Todesfalle Autobahn
Von wegen die Unfallzahlen sinken: Immer öfter rasen Lastwagen ins Stauende und Notbremssysteme bleiben ungenutzt – mit oftmals verheerenden Auswirkungen.
Von wegen die Unfallzahlen sinken: Immer öfter rasen Lastwagen ins Stauende und Notbremssysteme bleiben ungenutzt – mit oftmals verheerenden Auswirkungen.
Der Besuch von AfD-Politikern in Damaskus sorgt bei der Bundesregierung für Empörung. Angesichts der katastrophalen Lage in Ost-Ghuta warnen die Vereinten Nationen unterdessen vor einer „Apokalypse“ in Syrien.
Um Fluchtursachen zu bekämpfen, beteiligt sich Deutschland am UN-Einsatz in Mali. Doch die Mission steht vor großen Problemen.
Nun muss nur noch der Bundestag zustimmen: Das Bundeskabinett will mehr Soldaten nach Afghanistan und Mali schicken, auch die Mission im Irak wird erweitert.
Die Bundeswehr setzt im Rahmen der UN-Mission „Minusma“ in Mali auch Drohnen ein. Sie sind mit Aufklärungskameras ausgerüstet und sollen die Soldaten von oben vor möglichen Angriffen schützen.
Ein Spitzenbeamter der UN klagt an: Nach wie vor gebe es in Myanmar ethnische Säuberungen gegen die muslimische Rohingya-Minderheit. Eine in Aussicht gestellte Rückkehr sei nur Augenwischerei.
Ein Konvoi der Vereinten Nationen muss aufgrund von anhaltender Gewalt in der Region die Lieferung von Hilfsgütern in das syrische Ost-Ghouta abbrechen. Schon zuvor mussten die Lastwagen auf Druck des Assad-Regimes wichtige Medikamente ausladen.
Die UN haben 46 Lastwagen mit Hilfsgütern in die umkämpfte Region Ost-Ghuta geschickt. Auf Druck der syrischen Regierung hätten lebensrettende Güter allerdings ausgeladen werden müssen.
Das Vorgehen Syriens, Russlands und Irans sei dasselbe, dass auch bei der Belagerung und Eroberung von Aleppo eingesetzt wurde, heißt es aus Washington. Gerade Moskau ignoriere mutwillig eine Feuerpause.
Österreichs Kanzler Kurz sucht bei seinem Besuch im Kreml die Gemeinsamkeiten. Die Verbindungen seines Koalitionspartners nach Russland sind eng – aber auch die anderer Politiker aus Österreich.
In Syrien herrsche „absolute Gesetzes- und Straffreiheit“, sagt die ehemalige UN-Chefanklägerin Carla Del Ponte dem F.A.Z.-Einspruch. Trotzdem bleibt sie dabei: Eine Lösung des Konflikts sei ohne Assad undenkbar.
Bundeswehr-Fernspäher in Mali arbeiten meist lautlos und verdeckt. Sie legen weite Wege zurück – und könnten jederzeit auf feindliche Milizen treffen. Wir begleiten sie auf ihrer gefährlichen Mission.
Erst am Sonntag wurden Vorwürfe gegen Syrien laut, Regierungstruppen haben bei einem Angriff auf Ost-Ghouta Giftgas eingesetzt. Nun hat die UN offenbar entdeckt, woher die entsprechenden Bauteile stammen.
Im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta ist eine Kampfpause in Kraft getreten. Sie soll humanitäre Hilfe ermöglichen. Die Lage hat sich beruhigt, doch wird die Feuerpause vereinzelt unterbrochen.
Von einer Waffenruhe weit entfernt: Das syrische Regime scheint die Offensive um Damaskus unbeirrt fortzusetzen – und hat wohl abermals Giftgas eingesetzt.
Die frühere UN-Chefanklägerin Carla Del Ponte war bis 2017 Mitglied einer UN-Kommission zur Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen im syrischen Bürgerkrieg. Im Gespräch äußert sie sich zu den aktuellen Entwicklungen.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagt am Montag, dass es höchste Zeit sei, „diese Hölle auf Erden zu stoppen“. Der russische Präsident Wladimir Putin hat nun ab Dienstag täglich eine mehrstündige Feuerpause im syrischen Ost-Ghuta angeordnet.
Die frühere UN-Chefanklägerin Carla Del Ponte war bis 2017 Mitglied einer UN-Kommission zur Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen im syrischen Bürgerkrieg. Im Gespräch äußert sie sich zu den aktuellen Entwicklungen.
Seit fünf Jahren ist die Bundeswehr im Rahmen der UN-Mission „Minusma“ in Mali stationiert. Der Norden des Landes ist Krisengebiet, hier bewegen sich Terroristen und Aufständische. Die deutschen Soldaten versuchen sich in Patrouillen ein Bild zu machen, wer wo das Sagen hat.
Ende Januar hat die türkische Armee die „Operation Olivenzweig“ begonnen. Seitdem sendet der türkische Generalstab regelmäßig Jubel-Mitteilungen über den Verlauf der Offensive – und die Zahl der „neutralisierten“ Kämpfer.
Die UN hat sich zu einer Resolution für eine Waffenruhe in Syrien durchgerungen. Doch das Assad-Regime kümmert das nicht, denn es ist nur auf seinen militärischen Vorteil bedacht.
Erst hat das nordkoreanische Regime die neuen amerikanischen Sanktionen scharf verurteilt und als „Kriegshandlung“ bezeichnet. Nun berichten südkoreanische Regierungskreise, dass Diktator Kim Jong-un dem Erzfeind entgegenkommen könnte.
Bisher gibt es keine Atempause für die Menschen in Ost-Ghouta: Trotz der verabschiedeten UN-Resolution für eine unverzügliche Waffenruhe in Syrien haben die Regierungstruppen die Rebellenhochburg offenbar abermals bombardiert.
Die Resolution des UN-Sicherheitsrates für eine Waffenruhe in Syrien steht. Doch die Angriffe der Regierung auf Ost-Ghouta gehen weiter. Es ist sogar von einer Bodenoffensive die Rede. Doch nicht nur Assads Truppen ignorieren die Waffenruhe.
Nach tagelangen Verhandlungen beschließt der UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur Feuerpause in Syrien. Bis kurz vor der Abstimmung verhandelten die Diplomaten, um eine drohende Blockaden der Veto-Macht Russland zu verhindern.
Seit Tagen streitet der UN-Sicherheitsrat über einen Resolution zum Waffenstillstand in Syrien. Mit fast zweistündiger Verspätung startete die Beratung. Die Veto-Macht Russland droht die Resolution zu blockieren.
Der Kreml handelt in Syrien allein nach eigenen machtpolitischen Überlegungen, frei von moralischen Skrupeln. Diejenigen, die Russland für einen „unverzichtbaren“ Sicherheitspartner halten, erleben derzeit eine Enttäuschung. Ein Kommentar.
Nach rund sechsstündigen Beratungen hat der UN-Sicherheitsrat die Abstimmung über eine mögliche Waffenruhe in Syrien von Neuem verschoben. Die amerikanische Botschafterin spricht von einer Verzögerung durch Russland.
Syrien bombardiert seit Tagen mit russischer Hilfe Ost-Ghouta. Krankenhäuser werden gezielt angegriffen. Und ein Angriff mit Bodentruppen könnte bevorstehen.
Ein neuer Resolutionstext für einen Waffenstillstand in Ost-Ghuta berücksichtigt russische Forderungen. Türkische Artillerie feuert derweil auf Afrin. Auch ein Menschenkonvoi wird Berichten zufolge zum Ziel.
In Frankfurt sind in der Nacht zum Freitag Kurden durch die Stadt gezogen. Sie protestierten gegen türkische Angriffe in Syrien. Auch in anderen Städten in Deutschland gab es Demonstrationen.
Der Sicherheitsrat hat sich nicht auf die Forderung nach einer Feuerpause in Syrien verständigen können. Veto-Macht Russland verlangte Änderungen an dem Entwurf.
Angesichts der Luftangriffe der syrischen Regierung auf die Region Ost-Ghuta hat UN-Generalsekretär António Guterres einen dramatischen Appell an Baschar al-Assad gerichtet. Die Zahl der Toten steigt immer weiter.
Immer weniger Regierungen setzten sich für Menschenrechte ein, heißt es im neuen Amnesty-Bericht. Außer der polnischen und der türkischen Regierung wird auch der amerikanische Präsident als Negativ-Beispiel genannt.
Der Dauerbeschuss nimmt kein Ende, trifft Kliniken und Wohnhäuser. Rund 400.000 Menschen sind in dem Inferno gefangen. Rufe nach einer Feuerpause verhallen bisher.
Mit einem gecharterten Flugzeug sind 14 Afghanen abgeschoben worden. Ursprünglich hätten laut Medienbericht rund 58 abgelehnte Asylbewerber an Bord sein sollen.