UN-Artenschutzkonferenz endet ohne Einigung
Wegen offener Finanzierungsfragen verlängerte die Präsidentin der COP16 die Konferenz um einen Tag – doch die Delegierten konnten sich nicht einigen. Einige von ihnen waren sowieso vorab schon abgereist.
Wegen offener Finanzierungsfragen verlängerte die Präsidentin der COP16 die Konferenz um einen Tag – doch die Delegierten konnten sich nicht einigen. Einige von ihnen waren sowieso vorab schon abgereist.
Im Oktober gelangten deutlich weniger Hilfsgüter in den Gazastreifen als im Monat zuvor. Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Kritik – erwarten aber nicht, dass Israel etwas ändert.
Endspiel für die Natur auf der COP16: Können sich die Staaten der Erde auf Wege einigen, die das Massensterben der Organismen doch noch stoppen? Wir sammeln Eindrücke und Erfahrungen vom Weltnaturgipfel in Kolumbien.
Die Megakonferenzen stehen in der Kritik. Es braucht handlungsorientierte Formate, die Klima und Natur gemeinsam in den Blick nehmen, sagt Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.
Von wegen rückständig: Die Weltnaturkonferenz in Kolumbien erkennt an, dass indigenes Wissen hilft, Biodiversität zu erhalten. Die Wissenschaft zweifelt daran sowieso nicht mehr.
Emissäre Bidens nehmen einen letzten Anlauf vor der Wahl in den USA, den Krieg in Libanon zu beruhigen. Es geht um die Zukunft der UN-Resolution 1701. Und um übrige Streitpunkte zwischen den beiden Kriegsparteien.
Die Rakete ist nach einer Strecke von 1000 Kilometern ins offene Meer gestürzt. Der Test von ballistischen Raketen sind dem Land durch eine UN-Resolution verboten. Pjöngjang sorgt damit für neue Spannungen auf der koreanischen Halbinsel.
Die Bepreisung von Treibhausgasemissionen hilft dem Klimaschutz, wie ein neuer Bericht dokumentiert. Allerdings könne es zu Konflikten zwischen Ländern mit unterschiedlichen Preisen kommen.
China schickt sich an, die nächste globale Führungsmacht zu werden, und propagiert eigene Werte. Für viele Länder sei dies attraktiv, warnt der frühere deutsche Botschafter bei den Vereinten Nationen.
Der Beschluss der Knesset gegen das Palästinenserhilfswerk ist Ausdruck eines tief gestörten Verhältnisses Israels zu den UN. Das liegt auch am Generalsekretär.
Die Kämpfe in Nahost gehen mit unverminderter Härte weiter. Dass Israel die Arbeit des Palästinenserhilfswerks UNRWA verbieten will, stößt derweil auf selten einmütige Kritik im UN-Sicherheitsrat. Der Überblick.
Israel bekommt von der Ampelkoalition weitere Militärgüter geliefert, allerdings keine Waffen.
Der erste UNESCO-Generalsekretär aus Afrika war ein Wegbereiter globaler kultureller Gerechtigkeit: Abschied von Amadou Mahtar M’Bow.
EU: Keine Alternative zum Palästinenserhilfswerk / Neuer Hizbullah-Chef ernannt
Israel hat Gesetze verabschiedet, die das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA von der Arbeit in Israel ausschließen. Welche Folgen hat das für die humanitäre Versorgung der Menschen in Gaza?
Sexuelle Gewalt, Hunger und immer mehr Vertriebene: In Sudan herrscht unvorstellbares Leid. Doch fehlt den Vereinten Nationen Geld, um den Menschen zu helfen.
Das Erbe der Kolonialherren belastet den Subkontinent bis heute. Um wirklich frei zu sein, müssen wir unsere Praktiken, Gesetze und Einstellungen davon befreien.
Ein Verbot ab 2025 bedeute, dass das UNRWA seine Einsätze in Palästina kaum fortsetzen kann, da Israel die Grenzübergänge kontrolliert. UN-Generalsekretär Antonio Guterres will die Angelegenheit vor die UN-Generalversammlung bringen.
Ägypten will mit einem neuen Vorschlag Schwung in die Verhandlungen im Gazakrieg bringen. Derweil stimmt Israels Parlament über Einschränkungen für das UN-Palästinenserhilfswerk ab. Es hagelt Kritik. Der Überblick.
Nordkorea hat offenbar Truppen zur Unterstützung Russlands im Ukrainekrieg geschickt. Das Regime in Pjöngjang geht ein strategisch kalkuliertes Risiko ein.
Auf der Weltnaturkonferenz in Cali wird um die Berücksichtigung von Naturkapital im Finanzsektor gerungen. Wo steht die Branche zwei Jahre nach dem Weltnaturschutzabkommen?
Ein Bericht der Vereinten Nationen zeigt: Die Emissionen steigen auf einen neuen Höchststand. In Deutschland dürfte es sogar noch wärmer werden als bisher erwartet.
Armenien und Aserbaidschan sprechen über einen Friedensvertrag, bauen aber ihre Militärstellungen aus. Unterwegs mit der EU-Mission, die dazwischen patroulliert.
Neue und alte Risiken: Auf den Medientagen in München beschäftigen sich Werber, Politiker und Unternehmer mit dem Vertrauen in Medien, Marken und Informationen.
Ein Bericht der Vereinten Nationen zeigt: Die Emissionen steigen auf einen neuen Höchststand. In Deutschland dürfte es sogar noch wärmer werden als bisher erwartet.
Am Rande des Brics-Gipfels in Kasan hat UN-Generalsekretär Guterres den russischen Präsidenten Putin getroffen und abermals einen „gerechten Frieden“ in der Ukraine gefordert. Putin äußerte sich auch zu Berichten über nordkoreanische Soldaten in Russland.
Kremlchef Putin zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des Brics-Gipfels. Berichte über nordkoreanische Soldaten an der russischen Front kommentiert er auf seine Weise – der ukrainische Militärgeheimdienst berichtet von ersten Einheiten in Kursk. Der Überblick.
UN-Generalsekretär Guterres fordert zum Ende des Gipfels in Kasan einen „gerechten Frieden“ für die Ukraine. Für Putin zählt dagegen seine Anwesenheit – als Zeichen, dass Russland nicht isoliert sei.
Internationale Pressestimmen kritisieren die Teilnahme des UN-Generalsekretärs Guterres am BRICS-Gipfel in Russland.
Wieder erschüttern Luftangriffe Vororte von Libanons Hauptstadt. Bei einer Hilfskonferenz soll es in Paris um Unterstützung für die notleidende Bevölkerung gehen. Auch die Lage in Gaza ist dramatisch. Der Überblick.
Man kann António Guterres nicht vorwerfen, dass er mit allen UN-Mitgliedstaaten spricht. Aber er sollte sich nicht für eine Show des russischen Regimes hergeben.
Die Ukraine wirft dem UN-Generalsekretär vor, dem Ruf der Vereinten Nationen zu schaden, indem er „die Einladung des Kriegsverbrechers Putin“ angenommen habe. Ein Sprecher der UN weist die Kritik zurück.
Der indische Intellektuelle, Politiker und Schriftsteller Shashi Tharoor erklärt, welche Spuren der Kolonialherren den Subkontinent bis heute belasten. Und was das für die Welt bedeutet.
Im seit bald 50 Jahren ungelösten Konflikt um die Westsahara hat der UN-Sondervermittler einen neuen Vorstoß gewagt. Es könnte der letzte Versuch sein.
Mitglieder einer Guerilla-Gruppe sollen ein Militärfahrzeug mit einer Bombe angegriffen und drei Zivilisten erschossen haben. Nur wenige Kilometer entfernt findet derzeit die COP16 statt.
Zum BRICS-Gipfel in Kasan kommen mächtige Gäste – auch ein NATO-Mitglied. Das freut den russischen Gastgeber.