Welche Pläne hat die CDU für die Europapolitik?
Die CDU startet in die heiße Phase des Europawahlkampfs, Xi Jinping reist nach Serbien und Ungarn, und der FC Bayern will im Bernabéu bestehen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die CDU startet in die heiße Phase des Europawahlkampfs, Xi Jinping reist nach Serbien und Ungarn, und der FC Bayern will im Bernabéu bestehen. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor mehr als einem Jahr hat Iran der UN-Atomaufsichtsbehörde einige Versprechungen gemacht. Doch davon wurde kaum etwas eingehalten.
Seit dem Angriff auf Israel erhöht Iran auch im Innern den Druck auf Regimegegner. Besonders die Frauen hat die Regierung im Visier.
Israels Regierung hält an der geplanten Großoffensive auf Rafah fest. Die Hamas stimmt einer Feuerpause zu – jedoch zu Bedingungen, die Israel nicht akzeptiert.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern erscheint gerade unlösbarer denn je. Angesichts dessen ist ein Buch über die Anfänge sehr wichtig.
Die linke Minderheitsregierung in Madrid sieht sich bestätigt: UN-Sonderberichterstatter kritisieren die Gesetze von drei rechten Regionalregierungen.
Länger als 900 Kilometer ist die Grenze zwischen beiden Ländern. Nun soll sie zu einem Betonwall mit Stacheldraht werden, um illegale Migration zu unterbinden.
In Europa werden Forderungen lauter, „Safezones“ für die Abschiebung syrischer Flüchtlinge festzulegen. Ein Überblick, wie es in dem Land aussieht.
Sie vereint Kunst und Technik, Italien, die Niederlande und Deutschland in sich und möchte manches holländischer machen.
Ursula von der Leyen kündigt in Beirut EU-Hilfe zur Bewältigung der Flüchtlingskrise an. Doch Libanon wäre die ungeliebten Syrer lieber los – und erhält zunehmend Rückendeckung in Europa.
Der Internationale Gerichtshofs (IGH) hat entschieden, dass Deutschland seine Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen muss.
In Libanon leben anderthalb Millionen syrische Flüchtlinge. Dort werden sie täglich schikaniert und wollen nur noch weg. Aber der Weg in ihre Heimat ist versperrt.
Details des möglichen Abkommens sickern durch: Während drei Wochen Feuerpause könnten 20 Geiseln freikommen, dann soll über eine ein Jahr lange Kampfpause verhandelt werden. US-Außenminister Antony Blinken ist abermals in Israel. Der Überblick.
Nach Überflutungen und Erdrutschen steigt in den ostafrikanischen Ländern die Zahl der Toten und Obdachlosen. Besonders dramatisch ist die Lage in Kenia – und Meteorologen können keine Entwarnung geben.
Nie wieder – das war nach 1945 Konsens. Wer aber den Vorwurf des Völkermords leichtfertig oder nur selektiv erhebt, auch der vergeht sich am Konsens der zivilisierten Völker.
Deutschland muss seine Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen, entscheiden die höchsten UN-Richter. Die blicken aber besorgt auf die Lage in Gaza.
Der meiste Plastikmüll in der Umwelt stammt aus Verpackungen, wie jetzt eine Studie zeigt. Weniger solche Kunststoffe produzieren, ist daher eine Forderung aus der Wissenschaft.
Der Minenräumdienst der Vereinten Nationen geht bislang von 37 Millionen Tonnen Trümmern und rund zehn Prozent Blindgängern im Gazastreifen aus. Um am Ende des Krieges alles zu beseitigen, könnte es über ein Jahrzehnt benötigen.
Methoden, um Homo- und Transsexualität zu „heilen“, fügen vielen Betroffenen Schäden zu. Mexiko macht das nun strafbar.
Die Hoffnungen ruhen auf Ägyptens Vermittlerrolle. Israels Regierung will offenbar Zweifel daran zerstreuen, dass sie es mit den Angriffsplänen ernst meint.
Der Petersberger Klimadialog kreist um die Frage, wer die Abkehr von fossilen Energien bezahlt. Geht es nach Berlin, sollen das nicht mehr nur Industrieländer sein.
Michelin ist so heimattreu wie kaum ein anderer Konzern in Frankreich. Die jahrzehntelange Verbundenheit mit Deutschland dagegen hat tiefe Risse bekommen.
Im UN-Sicherheitsrat legt Moskau ein Veto gegen eine Bekräftigung des Weltraumvertrages ein. Washington sorgt sich nun wegen Russlands Nuklearplänen.
In vielen europäischen Ländern würde der hohe Konsum von Alkohol und E-Zigaretten die Gesundheit der Jugendlichen ernsthaft bedrohen, sagt die Weltgesundheitsorganisation. Sie hat Daten von 280.000 Heranwachsenden untersucht.
Israels Offensive gegen die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Rafah rückt scheinbar näher. Auf internationalen Druck hin ändert die Armee aber wohl ihre Taktik. Der Überblick.
Eine von den USA und Japan angestoßene UN-Resolution sollte für Ruhe und Frieden im All sorgen. Und atomare Bestrebungen im Orbit unterbinden. Russland stimmte gegen den Entwurf.
Das Museum Wiesbaden widmet Günter Fruhtrunk, dem für die Nachkriegsmalerei so wichtigen Künstler, eine Retrospektive. Es ist ein Fest der flirrenden Farben.
Abbau schädlicher Subventionen, Einbeziehung des Privatsektors, Schuldenerlass gegen Naturschutz – das sind einige Ideen für den globalen Biodiversitätsschutz. Ein entsprechendes Papier soll am Freitag an Bundesumweltministerin Steffi Lemke übergeben werden.
Beim UN-Palästinenserhilfswerk muss sich einiges ändern. Doch bis auf Weiteres bleibt das UNRWA unerlässlich.
Kinderrechte kommen in der politischen und gesellschaftlichen Debatte in Deutschland nach wie vor zu kurz. Dabei sollte die Ampel mehr als nur ein paar trendige Akzente im Sinne der Klientelpolitik hinterlassen. Ein Gastbeitrag.
Das Verfassungsgericht verhandelt über die Wahlrechtsreform, das EU-Parlament entscheidet über eine Neuregelung des Stabilitätspakts und in Kanada wird über ein Abkommen zum Kampf gegen Plastikmüll verhandelt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Eine unabhängige Komission findet beim UN-Palästinenserhilfswerk keine systematischen Verbindungen zur Hamas. Doch es gibt einiges zu tun.
Kein Grund zum Optimismus: Laut dem UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung gibt es immer mehr Herausforderungen im Kampf gegen Menschenhandel. Die UN wollen nun vor allem organisierter Kriminalität entgegenwirken.
Schätzungen zufolge kommen jährlich fast 19.000 Menschen wegen übermäßiger Hitze während der Arbeit ums Leben. UV-Strahlung, aber auch Parasiten gefährden Arbeiter zunehmend.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.