Die Technik macht’s möglich: Es erscheint ein neuer Beatles-Song
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Der Generalkommissar des UN-Palästinenserhilfswerks beklagt nach einem Besuch im Gazastreifen die katastrophale Lage der Bevölkerung und fordert mehr Hilfe. Israel dementiert derweil den Abschuss einer Drohne durch die Hizbullah. Der Überblick.
Die Resolution der UN-Generalversammlung nenne das politische Problem nicht beim Namen, sagte Vizekanzler Robert Habeck in der Sendung „Markus Lanz“. Deutschland hatte sich bei der Abstimmung enthalten.
In Folge 277 fragen wir Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP), ob die deutsche Staatsräson verlangt, Bundeswehrsoldaten nach Israel zu schicken. Zudem beschäftigt uns die Karlsruher Entscheidung zur Wiederaufnahme des Strafverfahrens.
Der israelische Botschafter kritisiert die Enthaltung Deutschlands bei der Abstimmung über eine UN-Resolution zur sofortigen humanitären Waffenruhe in Gaza. Prosor fordert mehr Unterstützung in internationalen Organisationen.
Die meisten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas haben für eine UN-Resolution gestimmt, in der Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht vorkommt. Tut sich eine neue Trennlinie zum Westen auf?
Früher wollte er die SPD und Hessen weiterbringen – heute kümmert er sich um die ganze Welt. Dafür ließ Thorsten Schäfer-Gümbel die große Politik hinter sich.
Heusgens Äußerungen zur Hamas +++ Auf einen Espresso +++ Rundfunkbeitrag +++ Evolution +++ Siemens Energy +++ Staatsräson +++ Jugend schreibt
In Dschabalia wurden laut israelischen Streitkräften 50 Terroristen getötet. Es gibt auch zivile Opfer. Mehrere Länder verurteilen Israels Vorgehen. Bolivien bricht seine diplomatischen Beziehungen zu dem Land vollständig ab. Der Überblick.
Pakistan will mehr als eine Million Afghanen abschieben. Damit will das Land die Taliban-Regierung unter Druck setzen. In der pakistanischen Bevölkerung kommt diese Botschaft gut an.
Der ukrainische Präsident verspricht seinen Landsleuten militärische Erfolge in der Schwarzmeerregion. Die USA warnen vor einem Sieg Russlands, sollten die Militärhilfen enden. Der Überblick.
Die israelische Armee konzentriert sich bei ihrer Bodenoffensive nach offiziellen Angaben auf Tunnelsysteme der Hamas. Bilder aus einem ebenfalls angegriffenen Flüchtlingslager zeigen Bombenkrater und ausgebrannte Gebäude.
Die Empörung über Deutschlands Enthaltung hält an. Berlin weist darauf hin, dass es sich schon öfter bei Resolutionen über den Nahostkonflikt enthalten habe. Doch das war vor dem 7. Oktober.
Der Chef des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtilinge kritisiert die derzeitige Belagerung des Gazastreifens als Kollektivstrafe. Während seiner Rede heftet sich der Ständige Vertreter Israels aus Protest einen gelben Stern mit der Aufschrift „Never again“ an.
Der Gazakrieg wühlt die arabischen Golfstaaten auf, die lange auf Deeskalation gesetzt haben. In den Bevölkerungen herrscht Wut über tote palästinensische Zivilisten. Was heißt das für die diplomatische Annäherung an Israel?
Das Blutvergießen im Gazastreifen geht weiter. Eine Waffenruhe angesichts vieler toter Zivilisten lehnt Israels Regierungschef Netanjahu ab. Vor dem UN-Sicherheitsrat wählen beide Seiten drastische Worte. Der Überblick.
In der FDP sind viele verärgert darüber, dass Deutschland sich bei der UN-Resolution zu Gaza enthielt. Ein Außenpolitiker sagt, er schäme sich. Parteichef Lindner erklärt, dass die Hamas das Votum feiere.
Die Chancen für die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad leben – aber nur mit einer Revolution: Sechs Jahre lautet das neue Ultimatum. Was Experten zum neuen CO₂-Budget sagen.
Die israelischen Angriffe und die Versorgungsblockade führen im Gazastreifen zu Not und Verzweiflung. Es mangelt an Strom, Wasser und Hoffnung. Zwei Bewohner berichten.
Nigeria ist der erste Stopp der Afrikareise des Bundeskanzlers. Deutschland ist an Erdgas aus dem Land interessiert – und „perspektivisch“ auch an Wasserstoff, sagt Olaf Scholz.
Nach der Enthaltung Deutschlands in einer UN-Resolution zu Gaza, die die Hamas nicht als Täter benennt, zeigt sich Israels Botschafter enttäuscht. Die „Blindheit“ gegenüber der Terrororganisation müsse aufhören.
Eine Resolution, die weder die Hamas noch deren Geiseln erwähnt, beeindruckt Israel nicht. Mit seiner Enthaltung hat Berlin aber auch sonst nichts erreicht. Zumindest nichts Gutes.
Die Produktion der Kryptowährung Bitcoin benötigt einer UN-Studie zufolge mehr Strom als das bevölkerungsreiche Land Pakistan. Zwei Drittel des Stroms stammen aus fossilen Energiequellen.
Die EU fordert bei der bevorstehenden Weltklimakonferenz in Dubai den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Dabei ist eine Einschränkung vorgesehen, die ambitioniertere Länder wie Deutschland gerne verhindert hätten.
Binnenflüchtlinge haben im Gazastreifen ein Lebensmittellager des Hilfswerks der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) gestürmt. In dem Küstenstreifen fehlt es den Menschen an Lebensmitteln, Wasser, Treibstoff und Medikamenten.
Die UN-Abstimmung über den Nahostkonflikt zeigt, welche Blöcke sich innerhalb der internationalen Gemeinschaft gebildet haben. Einige Staaten wollen die Hamas als Täter benennen, ein Großteil aber nicht.
Die UN-Generalversammlung in New York fordert mit großer Mehrheit eine „sofortige humanitäre Waffenruhe“ im Gazastreifen. Israel kritisiert den Text, der die Hamas mit keinem Wort erwähnt, als „infam“. Die Hamas begrüßt die Resolution.
Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat Deutschland auf dem Parteitag der nordrhein-westfälischen CDU am Samstag für sein Abstimmungsverhalten in der UN-Generalversammlung kritisiert.
Das israelische Militär operiert nach eigenen Angaben im Norden des Küstenstreifens, in dem Internet und Telefon ausgefallen sind. Ein Reporter spricht von einem „riesigen Bombardement“. Derweil gibt es weiterhin Raketenalarm in Israel.
Nach zähen Verhandlungen hat eine Resolution zur humanitären Lage in Gaza in der UN-Generalversammlung die nötige Mehrheit erhalten. Israel spricht von einer „Schande“. Deutschland wiederum enthält sich.
Markiert die Ankündigung den Beginn der weithin erwarteten israelischen Bodenoffensive? Das ist zunächst unklar. Die israelische Armee bombardiert den Gazastreifen offenbar massiv. Alle Kommunikations- und Internetdienste fallen vor Ort aus.
Israels UN-Vertreter nutzt die Vollversammlung für eine Abrechnung mit den UN selbst. Irans Außenminister richtet eine unverhohlene Drohung an die USA.
In Israel gibt es Überlegungen über Möglichkeiten, die Geiseln im Gazastreifen freizubekommen. Die UN weist Vorwürfe zurück, die Hamas stehle Treibstoff.
Jeden Tag werden aus dem Gazastreifen mehr Tote durch israelische Angriffe gemeldet. Inzwischen gibt es Kritik, auch von Joe Biden. Wie kommen die Zahlen zustande?
Auf einer Pressekonferenz in Jerusalem nannte UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini die Todeszahl. Er fügte hinzu, dass eine „bedeutende und ununterbrochene“ Hilfe für die Zivilisten im Gazastreifen nötig sei.
Die EU-Staaten streiten über das Vorgehen gegen die Hamas. Wofür Kinder ihr Taschengeld ausgeben, bestimmen oft Erwachsene. Und Bettina Böttinger nimmt Abschied vom „Kölner Treff“. Der F.A.Z. Newsletter.