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Nach dem Beitritt der jungen Bundesrepublik zur NATO 1955 und der Wiedervereinigung 1990 muss die Bundeswehr heute zum dritten Mal neu gegründet werden. Die Nationale Volksarmee der DDR ist hingegen unwiderruflich Geschichte.
Nach dem Beitritt der jungen Bundesrepublik zur NATO 1955 und der Wiedervereinigung 1990 muss die Bundeswehr heute zum dritten Mal neu gegründet werden. Die Nationale Volksarmee der DDR ist hingegen unwiderruflich Geschichte.
Es seien 29 Stellungen der PKK angegriffen worden, teilt das türkische Verteidigungsministerium mit. 20 Kämpfer sollen dabei getötet worden sein.
Die EU überlegt, eine Marinemission zur Sicherung des Roten Meeres auf den Weg zu bringen. Auch die Bundeswehr könnte sich daran beteiligen. Dafür wäre ein Bundestagsmandat notwendig.
Georg Bruchmüller und die Traditionspflege +++ Erinnerungskultur +++ Vorbild moderner Kriegführung +++ Brief Else Lasker-Schülers an Papst Pius XII.
„Das Leben in Gaza ist die Hölle“, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. Es komme nicht genug Hilfe an. Sie selbst hat viel Material dabei.
Die Idee ist gut: Die Bundeswehr soll in Litauen die NATO-Ostflanke verstärken. Aber mit der Realisierung hapert es. Die FDP hat viele Fragen. Ein Gastbeitrag.
Die Bundeswehr leistet mehr, als den Mangelalltag zu bewältigen. Drei Offiziere haben das mit ihren Soldaten wieder unter Beweis gestellt. Drei von vielen.
Die SPD will wegen des Hochwassers die Schuldenbremse lockern. Bundeskanzler Scholz sieht sich in seiner Partei einer roten Wand gegenüber.
Beim Scholz-Besuch im Hochwassergebiet sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, er könne sich nicht an einen so „dauerhaften Regenguss über Wochen“ erinnern. An einem Fluss soll nun die Bundeswehr helfen.
Die Welt im Umbruch +++ Prosperität braucht Sicherheit +++ Schiffe unter Liberia-Flagge +++ Nachwuchs für die Bundeswehr
Das russische Verteidigungsministerium berichtet, dass 248 Soldaten nach Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate freigekommen sind. Selenskyj hat ein Video veröffentlicht von ukrainischen Soldaten, die ihre Rückkehr feiern.
Vor einem Vierteljahrhundert hat eine Kommission der Bundesregierung ein Modell für eine zeitgemäße Wehrpflicht ausgearbeitet. Es ist an der Zeit, es hervorzuholen. Ein Gastbeitrag.
Noch vor knapp zwei Jahren, nach Beginn des Ukrainekriegs, sah die CSU keinen Grund für die Wehrpflicht. Jetzt ist plötzlich alles anders. Aber Fragen und Zweifel sind dieselben wie damals.
Weil sich die Bedrohungslage verändert habe, fordert CSU-Chef Söder die Rückkehr zur Wehrpflicht.
Freiwillig oder doch besser als gesellschaftliche Pflicht? Zwei Theologen zur Debatte über einen Dienst an der Allgemeinheit.
Der bayerische Ministerpräsident Söder sieht eine neue Bedrohungslage in Europa. Die Bundeswehr müsse entsprechend ertüchtigt werden.
Die Aussetzung der Wehrpflicht sei „aus heutiger Sicht ein Fehler“ gewesen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Er fordert die Wiedereinführung eines verpflichtenden Dienstes, der mindestens sieben Monaten dauern soll.
Eva Högl fordert eine Diskussion darüber, wie der Personalbedarf der Bundeswehr gedeckt werden könnte. Aus allen Ampelfraktionen kommt Widerstand.
Sozialdemokratische Verteidigungspolitiker hatten in ihrer Partei schon immer einen schweren Stand. Die von Kanzler Scholz ausgerufene Zeitenwende hat daran nichts geändert.
Für den Vorstoß von Boris Pistorius, neue Modelle für einen Wehrdienst zu prüfen, gab es Kritik von FDP und SPD. Die Wehrbeauftragte des Bundestages stellt sich nun auf seine Seite – und fordert eine „Entkrampfung“ der Debatte.
Knapp 35 Jahre nach der Herbstrevolution hat sich eine lange Litanei ostdeutscher Benachteiligungen gebildet, die von manchen nachgerade hingebungsvoll heruntergebetet wird. Richtiger werden viele Behauptungen dadurch nicht. Ein Gastbeitrag.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat recht, wenn er die Aussetzung der Wehrpflicht als Fehler bezeichnet. Die Bundeswehr muss kriegstüchtig, das Land abwehrbereit werden.
Deutschland zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Carlo Masala, Sebastian Ullrich und Matthias Hansl halten der „Zeitenwende“ den Spiegel vor.
„Von A wie Artilleriegeschütz bis Z wie Zeltbahn“: Heeresinspekteur Alfons Mais kritisiert laut einem Bericht die schlechte Ausstattung der Bundeswehr. Und warnt deshalb vor der Stationierung einer Großbrigade in Litauen.
Der Verteidigungsminister erwägt die Einführung des schwedischen Wehrpflichtmodells, um die Bundeswehr zu stärken. In seiner Partei stößt er damit auf Ablehnung.
Ein Spitzenbeamter im ukrainischen Verteidigungsministerium wird verdächtigt 36 Millionen Euro beim Kauf von Artilleriegranaten veruntreut zu haben. Kiews Diplomaten sollen mehr tun, um im Ausland für Unterstützung zu werben. Der Überblick.
Vier Lesermeinungen zum Pflichtdienst +++ Kreuz ist Bekenntnis zu Grundwerten +++ Christlich geprägt +++ Gendern in Baden-Württemberg +++ Klima- und CO2-Bilanz der Bahn
Präsident Selenskyj appelliert an die Ukrainer, im Kampf gegen Russlands Invasion nicht nachzulassen. Aus Deutschland soll aber kein Flüchtling zum Kriegsdienst gezwungen werden. Der Überblick.
Auch aus Mali ist die Bundeswehr erfolglos zurückgekehrt, der Einsatz endete fast im Chaos. Dennoch ist der Rückzug auf die Landes- und Bündnisverteidigung keine Option. Auslandseinsätze müssen möglich bleiben. Aber unter anderen Bedingungen.
Die Huthi-Rebellen „greifen das wirtschaftliche Wohlergehen von Nationen auf der ganzen Welt an“, warnt das US-Verteidigungsministerium. Das neu gegründete Militärbündnis soll Handelsschiffe im Roten Meer vor Angriffen schützen. Auch Deutschland erwägt eine Beteiligung.
In Berlin wurde die Wohnung einer Frau durchsucht, die verfremdete Plakate der Bundeswehr verbreitete. Sie zog vor das Verfassungsgericht und bekam dort Recht.
Bundesverteidigungsminister Pistorius prüft angesichts des Personalmangels bei der Bundeswehr die Wiedereinführung einer Dienstpflicht. Widerstand kommt auch aus der eigenen Partei.
Die Bundeswehr ist aus Afrika abgezogen, nur ein kleiner Trupp harrt noch an einem Flugfeld in Niger aus. Pistorius erhofft sich von dem Besuch in dem Land Antworten, wie es weitergeht.
Die Eskalation im Roten Meer durch Angriffe der jemenitischen Rebellen ruft mächtige Akteure auf den Plan. Die USA bilden ein Marinebündnis. Was kann die Bundeswehr dazu beitragen – und über welche Waffen verfügen die Huthi?
Der Krieg ist zurück in Europa – und vielleicht braucht auch die Traditionspflege in der Bundeswehr eine Zeitenwende. Dort denkt niemand mehr an Georg Bruchmüller. Und das, obwohl er noch heute als Vorbild moderner Kriegsführung gilt.
Die Lage an der Grenze zwischen Libanon und Israel ist ernst. Berlin diskutiert, wie man sich am besten auf eine mögliche Evakuierungsaktion vorbereitet. Einig ist man sich nach Informationen der F.A.Z. nicht.