Sonderzug aus Pjöngjang
In Peking wird alles dafür getan, den Insassen eines Sonderzuges aus Nordkorea vor der Öffentlichkeit abzuschirmen. Gemessen an dem Aufwand könnte es Kim Jong-un sein. Oder auch nicht.
In Peking wird alles dafür getan, den Insassen eines Sonderzuges aus Nordkorea vor der Öffentlichkeit abzuschirmen. Gemessen an dem Aufwand könnte es Kim Jong-un sein. Oder auch nicht.
Die Vereinigten Staaten und zahlreiche Länder Europas weisen mehr als hundert russische Geheimdienstleute aus. London hat im Fall Skripal erfolgreich Druck ausgeübt.
Auf die Ausweisung russischer Geheimdienstmitarbeiter aus den Vereinigten Staaten hat Moskau erwartungsgemäß scharf reagiert. Auch in Deutschland wurden russische Diplomaten ausgewiesen - doch das stößt auch auf Kritik hierzulande.
Der Weltbiodiversitätsrat macht es wie der Klimarat. Er erhöht den politischen Druck und belegt wissenschaftlich, wie bedroht der Natur- und Artenschutz auf der ganzen Welt ist. Auch Wirtschaft entstehen dadurch Milliardenschäden. Prallt der Druck weiter ab?
Ginge es nach John Bolton, sollte Amerika Nordkorea militärisch angreifen. Auch gegen Iran empfiehlt er Luftschläge. Nun wird er Trumps Sicherheitsberater.
Unternehmen kommen stärker in Zugzwang, Themen jenseits der harten Finanzdaten für voll zu nehmen. Initiativen der UN und der EU schärfen das Bewusstsein der Investoren. Nicht nur Aktionärsvertreter wie Hermes EOS fordern Konzerne heraus.
Trumps neuer Sicherheitsberater John Bolton gilt als Falke unter den Falken und vertritt eine harte Linie gegenüber allen anderen Ländern. Es gibt nun fast keinen mäßigenden Einfluss mehr auf den Präsidenten.
Viele Studiengänge schmücken sich mit dem Schlagwort der IT-Revolution. Aber nicht immer steckt viel dahinter.
Amerikas Schutzzölle sind in Kraft. Horst Seehofer kann zum Gegenschlag ausholen. Mark Zuckerberg steht weiter unter Druck. Was sonst noch wichtig ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Nachfolger des früheren Sicherheitsberaters werde der frühere Botschafter bei den Vereinten Nationen, John Bolton, erklärte Trump am Donnerstag auf Twitter. Die Amtsübergabe ist demnach für den 9. April geplant.
Donald Trump entlässt zum zweiten Mal seinen Sicherheitsberater. Herbert Raymond McMaster wird durch den früheren amerikanischen Botschafter bei den Vereinten Nationen, John Bolton, ersetzt.
Die Zahl der Hochwasser hat sich vervielfacht, der Preis der Katastrophen steigt. Europas Wissenschaftsakademien warnen und die Weltwetterbehörde dokumentiert die höchsten je gemessenen Kosten.
AfD und Linke stehen fest an der Seite Putins – doch auch der FDP-Mann Wolfgang Kubicki sorgt für Irritationen.
Der Streit über Atomkraft tobt seit Jahrzehnten. Dieses Buch beleuchtet einen bislang kaum beachteten Aspekt.
Gerade erst hat die türkische Armee die Stadt Afrin eingenommen – in der es inzwischen zu Anschlägen und Diebstählen gekommen sein soll. Nun will der stellvertretende türkische Regierungschef die Region bald ihren „wahren Besitzern“ zurückgeben.
Kämpferisch und formulierungsstark: Der Theologe Hans Küng ist einer der kritischsten Köpfe der katholischen Kirche. Heute wird er neunzig Jahre alt.
Drei in Nordkorea inhaftierte Amerikaner sollen offenbar freikommen. Verhandelt wurde über die Vereinten Nationen und einen „New Yorker Kanal“.
Auf dem Gipfeltreffen der Asean-Staaten mit Australien brechen unterdrückte Konflikte offen aus. Eine Friedensnobelpreisträgerin wird vorgeführt, ein Staatschef droht mit Prügel.
Zypern verkauft seine Staatsangehörigkeit – und wirbt damit, dass man nirgends schneller und simpler Europäer werden könne. Günstig ist der Weg zum Pass allerdings nicht.
Nach der Ermordung zweier arabischer Jugendlicher in der malischen Stadt Gao gab es Befürchtungen ethnischer Unruhen. Das Einschreiten der Bundeswehr könnte Schlimmeres verhindert haben.
Der Syrien-Krieg ist ein Wendepunkt in der modernen Geschichte des Nahen Ostens – und ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
Nordkoreas Außenminister ist in Schweden auf heikler Mission. Es geht um den Atomkonflikt und ein mögliches Gipfeltreffen von Machthaber Kim und Amerikas Präsident Trump. Schweden spielt eine Schlüsselrolle.
Auch Berlin, Paris und Washington vermuten Russland hinter dem Giftanschlag auf den früheren Spion Skripal. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie Moskau auf, zu dem Anschlag Stellung zu nehmen. Russland trage mit „hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung“.
Großbritannien verschärft den Kurs gegenüber Russland. Premierministerin May erwägt härtere Maßnahmen – und erhält Rückendeckung aus Washington.
Als Reaktion auf den Nervengift-Angriff auf einen früheren russischen Spion legt Großbritannien alle bilateralen Kontakte zu Russland auf Eis. Russland reagiert prompt.
Die Philippinen ziehen sich aus dem Internationalen Strafgerichtshof zurück. Das erklärte Staatschef Duterte in Manila. Das Tribunal in Den Haag hatte kürzlich Ermittlungen wegen möglicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Rahmen von Dutertes Offensive gegen Drogenkriminelle eingeleitet.
Burmas Militär besetzt die ehemalige Heimat der Rohingya. Deren Rückkehr wird dadurch weiter erschwert. Amnesty International beklagt Landraub in großem Stil.
Der amerikanische Präsident geht davon aus, dass sein Treffen mit Kim Jong-un ein „enormer Erfolg“ werde. Möglicherweise könne er mit dem nordkoreanischen Machthaber den „großartigsten Deal der Welt“ abschließen.
Mit seinem Gesprächsangebot an Präsident Trump hat Kim Jong-un ein neues Kapitel aufgeschlagen. Welche Auswirkungen ein Treffen haben könnte, erklärt der Politikwissenschaftler Markus Liegl im Interview.
Mit peinlichen Floskeln macht sich der Westen im Syrien-Krieg faktisch zum Komplizen Putins. Sie helfen Russland nicht nur zu Propagandaerfolgen, sondern schaden Europa.
Eine erste Rebellengruppe verlässt das stark umkämpfte Gebiet Ost-Ghuta. Derweil konnte ein Hilfskonvoi die Rebellenenklave erreichen. Die humanitäre Lage bleibt weiterhin dramatisch.
In der syrischen Rebellenhochburg Ost-Ghouta sind rund 400.000 Menschen eingeschlossen. Ihnen zu helfen ist nach Angaben der Vereinten Nationen derzeit äußert schwierig. Immer wieder gefährdeten Kampfhandlungen den Einsatz der Helfern vor Ort.
Renan Demirkan ist seit Jahrzehnten durch Fernsehrollen bekannt. Gleichzeitig ist sie Aktivistin, Autorin und gemeinnützige Unternehmerin. Derzeit gastiert sie an der Frankfurter „Komödie“.
Die Regierung des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte will eine Sondergesandte der Vereinten Nationen zur Terroristin erklären lassen. Der Menschenrechtskommissar holt nun zum Gegenschlag aus.
Wegen der Kämpfe sagte das Rote Kreuz einen geplanten Hilfskonvoi ab. Der UN-Sicherheitsrat wiederholte seine Forderung nach einer 30-tägigen Feuerpause im gesamten Land.
Durch den Stromstreit zwischen Kosovo und Serbien gehen in ganz Europa die Uhren nach. Dahinter steckt ein hoch politisches Problem. Jetzt soll ein früherer deutscher Minister vermitteln.