Wie zerstört ist die Ukraine?
Wohnblöcke, Schulen, Wirtschaft: Den russischen Invasoren ist in der Ukraine nichts heilig. Doch das Bild eines flächendeckend verwüsteten Landes führt in die Irre.
Wohnblöcke, Schulen, Wirtschaft: Den russischen Invasoren ist in der Ukraine nichts heilig. Doch das Bild eines flächendeckend verwüsteten Landes führt in die Irre.
Kurz vor dem ersten Jahrestag des Ukraine-Kriegs haben 141 von 193 Mitgliedstaaten während der UN-Vollversammlung in New York mit breiter Mehrheit eine Friedenslösung und einen russischen Truppenabzug gefordert.
Heute vor einem Jahr überfiel Russland die Ukraine. Der Bundeskanzler reist nach Indien. Die Berlinale geht zu Ende. Und in der Bundesliga steht das Topspiel an.
Die Ukraine hat von der Vollversammlung der Vereinten Nationen ein „starkes Zeichen der Unterstützung“ erhalten. Der Kreml lässt dies vorerst unbeantwortet. Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates wird heute mit Spannung erwartet. Der Überblick.
Mit Spannung wurden Chinas Vorschläge zur Beilegung des Krieges in der Ukraine erwartet. In dem Positionspapier fordert Peking eher allgemein einen Waffenstillstand sowie Dialog – und warnt vor dem Einsatz von Atomwaffen.
Das Unterstützerlager bröckelt nicht: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen nimmt ein Jahr nach Kriegsbeginn wieder mit großer Mehrheit eine Ukraine-Resolution an.
Die EU bereitet eine Geberkonferenz für die Türkei vor. Einer der führenden Ökonomen des Landes sagt: Es müsse jetzt vor allem darum gehen, dass die einstigen Bewohner ins Katastrophengebiet zurückkehren.
Abschusseinrichtungen der Interkontinentalraketen „Sarmat“ sollen noch in diesem Jahr in Dienst gestellt werden. Sie können nuklear bestückt werden.
Wo steht die Welt ein Jahr nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine? Das soll ein hochrangiges Treffen der UN-Vollversammlung in New York zeigen. Außenministerin Baerbock stellt in ihrer Rede die Staaten vor die Wahl.
Kein Kind in der Ukraine bleibt vom Krieg unberührt, sagt Christine Kahmann von UNICEF Deutschland im Interview – und erklärt, warum es wichtig ist, dass geflüchtete Kinder in Deutschland nicht lange in Sammelunterkünften leben.
Der ukrainische UN-Botschafter berief sich mit Blick auf die Verteidigung seines Landes auf die Charta der Vereinten Nationen. Dagegen warf sein russischer Kollege dem Westen vor, die Welt in den Abgrund des Krieges reißen zu wollen.
Zum Jahrestag der Invasion will China Vorschläge zur Beendigung des Krieges in der Ukraine präsentieren. Amerika dagegen wirft Peking vor, Waffenlieferungen an Russland zu erwägen. Wie passt das zusammen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Vor dem Jahrestag von Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine wird in der UN-Generalversammlung in New York um eine Resolution gerungen. Es besteht die Sorge, dass Russland am Ende weniger isoliert dasteht.
Kurz vor einer wichtigen Abstimmung der UN-Vollversammlung warnt UN-Chef Guterres vor einer Ausweitung des Ukrainekriegs. In Kiew verabschiedet Selenskyj unterdessen junge Offiziere in den Krieg. Der Überblick.
Außenministerin Baerbock hält beim Ukraine-Treffen der UN-Vollversammlung in New York eine Rede. Wird Kuhmilch aus dem Labor der neue Renner? Und: Cate Blanchett beehrt die Berlinale mit einem Besuch.
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Entscheidungsformen des Völkerrechts.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung. Das Verfassungsgericht entscheidet über die Finanzierung parteinaher Stiftungen. Und Verdi droht mit Streiks einer neuen Dimension. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit dem Angriff auf Cherson hat Russland nach Meinung Selenskyjs abermals sein Gesicht als „Terror-Staat“ gezeigt. In Moskau wirbt ein hoher Vertreter Pekings unterdessen für einen Friedensplan. Der Überblick.
Bei einem Anschlag auf einen UN-Konvoi in Mali sind mindestens drei Soldaten getötet worden. Aus welchem Land sie stammen, war zunächst unklar. In der UN-Mission Minusma sind auch 1100 Bundeswehrsoldaten eingesetzt.
Die Rede des russischen Präsidenten zur Lage der Nation enthielt viele bekannte Lügen. Unverantwortlich ist sein angekündigter Rückzug vom nuklearen Start-Vertrag.
Iran zeigt, was es kann: In dem Land haben UN-Inspekteure beinah waffenfähiges Spaltmaterial entdeckt. Mit dem alten Atomabkommen wird dieses Problem nicht mehr zu lösen sein.
Dass die Erde bebt, hat mit Plattentektonik zu tun. Dass es so viele Tote gibt, Gelder abgezweigt und Hilfen blockiert werden, ist jedoch keine Naturkatastrophe. Neue Folge der Kolumne „Import Export“.
Am Freitag jährt sich der russische Einmarsch in der Ukraine zum ersten Mal. Was Biden, Putin, die UN, die OSZE und China bis dahin vorhaben. Ein Überblick.
In Kahramanmaras und Hatay dauert die Suche nach Verschütteten an. In den anderen betroffenen Provinzen sind die Sucharbeiten zwei Wochen nach dem Erdbeben beendet. In Syrien kommt Nothilfe noch nicht überall an.
Zum Bau von Atombomben ist auf etwa 90 Prozent angereichertes Uran notwendig. Der jetzt entdeckte Wert liegt also knapp darunter. Die Internationale Atomenergiebehörde führt nun Gespräche mit Teheran.
Nordkorea hat Umfang und Tempo seiner Raketentests zuletzt deutlich erhöht. Nach dem Abschuss einer Langstreckenrakete am Samstag feuert das Land nun abermals mehrere Geschosse Richtung Meer.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz bemüht sich die Regierung um eine Panzer-Koalition. Die Unterstützer der Ukraine schwanken zwischen Hoffnung und Wut.
Deutschland bemüht sich bei der Sicherheitskonferenz um Stimmen für eine neue UN-Resolution gegen Russland. SPD-Chef Klingbeil mahnt bei der Rüstungsindustrie in Europa eine bessere Abstimmung an.
Protagonisten einer Kultur des Mahnens: Der Architekt Daniel Libeskind und der Klimaanwalt Roger Cox erhalten in Zeiten des Krieges den Internationalen Dresdner Friedenspreis.
Auch zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe lassen sich die Ausmaße nur erahnen. In Syrien sollen 8,8 Millionen Menschen betroffen sein. In der Türkei haben mehr als eine Million Menschen die zerstörten Gebiete verlassen.
Das Erdbeben muss ein Weckruf sein, die Hilfspraxis der UN für Syrien zu überdenken. Es ist viel zu einfach für das Regime, sie zum Machterhalt zu missbrauchen.
Laut Außenministerin Baerbock behindert das Assad-Regime die Arbeit von Helfern im Erdbebengebiet. Die Bundesregierung sichert nun weitere Hilfen zu.
Das extreme Bevölkerungswachstum steht der wirtschaftlichen Entwicklung im Wege.
Fast eine Million Rohingya vegetieren in den Lagern von Bangladesch. Das Militär in Myanmar hat sie vertrieben. Nun fehlt das Geld, sie zu ernähren.
Die Ukraine hofft auf eine breite Unterstützung für eine neue UN-Resolution. Um möglichst viele Staaten zur Verurteilung der russischen Invasion zu bewegen, ist der Entwurf bewusst allgemein formuliert.