Der Präsident reist wie ein Scheich zur UN
Für Kinder ist kein Geld da, ein Mörder führt die Polizei vor, und ein Schriftsteller steht wegen seiner Kunst vor Gericht: Erdoğan entgleitet das Land, aber er gebärdet sich, als lägen ihm alle zu Füßen.
Für Kinder ist kein Geld da, ein Mörder führt die Polizei vor, und ein Schriftsteller steht wegen seiner Kunst vor Gericht: Erdoğan entgleitet das Land, aber er gebärdet sich, als lägen ihm alle zu Füßen.
Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg, Kretschmer und Woidke, sowie der Thüringer CDU-Vorsitzende Voigt fordern eine internationale Allianz, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen.
Streit um „dunklen“ Sauerstoff: Der Tiefseebergbau könnte vor der Wende stehen, sagt die führende Ozeanforscherin Lisa Levin. Die Konzerne wehren sich.
Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der Hizbullah geht weiter. Greift Israel nach Irans Raketenangriff die Atomanlagen des Feindes an? US-Präsident Biden hat dazu eine klare Meinung. Der Überblick.
UN-Generalsekretär António Guterres warnt im UN-Sicherheit vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten. Am Mittwoch meldete die Hizbullah erstmals seit Beginn des israelischen Einmarsches in den Libanon Bodenkämpfe mit israelischen Truppen.
Iran hat Israel mit etwa 180 Raketen angegriffen. Netanjahu hat bereits Vergeltung angekündigt. Wie reagiert Teheran? Und was sagen Experten? Der Überblick.
Israels Kredit im Westen ist weitgehend aufgebraucht, das sieht man auch an Deutschland. Aber das Land wird sich von seinen „Freunden“ nicht reinreden lassen.
Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hizbullah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Benjamin Netanjahu gibt sich siegessicher. Der Überblick.
Israels Armee geht weiter massiv gegen die Hizbullah-Miliz in Libanon vor. In der Hauptstadt Beirut fliehen Hunderte vor nächtlichen Angriffen in den Vororten. UN-Chef Guterres warnt vor einem Flächenbrand. Der Überblick.
Vor der Generalversammlung in New York droht der israelische Ministerpräsident Teheran mit Vergeltung. Außenministerin Baerbock wirbt dafür, an einer politischen Vision im Nahostkonflikt festzuhalten – trotz allen Frusts.
Irans Präsident hat bei der UN-Generalversammlung in New York eine neue Ära der Kooperation versprochen. In Berlin fragt man sich, was davon zu halten ist.
In Österreich wird ein neues Parlament gewählt. Im Bundestag wird über die Rente debattiert. Und in Wiesbaden wird die älteste Briefmarke Deutschlands versteigert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Trotz des internationalen Aufrufs für eine Waffenruhe beschießen sich Israel und die Hizbullah weiter. Die Sorge vor einer Eskalation wächst. Israels Premier Netanjahu wird vor den UN sprechen. Gibt er ein Zeichen der Entspannung? Der Überblick.
Im Nahen Osten und in der Ukraine gibt es wenig Hoffnung auf Deeskalation. Die deutsche Außenministerin macht vor der UN-Generalversammlung deutlich, dass sie sich dennoch nicht entmutigen lässt.
Amerika und Frankreich dringen auf eine dreiwöchige Kampfpause in Libanon. In Israel stößt der Vorschlag auf Ablehnung. Auch ein Einlenken der Hizbullah erscheint zweifelhaft.
Iran soll Gespräche zwischen Russland und den Huthi über russische Raketenlieferungen vermittelt haben. Aus iranischer Sicht kommt der Bericht zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.
Der polarisierte Wahlkampf verdeckt tiefgreifende Veränderungen der US-Weltmachtpolitik. Diese werden in Europa noch zu wenig wahrgenommen, schreibt der frühere deutsche Botschafter in Washington.
Wir können vor Peking zittern, über Moskau den Kopf schütteln. Am Ende fällt der Blick dann doch meistens wieder auf Washington. Man muss nicht Transatlantiker sein, um anzuerkennen, dass die USA auch weiterhin unsere Geschicke auf allen Ebenen beeinflussen werden.
Seit Tagen bemühen sich westliche und arabische Staaten in New York um eine Deeskalation im Nahen Osten. Nun setzen sie Israel und die Hizbullah unter Druck.
Die deutsche Außenministerin wirft Putin vor, sich hinter aus der Ukraine entführten Mädchen zu verstecken. Zu diesem Zeitpunkt hat der russische UN-Botschafter den Saal allerdings bereits verlassen.
Der Bundestag beschäftigt sich mit der möglichen Commerzbank-Übernahme durch die Unicredit, IG Metall und VW verhandeln über den neuen Haustarif und die CDU würdigt Angela Merkel. Der F.A.Z.-Newsletter
Israels Luftwaffe bombardiert unablässig Ziele der Hizbullah in Libanon – und schlägt damit auch zehntausende Zivilisten in die Flucht. Regierungschef Netanjahu hält trotz Kritik an seinem Kurs fest. Der Überblick.
Russland könne nur zum Frieden gezwungen werden, sagt Wolodymyr Selenskyj im UN-Sicherheitsrat. Er setzt daher auf seinen „Siegesplan“. Am East River kommt es zum rituellen Schlagabtausch.
Die Eskalation im Nahen Osten und der Ukrainekrieg drohen Joe Bidens Bilanz zu trüben. In den letzten Monaten seiner Amtszeit möchte er Erfolge präsentieren.
Am Dienstag hat die israelische Armee abermals Ziele in Libanon angegriffen. Der Konflikt überschattet den Beginn der UN-Generalversammlung.
Der amerikanische Präsident warnt in seiner letzten Rede vor der UN eindringlich vor den Krisen der Welt – Nahost, Ukraine, Sudan. Er streut aber auch Zuversicht.
Kann der ukrainische Präsident die internationale Gemeinschaft in New York von seinem Plan überzeugen? Das besprechen wir mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major und F.A.Z.-Korrespondent Majid Sattar.
US-Präsident Joe Biden warnt in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York: „Niemand hat ein Interesse an einem umfassenden Krieg“. Eine diplomatische Lösung für den Libanon sei noch möglich.
Überschattet vom eskalierenden Nahost-Konflikt beginnt in New York die Generaldebatte der UN-Vollversammlung. Zur Eröffnung beklagt UN-Generalsekretär António Guterres die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. Die Lage im Gazastreifen sei ein „endloser Alptraum“.
Tausende Menschen sind in Libanon auf der Flucht vor den Luftangriffen Israels. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Guterres äußert sich tief besorgt und ruft zum Schutz der Zivilbevölkerung auf.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung – vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Und der britische Premierminister steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Eskalation im Nahen Osten und der Krieg in der Ukraine beschädigen Joe Bidens Vermächtnis. In seiner Rede vor den Vereinten Nationen will der US-Präsident deutlich machen, was er bis zu seinem Abtritt plant.
Nach israelischen Angriffen auf Libanon soll es Hunderte Tote und Verletzte geben. Im Süden herrscht offenbar Panik. Israel verhängt einen landesweiten Ausnahmezustand.
Die UN soll reformiert werden, um wieder handlungsfähiger zu werden. Kritiker befürchten, dass sich die 193 Staaten lediglich auf die kleinsten gemeinsamen Nenner werden einigen können, angesichts der zahlreichen Konflikte in der Welt.
Dietmar Woidke und die SPD triumphieren in Brandenburg. Die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft – und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.