China, Japan und Südkorea reden wieder miteinander
Zum ersten Mal seit vier Jahren kommen China, Japan und Südkorea auf Ebene der Regierungschefs zusammen. In der gemeinsamen Erklärung taucht das Wort „Taiwan“ allerdings nicht auf.
Zum ersten Mal seit vier Jahren kommen China, Japan und Südkorea auf Ebene der Regierungschefs zusammen. In der gemeinsamen Erklärung taucht das Wort „Taiwan“ allerdings nicht auf.
Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdrutsch in Papua-Neuguinea könnte deutlich höher liegen als zunächst angenommen. Das gab ein UN-Sprecher bekannt. Die Rettungsarbeiten im betroffenen Gebiet laufen schleppend an.
In Myanmar werden wieder Rohingya Opfer von Gewalt. In letzter Zeit hat das Regime einige von ihnen gezielt zwangsrekrutiert. An vorderster Front müssen sie an der Seite ihrer einstigen Peiniger kämpfen.
Südafrika hat in einem Antrag vor dem IGH den sofortigen Rückzug Israels aus Rafah gefordert. Die Richter in Den Haag entschieden nun im Sinne Pretorias. Israel reagiert empört.
Die Anordnung zum Stopp der Rafah-Offensive aus Den Haag ist juristisch gewagt. Dass Israel sie sowieso nicht befolgen wird, zeigt die Grenzen der Vereinten Nationen.
Es wäre mehr als befremdlich, wenn Deutschland nicht mehr den Regierungschef von Israel empfangen könnte. Schon jetzt zeichnet sich für die Bundesregierung ein elementares Dilemma ab.
Trotz des Widerstands Serbiens hat die UN-Vollversammlung für die Einführung eines Gedenktags zum Massaker von Srebrenica im Jahr 1995 gestimmt. Serbiens Präsident Aleksandar Vucic war eigens nach New York gereist, um die Abstimmung zu verhindern.
Der serbische Präsident Vucic empört sich über die von Berlin inspirierte UN-Resolution zum Völkermord von Srebrenica. Doch innenpolitisch kommt ihm die Wut auf Deutschland gerade recht.
Beim Staatsbesuch würdigt Macron Ostdeutschland in besonderer Weise, der Internationale Gerichtshof befindet über den Eilantrag Südafrikas zum Gazakirieg und Bayer Leverkusen steht ein weiteres Finale bevor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Westen Rafahs harren all jene aus, die sich vor der israelischen Offensive nicht in Sicherheit bringen konnten. Während die Angriffe zunehmen, wird die humanitäre Lage immer dramatischer. Ein Palästinenser berichtet.
Mit einem Gedenktag wollen die Vereinten Nationen künftig an den Völkermord von Srebrenica erinnern. Deutschland und Ruanda hatten den Resolutionsentwurf eingebracht.
Bei den internen Vorwahlen der Republikaner waren sie noch Konkurrenten – nun stellt die ehemalige Präsidentschaftsbewerberin Nikki Haley sich hinter ihren Parteikollegen Trump. Präsident Biden sei „eine Katastrophe“.
Auch im Westen wächst die Bereitschaft, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.
Damit mehr Nahrungsmittel in den Gazastreifen gelangen, haben die USA eine Anlegestelle errichtet. Bislang haben jedoch kaum Hilfsgüter die Menschen erreicht.
Seit Monaten warnen die USA Israel vor einer großangelegten Bodenoffensive in Rafah – offenbar mit Erfolg. Für Zivilisten bleibt die Lage jedoch katastrophal. Der Überblick.
Russland soll einen Satelliten in den Weltraum geschickt haben, der andere Flugkörper zerstören kann – so der Vorwurf der USA. Die Weltraumwaffe soll sich in derselben Umlaufbahn wie ein Satellit der US-Regierung befinden.
Im UN-Sicherheitsrat wird tief getrauert um den verstorbenen iranischen Präsidenten – also um einen Mann, der den Beinamen „Schlächter von Teheran“ hat. Auch die Reaktionen der EU und des Kanzlers zum Tod Raisis empören.
Die EU lässt zu, dass Tunesien, Marokko und Mauretanien Migranten in abgelegenen Wüstengegenden aussetzen. Geld und Ausrüstung stellen die Mitgliedsstaaten auch.
Graslandschaften dienen Wildtieren als Lebensraum und Vieh als Weidegebiete. Doch ihre Bodenqualität schwindet, warnt ein UN-Bericht.
Joe Biden bezeichnet den den Haftbefehl-Antrag des IGH gegen Netanjahu als „empörend“. Berlin äußert sich zurückhaltender – und spricht von einem „unzutreffenden Eindruck“, der entstanden sei. Der Überblick.
Ungeachtet der Bedenken von Verbündeten will Israels Armee den Vorstoß in Rafah offenbar ausweiten. Derweil fordern die USA die Netanjahu-Regierung abermals auf, eine politische Strategie für die Zukunft des Gazastreifens vorzulegen. Der Überblick.
Ob auf dem Weg zum Tempel, ins Restaurant oder zum Strand: Der Verkehrskollaps auf Bali treibt Urlauber in den Wahnsinn. Nun fürchten auch abgelegene Regionen um ihre Ruhe.
Israels Militär kämpft an mehreren Fronten. Im Westjordanland habe die Luftwaffe einen Terroristen getötet. Ein weiterer Mann stirbt im Südlibanon. Der Überblick.
Israel wird sich heute außerdem vor dem Internationalen Gerichtshof zu Völkermord-Vorwürfen äußern. Während in Gaza gekämpft wird, ist die Frage nach der politischen Zukunft offen. Der Überblick.
Die Zustimmung des georgischen Parlamentes zum sogenannten Agentengesetzes ist von der Europäischen Union, der NATO und den Vereinten Nationen scharf kritisiert worden.
Kriege, Konflikte und Katastrophen stürzen Millionen Menschen ins Elend. Die meisten von ihnen suchen anderswo in ihrem Heimatland Zuflucht. Drei Länder stehen dabei besonders im Fokus.
Hier ist sich die Ampel einig, sogar mit der Union: Die Zeit sei noch nicht reif für eine Aufnahme Palästinas in die UN. Dafür gibt es gute Gründe.
Nach den heftigen Regenfällen im Norden Afghanistans ist die Zahl der Toten auf mehr als 300 gestiegen. Laut UN sind die Fluten „eine deutliche Erinnerung“ daran, wie sehr das Land dem Klimawandel ausgesetzt ist.
Israel sieht sich mit neuen Forderungen konfrontiert, den Militäreinsatz in Rafah zu beenden. Die Vereinten Nationen stärken die Rechte der Palästinenser. Der Überblick.
Die USA stimmten gegen den neuen Beobachterstatus, Deutschland enthielt sich. Israel erklärt derweil, in Gaza notfalls ohne amerikanische Militärhilfe zu kämpfen.
Eine große Mehrheit der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat für neue „Rechte und Privilegien“ Palästinas gestimmt. Die geforderte Vollmitgliedschaft dürfte jedoch wieder an den Vereinigten Staaten scheitern.
Hamburg rüstet sich für die nächste Islamistendemo. Die FDP will die Bundeswehr mit Reservisten stärken. Und: Wer gewinnt den ESC in Malmö? Der F.A.Z. Newsletter.
Netanjahu zeigt sich unbeirrt angesichts der US-Drohungen, Waffenlieferungen einzuschränken. Laut Israels Armee haben 150.000 Palästinenser Rafah verlassen. Die Gespräche über eine Waffenruhe wurden unterbrochen. Der Überblick.
Nach der Aussetzung amerikanischer Waffenlieferungen sehen manche in Israel die Schuld bei der eigenen Regierung. Andere kritisieren Joe Biden.
Künstliche Intelligenz wird für das Militär immer wichtiger. Die Sorge ist groß, dass bald autonome Waffensysteme Krieg führen – ohne Menschen, aber gegen Menschen. Was tun?