„Höchst beleidigend und widerwärtig“
Hat Donald Trump eine Affäre mit Nikki Haley? Die amerikanische UN-Botschafterin weist die Gerüchte zurück – mit sehr deutlichen Worten.
Hat Donald Trump eine Affäre mit Nikki Haley? Die amerikanische UN-Botschafterin weist die Gerüchte zurück – mit sehr deutlichen Worten.
Die Vereinten Nationen verbieten Nordkorea wegen seines Atomprogramms den Export von Kohle. Um die Sanktionen zu umgehen, nutzt das Land offenbar indirekte Kanäle – und Russland steckt wohl mittendrin.
China versucht sich mehr und mehr als Großmacht zu etablieren und setzt dafür ein altbekanntes Mittel ein: Die Sprache. Einige nehmen das bereitwillig auf.
Der brasilianische Ex-Präsident wurde an der Ausreise gehindert, als er zu einer UN-Konferenz in Äthiopien fliegen wollte. Zuvor war er wegen Korruption und Geldwäsche zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden.
In Davos versucht Donald Trump das angeknackste Verhältnis zu Großbritannien zu kitten. Und auch sein Finanzminister gibt sich versöhnlich: Er wolle keinen Handelskrieg.
Korruption ist eine Plage – vor allem in den 54 afrikanischen Ländern. Jetzt haben die Vereinten Nationen einen Bericht veröffentlicht, in dem der Schaden durch schwarze Kanäle beziffert wird.
Die türkische Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG sorgt in Deutschland für Spannungen. Die Organisation Nav-Dem rechnet am Samstag mit Tausenden Demonstranten. Und Islamverbände fürchten um die Sicherheit ihrer Gläubigen.
Donald Trumps Handelsminister spricht vom Handelskrieg und „amerikanischen Truppen“, die in Gang gesetzt würden. Die Bundeskanzlerin schlägt in Davos einen ganz anderen Ton an.
Humanitäre Organisationen sorgen sich angesichts der türkischen Offensive um Hunderttausende Menschen in den Kurdengebieten. Die Linkspartei fordert den Abzug deutscher Truppen aus dem Stützpunkt in Konya.
Erst Ceta, jetzt TPP: Der kanadische Premierminister ist sich sicher, ein „progressives Abkommen“ beschlossen zu haben. Gleichzeitig spricht er eine Warnung in ungewohnter Klarheit aus.
Die türkische Armee hat sich am Dienstag heftige Gefechte mit den kurdischen „Volksschutzeinheiten“ geliefert. Aufrufe von Imamen, für den Erfolg der Soldaten zu beten, sorgen unterdessen in Baden-Württemberg für Ärger.
In mehreren deutschen Städten sind pro-kurdische Demonstranten gegen die „Operation Olivenzweig“ der Türkei auf die Straße gegangen. Nicht immer blieb es friedlich. Und auch die internationale Kritik an dem Militäreinsatz wächst.
Anne Peters ist Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. Im FAZ.NET-Interview erklärt sie, wie der türkische Militäreinsatz in Nordsyrien aus völkerrechtlicher Perspektive zu bewerten ist.
Am Samstag hat die Türkei ihren zweiten Feldzug im Norden Syriens begonnen. Bei ihrer Offensive gegen die Kurden-Miliz YPG sollen auch Leopard-2-Panzer im Einsatz sein. Die Bundesregierung hält sich bedeckt, doch die Kritik wächst.
Laut der neuen Oxfam-Studie ist die extreme Ungleichheit von Reichen und Armen immer noch „katastrophal“. Doch die Methoden der Organisation geraten immer wieder in Kritik.
Mit Hängen und Würgen ringen sich die Sozialdemokraten zu Koalitionsverhandlungen mit der Union durch. Doch Schulz und Nahles haben keinen Grund, erleichtert zu sein.
Im Wahlkampf haben wir viele Anhänger Donald Trumps vorgestellt. Einige haben unserem Korrespondenten nun erzählt, wie er ihnen nach einem Jahr als Präsident gefällt. Sechs Gespräche über Mauer und Moral, Tweets und Theologie. Und über die Resistance.
Unter der heißen Sonne Afrikas haben Menschen mit Albinismus ein schweres und kurzes Leben. Seit wenigen Jahren werden sie in Malawi für viel Geld gejagt – dort trifft Armut auf starken Aberglauben.
Versucht Moskau, die Beteiligung der FPÖ an der Regierung in Wien für sich zu nutzen? In Berlin beobachtet man das mit Sorge.
Mitarbeiterinnen der Vereinten Nationen werfen der internationalen Organisation eine „Kultur des Schweigens“ und der Straflosigkeit vor. Fälle von sexuellem Missbrauch würden nicht geahndet.
Von wegen „Ende der Geschichte“. Seit 1990 befindet sich die Welt (wieder?) im permanenten Ausnahmezustand.
Der Kampf um den Fisch ist ein Problem von Angebot und Nachfrage. Die sinkenden Vorkommen reizen Verbrecher, in das Geschäft einzusteigen – und die Politik versagt.
Die Afrikanische Union verurteilt „rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen“ und fordert eine Entschuldigung Trumps. Auch aus den eigenen Reihen schlägt dem Präsidenten Entrüstung entgegen.
Mit den Aufrechterhalten der Sanktionen gegen Iran hält Trump den Atomdeal mit dem Land am Leben. Damit erfüllt er eine Forderung seiner Partner in Europa – und stellt ihnen gleichzeitig ein Ultimatum.
Bei einer Besprechung im Weißen Haus hat Donald Trump afrikanische Länder und Haiti als „Dreckslöcher“ bezeichnet, berichten Insider. Darauf reagiert nicht nur der karibische Inselstaat mit heftiger Kritik.
Mutmaßlich palästinensische Angreifer haben einen israelischen Rabbiner im Westjordanland erschossen. Die Armee riegelte mehrere Ortschaften ab. Die UN verurteilen den Anschlag – die Hamas lobt ihn.
Macron besucht China und zeigt sich als selbstbewusster Europäer. Doch viele seiner Worte werden den Chinesen vorenthalten.
Das iranische Parlament beschäftigt sich in einer Sondersitzung mit den Gründen für die anhaltenden Proteste im Land. Die Deutungen über das Geschehen gehen dabei weit auseinander.
Ohne ihn wäre der Strand bloß Küste. Und er kommt in vielen Farben vor: Sand. Es gibt rote, schwarze und grüne Strände auf der Welt. Und künstliche aus Glas.
Israel will das umstrittene Flüchtlingslager Holot schließen – aber nicht aus Mitgefühl mit den Insassen. Sondern um noch härter gegen sie vorzugehen. Die Afrikaner sollen in Drittstaaten abgeschoben werden, notfalls mit Gewalt.
Während Viele in Iran die Proteste gegen das Regime für eine Verschwörung aus dem Ausland halten, wollen es sich die Parlamentarier nicht so einfach machen. Besonders das Schicksal der Inhaftierten bereitet ihnen Sorgen.
Der französische Botschafter Francois Delattre warnte davor, die Lage im Iran für eigene Interessen zu nutzen. Die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley verteidigte dagegen das Vorgehen ihres Landes.
Mittlerweile verkauft sich alles, was irgendwie mit der Blockchain zu tun haben soll. Das nutzen findige Unternehmen aus, indem sie das Wort in ihre Namen einbauen. Die Aktienkurse steigen rasant.
Macht Washington ernst mit der finanziellen Abstrafung der Palästinenser? Eine UN-Behörde wartet offenbar auf eine Überweisung von mehr als 100 Millionen Dollar, die zur Versorgung von Flüchtlingen dienen sollte.
Auf Drängen der Vereinigten Staaten beschäftigte sich der UN-Sicherheitsrat mit der Lage im Iran. Notwendigkeit zum Handeln fanden die Mitglieder hierbei nicht – dafür aber einen „fingierten Vorwand“.
Erstmals seit zwei Jahren sollen sich Regierungsvertreter der beiden verfeindeten Staaten treffen. Sie werden unter anderem über die Teilnahme nordkoreanischer Sportler an den Winterspielen sprechen.