Sorge über Lage in Xinjiang
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte erinnert an einen Bericht von Vorgängerin Michelle Bachelet und bekräftigt darin geäußerte Bedenken.
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte erinnert an einen Bericht von Vorgängerin Michelle Bachelet und bekräftigt darin geäußerte Bedenken.
In der Wüste regnet es selten. Das will man in den Vereinigten Arabischen Emiraten ändern: mit „Cloud Seeding“. Chemikalien werden in Wolken gespritzt, damit sie mehr Regen abwerfen.
Der Irak will aus der Krise kommen. Der US-Verteidigungsminister besucht am Dienstag überraschend das Land. Auch Außenministerin Baerbock führt dort Gespräche – über Energie und Investitionen.
Seit Monaten kommt es in Iran zu ungeklärten Vergiftungen an Mädchenschulen. Die US-Regierung dringt nun auf eine Untersuchung – möglicherweise durch die Vereinten Nationen.
Rishi Sunak unternimmt einen neuen Anlauf, um die illegale Migration über den Ärmelkanal zu stoppen. Unklar ist, ob britische Gerichte solch ein Vorhaben abermals verzögern.
Ein Feuer in einem Rohingya-Lager in Bangladesch vernichtet rund 2000 Unterkünfte. Die Vereinten Nationen wollen den aus dem Nachbarland Myanmar geflohenen Muslimen schnell helfen.
Eine warme Mahlzeit für Schulkinder: Ein junger Dresdner leistet humanitäre Hilfe der UN in Kambodscha - ein Land, in dem 30 Prozent der Kinder unterernährt sind.
Die Weltgemeinschaft einigt sich auf den Text für ein verbindliches Abkommen zum Schutz der Hohen See. Ein „historischer Erfolg“, sagen auch Umweltschützer.
Erst das Klima, jetzt die hohe See: Die Staatengemeinschaft hat sich auf ein Abkommen geeinigt. Aber noch liegt viel Arbeit vor ihnen.
Die UN-Mitgliedstaaten haben sich nach jahrelangen Verhandlungen auf den Text für das erste internationale Hochsee-Abkommen zum Schutz der Weltmeere geeinigt. Umweltaktivisten sprachen von einem „historischen Tag“.
Im Streit um die Überwachung iranischer Atomanlagen hat die UN-Atomaufsicht (IAEA) von der Islamischen Republik Zugeständnisse erhalten. Generaldirektor Rafael Grossi zeigte sich zufrieden nach einem Besuch in Teheran.
Der Schutz des größten Naturraums der Erde schien utopisch. Nun haben sich die Vereinten Nationen auf den Schutz der hohen See verständigt. Ein riesiger Erfolg.
Die UN-Mitgliedstaaten hatten seit mehr als 15 Jahren vergeblich um ein Hochsee-Abkommen zum Schutz der Biodiversität in der Hohen See gerungen. Erst im August war eine Verhandlungsrunde ohne Ergebnis zu Ende gegangen.
Resolutionen des Weltsicherheitsrats gibt es, aber haben Prinzipien feministischen Völkerrechts schon bindende Kraft? Eine Pionierin des Feldes ist skeptisch.
Der ukrainische Verteidigungsminister gibt sich optimistisch. Einen Fall der heftig umkämpften Stadt Bachmut schließt er aber nicht aus. Derweil will Washington offenbar ein 400 Millionen Dollar schweres Militärhilfspaket schnüren.
1982 provozierte Argentinien einen Krieg um die Falklandinseln. Einen Anspruch auf das britische Überseegebiet erhebt das Land bis heute. Jetzt, im Wahljahr, wird das Thema wieder aktuell.
Laut dem Index der Wissenschaftsfreiheit ist der Großteil der Weltbevölkerung von deutlichen Rückgängen in ihrer akademischen Unabhängigkeit betroffen. Ein neuer Bericht zeigt, in welchen Ländern die Lage besonders bedrohlich ist.
Die bayerische Staatsregierung ist gegen eine Cannabis-Legalisierung. Nun hat sie ein Gutachten zu den Plänen der Ampel beauftragt. Das untermauert ihre Haltung.
Wälder erfüllen wichtige Funktionen, nicht nur als CO2-Speicher. Sie helfen im Kampf gegen den Klimawandel. Das ist auch Thema bei der Internationalen Waldkonferenz im afrikanischen Gabun.
Seit 17 Tagen seien nun keine Stromausfälle im Energienetz zu verzeichnen, sagt Ukraines Regierungschef. Präsident Selenskyj will Russlands System vor Gericht bringen. Der Überblick.
Deutschlands osteuropäische NATO-Partner hätten „nackte Angst“, sagt der Verteidigungsminister. Berlin stehe diesen gegenüber in der Pflicht und müsse deshalb mehr in seine Streitkräfte investieren, fordert er.
Der Gewaltherrscher Assad ist todbringender als jedes Erdbeben. Die Vereinten Nationen leisten ihm im Namen des Humanitären politische Hilfe.
Maßgebliche Repräsentanten ehemaliger Kolonien definierten „Unabhängigkeit“ nicht nur politisch. Ihre bis heute nicht realisierten Konzepte und Illusionen werden hier erklärt.
Das Militärregierung in Bamako ist dem Russland-Block beigetreten. Das macht den Einsatz der Bundeswehr in Mali nicht einfacher. In Berlin diskutiert man die Folgen für den ohnehin wackligen Einsatz.
Vor einem halben Jahr sind die französischen Soldaten unfreiwillig aus Mali abgezogen. Nun hat der französische Präsident vor seiner Reise in vier afrikanische Länder eine Rede zu seiner Afrikapolitik gehalten.
UN-Generalsekretär António Guterres hat Rückschritte bei den Menschenrechten weltweit beklagt. Zum Auftakt der 52. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf kritisiert Guterres aktuelle Kriegsverbrechen zutiefst.
Donald Trump will ein weiteres Mal amerikanischer Präsident werden. Doch gegen ihn wird in mehreren Fällen ermittelt. Ein Überblick.
Viele erwarten einen langen Krieg, der die Ukraine zermürben soll. Dazu darf es nicht kommen. Wie der Frieden in der Ukraine gefördert werden könnte, ohne die russische Aggression zu belohnen. Ein Gastbeitrag.
Die Zahl der Toten steigt knapp drei Wochen nach dem Erdbeben auf mehr als 50.000. Der Direktor des Welternährungsprogramms zeigt sich in einem Video bestürzt. In der Stadt Antakya habe niemand mehr ein zu Hause.
Zweieinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt die Zahl der Toten auf mehr als 50.000. Weitere Nachbeben erschüttern die Region. In Syrien sollen Hunderte Schwerverletzte in Lebensgefahr schweben.
Am Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine einigt sich die EU auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Präsident Selenskyj lehnt ein Treffen mit Kremlchef Putin weiter ab. Der Überblick.
Außenministerin Baerbock erhebt ihre Stimme gegen Putin. Russlands UN-Botschafter Nebensja hört ihr nicht zu und streitet sich mit Ukraines Außenminister Kuleba um die Schweigeminute.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) begrüßt die Aufforderung der UN-Vollversammlung an Russland, mit seinen Truppen aus der Ukraine abzuziehen.
Aus einer schwierigen Lage hat Indien das Maximum herausgeholt. Eine Verurteilung der russischen Invasion in der Ukraine wird der Kanzler von Modi nicht erwarten dürfen.
In Kiew beschwört Wolodymyr Selenskyj die Unbesiegbarkeit seines Landes, in Peking wird ein 12-Punkte-Plan ins Netz gestellt, in New York berät die Weltgemeinschaft. Szenen des Jahrestages.
141 UN-Staaten fordern Russland zum Rückzug aus der Ukraine auf. Wer bleibt trotzdem an Putins Seite? Und woran liegt es, dass bei einigen früheren Abstimmungen das Ergebnis ganz anders war?