Burma will die Rohingya bald zurückholen
Mehr als 600.000 Rohingya-Muslime sind wegen den Unruhen in Burma geflohen. Von Ende Januar an sollen sie zurückkehren können. Doch Menschenrechtler warnen davor.
Mehr als 600.000 Rohingya-Muslime sind wegen den Unruhen in Burma geflohen. Von Ende Januar an sollen sie zurückkehren können. Doch Menschenrechtler warnen davor.
Teheran wirft Amerika vor, die iranische Bevölkerung mit „grotesken“ Äußerungen aufzuhetzen. Unterdessen ändern Sicherheitskräfte und Demonstranten ihre Taktik.
Gegen Nationalismus in der Außenpolitik ziehen die Deutschen gern zu Felde. Doch Vorsicht. Hinter dem Bekenntnis zu Multilateralismus steckt vielfach Heuchelei. Ein Gastbeitrag.
Frankreichs Präsident fordert von Donald Trump, sich bezüglich der Iran-Proteste im Ton zurückzunehmen. Auch Israel und Saudi-Arabien kritisiert er.
In Iran ist die Lage weiter angespannt. In der Nacht zu Mittwoch kam es offenbar wieder zu landesweiten Protesten gegen das Regime. Teheran reagiert – und zeigt im Staatsfernsehen Bilder demonstrierender Regierungsanhänger.
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley kritisierte am Dienstag die mangelnde Kooperation von Pakistan im Kampf gegen den Terrorismus. Die Konsequenz: Die Vereinigten Staaten hielten 255 Millionen Dollar an Hilfsgeldern zurück.
Seit Tagen protestieren Tausende Iraner gegen die Machthaber ihres Landes. Während sich Amerika mit ihnen solidarisiert, macht Irans oberster Führer das Ausland für die Eskalation verantwortlich. Mahnende Worte findet derweil Frankreichs Präsident.
Kriegsdrohungen ist man von Nordkoreas Machthaber gewohnt. In seiner Neujahrsrede aber richtet er verbindliche Worte in Richtung Süden. Dafür hat er gute Gründe.
Ob Chinas Parteichef Xi Jinping, Vladimir Putin, Emmanuel Macron oder auch Donald Trump - die Mächtigen der Welt richten zu Silvester an die Bürger ihre Wünsche. Diese fallen sehr unterschiedlich aus. Donald Trump bleibt sich auch 2018 treu.
Vor 25 Jahren wurde auf einer UN-Konferenz der Begriff der Lokalen Agenda 21 geprägt. In vielen Kommunen wirkt er bis heute nach.
Die Zeiten sind hart, schnell und voller Widersprüche, und die Kunst konkurriert jetzt mit Hollywood und der AfD. Droht ihr die Inflation? Über das Kunstjahr 2017.
Israel hat keine Angst mehr vor den Arabern und schafft Fakten zu seinen Gunsten, sagt der Geostratege Parag Khanna. Europa warnt er im FAZ.NET-Interview davor, sich langfristig ausbeuten zu lassen.
Nun auch offiziell: Israel wird die Unesco zum Jahresende 2018 verlassen. Das Land wirft der UN-Kulturorganisation Voreingenommenheit und Politisierung vor.
Mindestens dreimal haben russische Tanker laut einem Bericht den isolierten Staat mit Treibstoff beliefert. Amerika fordert die Staatengemeinschaft auf, den Schmuggel effektiver zu bekämpfen.
Ein chinesisches Schiff verlädt Öl auf hoher See auf Frachter aus Nordkorea - und verstößt damit gegen Sanktionen. Peking beteuert, die UN-Resolutionen strikt zu befolgen.
Die Ermittlungen des Sonderermittlers Robert Mueller haben laut dem amerikanischen Präsidenten der Reputation des Landes geschadet. In einem Interview spricht Trump zudem über die Demokraten, die Medien – und seine Zukunftsaussichten.
Mehr als 20 schwere Anschläge mit Hunderten Toten gab es dieses Jahr schon in Kabul. Nun schmuggelt sich ein Selbstmordattentäter in eine akademische Veranstaltung. Es gibt Verbindungen zum Krieg in Syrien.
In der Ausrichtung ihrer Politik gegenüber Nordkorea sind sich Russland und die Vereinigten Staaten einig. Einen Seitenhieb kann sich der russische Außenminister dennoch nicht verkneifen.
Erfreulich ist der Gefangenenaustausch zwischen Ukrainern und Separatisten zweifelsohne. Ob der Schritt ein Hoffnungszeichen ist, das über den Tag hinausweist, ist allerdings äußerst fraglich.
Peking liefert nach eigenen Angaben weder Diesel noch Benzin nach Nordkorea. Über die Lieferung von Rohöl schweigt sich China aber aus.
Dutzende Rebellengruppen boykottieren die von Russland geplanten Friedensgespräche in Sotschi. In einer gemeinsamen Erklärung reden sie Klartext.
Nordkorea plant offenbar, einen neuen Satelliten im Weltall zu installieren – angeblich zu Forschungszwecken. Doch die internationale Staatengemeinschaft vermutet etwas anderes hinter dem Vorgang.
Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat viel Kritik ausgelöst. In seiner traditionellen Weihnachtsansprache geht auch Papst Franziskus auf den Konflikt ein – und bringt eine totgesagte Lösung ins Spiel.
In Mittelamerika findet Donald Trump Nachahmer für seine höchst umstrittene Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels. Das hatte sich schon bei der UN-Vollversammlung abgezeichnet.
Kein anderes Land wurde je von UN-Sanktionen so unter Druck gesetzt wir Nordkorea. Doch es gibt kaum weiteren Spielraum.
Die Reaktion aus Pjöngjang auf neue Strafmaßnahmen gegen Nordkorea des UN-Sicherheitsrates folgte prompt. Länder, die diese Sanktionen unterstützen, seien für die Konsequenzen selbst verantwortlich.
Pjöngjang bezeichnet die neuen Strafmaßnahmen als Verstoß gegen seine Souveränität und warnt vor Zerstörung von „Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und der weiteren Region“.
162 Migranten sind erstmals über einen humanitären Korridor nach Rom gekommen. Die Route über das Mittelmeer wird derzeit von Libyen effektiv blockiert.
Der UN-Sicherheitsrat hat Nordkorea den Öl-Hahn fast zugedreht. Damit ist das Kontingent möglicher Sanktionen aber noch nicht ausgeschöpft.
Unter Tränen hat Premierminister Justin Trudeau Ureinwohner und Homosexuelle gebeten, den staatlichen Unterdrückern zu verzeihen. Das Land steht hinter ihm. Aber es will Taten sehen.
Großbritanniens Außenminister und sein russischer Kollege sehen die Beziehungen zwischen ihren Ländern an einem Tiefpunkt angelangt. Was bleibt, ist galliger Humor.
Der britische Außenminister Boris Johnson bezeichnet sich in Moskau selbst als „russophil“. Zwar seien die Beziehungen des Kremls zum Westen nicht auf dem besten Niveau, aber man müsse einen Weg finden, voranzugehen.
Von den riesigen Fahrradfriedhöfen Chinas sind wir noch weit entfernt. Dringlich aber ist, dass bei uns als Handhabe für Kommunen juristisch geregelt wird, wo und wie Leihfahrräder abgestellt werden dürfen.
Der UN-Sicherheitsrat will über weitere Nordkorea-Sanktionen abstimmen. Erster Pilotenstreik bei Ryanair lässt Passagiere zittern. Der Gläubigerausschuss berät weitere Schritte im Niki-Bieterrennen. Die spanische Weihnachtslotterie schüttet Milliarden aus.
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen will über weitere Nordkorea-Sanktionen abstimmen. Erster Pilotenstreik bei Ryanair lässt Passagiere zittern. Der Gläubigerausschuss berät weitere Schritte im Niki-Bieterrennen. Die spanische Weihnachtslotterie schüttet fast 2,4 Milliarden Euro aus.
Die Weltgemeinschaft vermiest Trump sein schönstes Weihnachtsgeschenk. Kataloniens Separatisten fühlen sich wie neugeboren. Und Schweden denkt über Sex nach.