Leserbriefe vom 15. Februar 2024
Einsatz im Roten Meer +++ Die CDU und die AfD-Proteste +++ Höhere Parkgebühren für SUV in Paris +++ Kalte Architektur +++ Landschaftsprosa von Hans Jürgen von der Wense
Einsatz im Roten Meer +++ Die CDU und die AfD-Proteste +++ Höhere Parkgebühren für SUV in Paris +++ Kalte Architektur +++ Landschaftsprosa von Hans Jürgen von der Wense
Die Verteidigungsminister der EU ringen um eine gemeinsame Politik. Die Europäer sind deutlich dafür. Das zeigt eine neue Umfrage.
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz legt die Unternehmensberatung PwC ein Stimmungsbild zur Verteidigungspolitik vor. Die meisten Bürger befürworten eine stärkere Bundeswehr.
Nach Kritik an seinen NATO-Äußerungen meldet sich Donald Trump abermals zu Wort. Er habe für die nötigen Zahlungen der Mitglieder an das Bündnis gesorgt, schreibt der ehemalige US-Präsident.
Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter will das Sondervermögen der Bundeswehr verdreifachen. Hintergrund sind auch die Aussagen von US-Präsidentschaftsanwärter Donald Trump zur NATO.
Donald Tusk und Emmanuel Macron bekräftigen, sie würden eine Niederlage der Ukraine nicht hinnehmen. Damit distanzierten sie sich indirekt von Kanzler Scholz. Der hatte gesagt, die Ukraine sei ohne amerikanische Hilfe verloren.
Kein deutscher Kanzler strebte nach eigenen Atomwaffen. Dennoch wurde der zivilen Nutzung der Atomenergie mit großem Misstrauen begegnet – nicht zum Schaden Deutschlands. Ein Gastbeitrag.
Der Verteidigungsminister fürchtet einen russischen Angriff in fünf bis acht Jahren. Bis dahin müsste Deutschland kriegstauglich sein. Wie soll das gehen?
Der Bundeskanzler appelliert bei seinem Besuch in Washington an den US-Kongress. In Kiew sind unterdessen der Generalinspekteur der Bundeswehr und US-Vertreter, um über neue Hilfen für die Ukraine zu sprechen. Der Überblick.
Die Grundzüge eines EU-Einsatzes zum Schutz von Handelsschiffen im Roten Meer sind beschlossen. Die deutsche Fregatte Hessen hat sich schon auf den Weg gemacht.
Der Einsatz gegen die Huthi-Rebellen ist laut der deutschen Marine einer der gefährlichsten seit Jahrzehnten. Die Fregatte „Hessen“ soll nun Handelsschiffe im Roten Meer vor Angriffen der Miliz schützen.
Nachdem die Zahl der Beamten seit 2017 um 39 Prozent gestiegen ist, will Verteidigungsminister Boris Pistorius sein Haus schlagkräftiger aufstellen. Doch der Personalrat stellt sich quer.
Der ehemalige KSK-Kommandeur steht vor Gericht, weil er mögliche Munitionsverluste nicht gemeldet hat. Noch im Februar könnte ein Urteil fallen.
Rund 100 Bundeswehr-Fahrzeuge fahren am Wochenende durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg – im Rahmen der NATO-Übung „Steadfast Defender“. Worauf Autofahrer dabei achten sollten.
Deutschland stellt sich auf schwere Zeiten ein – langsam, aber gründlich. Militärische und zivile Behörden arbeiten an einem geheimen Operationsplan.
ARD und ZDF +++ Klimaschutz +++ Gastbeitrag von Sönke Neitzel +++ Gastbeitrag von Andreas Rödder
Lange hat die NATO nicht mehr so groß geübt. Das Manöver „Steadfast Defender“ soll Russland abschrecken. Die Bundeswehr beteiligt sich mit bis zu 12.000 Soldaten.
Vor zehn Jahren galt er noch als überflüssig und unpassend – jetzt wollen ihn viele Fraktionen im Bundestag: einen Tag der Wertschätzung für die Veteranen. Wie könnte der in der Praxis aussehen?
In der Werteunion schart sich eine rechtskonservative Vielfalt um den früheren Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes. Kann Maaßens Truppe am Ende der AfD zur Macht verhelfen?
Julia Berghofer beschreibt in ihrem Buch den „neuen Kalten Krieg“ nach Beginn der russischen Invasion. Wie unterscheidet sich dieser vom ersten Ost-West-Konflikt, und was hat es mit der berüchtigten hybriden Kriegsführung Moskaus auf sich?
Der Rechnungshof kritisiert das neue Sturmgewehr. Verteidigungsministerium und Hersteller dagegen sind vom G95 geradezu begeistert. Eine Schwachstelle gibt es aber womöglich doch.
Beamte des Verteidigungsministeriums und Leiter von Tochterunternehmen sollen beim Kauf von 100.000 Mörsergranaten in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Gegen fünf Personen wird ermittelt.
Auf diese Weise könnte Deutschland die Ukraine über Umwege unterstützen. Einig ist sich die Ampelkoalition bisher nicht.
Auf diese Weise könnte Deutschland die Ukraine über Umwege unterstützen. Einig ist sich die Ampelkoalition bisher nicht.
Angesichts des akuten Personalmangels bei der Bundeswehr prüft Verteidigungsminister Pistorius Modelle für eine Dienstpflicht. CDU-Chef Friedrich Merz zeigt sich laut einem Bericht offen für Soldaten ohne deutschen Pass.
Den Schutz unserer Existenz können wir weder delegieren noch einkaufen. Was ist uns dieses Land wert?
Politiker aus Union und FDP haben sich offen für Pläne gezeigt, wegen der Personalknappheit bei der Bundeswehr auch Soldaten ohne deutschen Pass aufzunehmen.
Die Debatte, Soldaten ohne deutschen Pass in die Truppe aufzunehmen, nimmt Fahrt auf. Auch Strack-Zimmermann spricht sich dafür aus. Sie ist überzeugt, dass viele Ausländer Interesse an der Bundeswehr hätten.
Der Verteidigungsminister beklagt sich nicht, sondern tut, was er kann. Seine Aufgaben sind allerdings gewaltig, die Gegner in der eigenen Partei nicht wenige.
Nahe der Küstenstadt Keelung und über dem südlichen Landkreis Pingtung sind sechs mutmaßlich chinesische Spionageballons entdeckt worden. Sie flogen am Sonntag in fünf Kilometern Höhe.
Gastbeitrag zu der Serie „Einig Vaterland?“ +++ Gender-Verbot +++ Silvester 2023 +++ Erinnerungskultur +++ Rede von Sasa Stanisic +++ Sprengungen von Geldautomaten +++ Debatte um Eurofighter +++ Lieferung von IRIS-T-Raketen +++ Brandmauern
Seit einem Jahr führt Boris Pistorius das Verteidigungsministerium. Er ist der letzte Sozialdemokrat, der noch beliebt ist im Land. Dabei kann er auch nicht alle Probleme lösen.
Die NATO hat sich mit Großmanövern an der Ostflanke lange zurückgehalten. Jetzt plant sie eine der größten Übungen seit Jahrzehnten – auch mit deutscher Beteiligung.
Im Bundestag stimmte die Ampel gegen einen Antrag der Union, der die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine forderte. Ein eigener Antrag soll folgen.
Der ukrainische Präsident warnte beim Weltwirtschaftsforum in Davos einmal mehr vor einem Ausbleiben westlicher Hilfen für sein Land. Russland meldet indes weitere ukrainische Angriffe. Der Überblick.
Zaghaftes Herantasten an internationale Verantwortung: Die Beteiligung der Bundeswehr an Missionen der UN in den 1990er-Jahren folgte vor allem innenpolitischen Prioritäten.