Rettet die Meere!
Bei der dritten Ozeankonferenz der Vereinten Nationen geht es in Nizza um die Zukunft des Ozeans – und damit um die Zukunft der Menschheit.
Bei der dritten Ozeankonferenz der Vereinten Nationen geht es in Nizza um die Zukunft des Ozeans – und damit um die Zukunft der Menschheit.
In Nizza beraten von Montag an Vertreter aus 70 Staaten über den besseren Schutz der Ozeane. Länder wie die USA wollen hingegen den Tiefseebergbau voranbringen.
Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, Dutzende Palästinenser in der Nähe eines Verteilzentrums für Hilfsgüter in Gaza getötet zu haben. Nun äußern sich auch die UN mit scharfen Worten.
Nach den USA, Frankreich und Spanien begnügt sich jetzt auch Großbritannien mit einer Autonomie für die Westsahara. In London schwärmt man vom großen wirtschaftlichen Potential Marokkos.
Gegen viele Widerstände in Deutschland übernimmt Baerbock die Führungsrolle bei den Vereinten Nationen.
Annalena Baerbock ist zur Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen gewählt worden. Und sie hat bereits viel vor.
Beide Länder verhandeln zum zweiten Mal in Istanbul. Baerbock soll zur Präsidentin der UN-Generalversammlung gewählt werden. Und Zverev trifft im Achtelfinale der French Open auf einen Niederländer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Iran intensiviert laut Internationaler Atomenergiebehörde seine Urananreicherung. Das könnte auch Folgen für die Verhandlungen mit den USA haben.
Die Atomorganisation der UN beobachtet in Deutschland eine zunehmende Offenheit für moderne Nukleartechnik, sieht das Aus der Kernspaltung aber kritisch. Doch die Bundesregierung ist in Fragen der Kernenergie weiterhin uneins.
Russlands UN-Botschafter erklärt, unter welchen Bedingungen Moskau zu einer Waffenruhe in der Ukraine bereit wäre. Kiew lässt derweil die Teilnahme an den für Montag geplanten Verhandlungen offen. Der Überblick.
Die gesamte Bevölkerung in Gaza ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen von einer Hungersnot bedroht. Das Das UN-Nothilfebüro OCHA wirft Israel vor, Hunger als Kriegswaffe einzusetzen und spricht von einem sich entwickelnden Völkermord.
Israels Regierung meint, mit einer Stiftung die Versorgung von Gaza gewährleisten zu können. Von der Realität in dem zertrümmerten Küstengebiet ist das weit entfernt.
Weil viele Geberländer – besonders die Vereinigten Staaten – ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, müssen die UN bis zu 20 Prozent ihres Haushalts einsparen. Tausende Stellen könnten wegfallen.
Die von Israel und den USA organisierte Ausgabe von Lebensmitteln im Gazastreifen läuft chaotisch an. Es kommt zu Plünderungen und Toten. Israelische Politiker bemühen sich, dennoch von einem Erfolg zu sprechen.
Tausende hungernde Menschen haben ein Lager der Vereinten Nationen im Gazastreifen gestürmt. Dabei sind laut Berichten des Welternährungsprogramms mehrere Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt.
Die amerikanischen Handelshürden sind ungerecht. Die großen Länder wissen sich zu wehren. Die Bedürftigsten aber stehen nun vor Schranken, die sie nicht überwinden können.
Eine umstrittene Stiftung startet die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza. Israels Führung will so die üblichen Hilfsorganisationen umgehen. Doch beim Auftakt kommt es zu Zwischenfällen. Der Überblick.
Die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) hat erklärt, sie habe mit der Auslieferung von Lebensmitteln begonnen. Um welche Mengen an Hilfsgütern es sich handelt, ist unbekannt. Die Vereinten Nationen kritisieren die Stiftung.
Nach monatelanger Blockade durch Israel haben Lebensmittel wie Mehl den Gazastreifen erreicht – laut Cindy Mc Cain vom UN-Welternährungsprogramm nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Die Not im Gazastreifen ist groß. Nach etlichen Wochen treffen erste Hilfsgüter ein, doch sie reichen bei weitem nicht aus. Israels Regierungschef sagt unterdessen, Kritiker Israels stünden „auf der falschen Seite“. Der Überblick.
Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg gab es so viele Kriege und Krisen wie heute. Die Vereinten Nationen aber bleiben meist außen vor. Deutschland sollte mehr tun, um UN-Friedensmissionen zu stärken, schreibt unser Kolumnist.
Viele Kinder mit Behinderungen besuchen Haupt-, Real- oder Gesamtschulen, fast keine das Gymnasium. Diese Schulform hält sich aus der Inklusion meistens raus. Doch es geht auch anders, wie ein Beispiel aus Frankfurt zeigt.
Hunderttausende Palästinenser leiden große Not. Es stehen Hilfsgüter bereit, die aber anscheinend bisher nicht ausgeliefert werden können. Netanjahu schmiedet derweil Pläne für die Zukunft Gazas. Der Überblick.
Hilfsgüter stauen sich an der Grenze, die Lage in Gaza bleibt katastrophal. Warum kommt kaum etwas bei den Bedürftigen an? Die UNO erhebt schwere Vorwürfe – und die EU könnte nun Konsequenzen ziehen.
Einige wenige Hilfstransporte kommen im Gazastreifen an, hängen aber im israelisch kontrollierten Grenzgebiet fest. Bei den indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas in Qatar gibt es keine Fortschritte. Der Überblick.
Gruppen und Minderheiten +++ Außenminister in Israel +++ Amtseinführung Leo XIV. +++ TV-Serie „Sowjet Jeans“
Das Abkommen soll die Welt für den Kampf gegen künftige Seuchen wappnen. Nun stimmt die Weltgesundheitsversammlung über den Text ab.
Nach der Ankündigung, wieder Hilfsgüter in den Gazastreifen zu lassen, muss Netanjahu sich gegen Kritik aus dem ultrarechten Lager wehren. Er argumentiert mit militärischer Notwendigkeit.
Eine Mitarbeiterin bezichtigt den Chefermittler in Den Haag wegen sexueller Übergriffe. Gibt es einen Zusammenhang zu den Ermittlungen gegen Israels Regierungschef?
Israel geht mit einer neuen Großoffensive im Gazastreifen gegen die Hamas vor. Nicht nur die Bundesregierung ist besorgt. Nach Ansicht der israelischen Regierung zeigt die harte Vorgehensweise Wirkung: Die Hamas wolle verhandeln. Der Überblick.
Die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA und die Uni Gießen rufen das Liebig Centre ins Leben. Es soll der Klimafolgenforschung sowie der Landwirtschaft dienen und ist das erste seiner Art in Deutschland.
Angetrieben von Zorn und Enttäuschung: Burhan Qurbanis Kinofilm „Kein Tier. So Wild“ macht aus „Richard III.“ eine glamourös inszenierte Betrachtung über kulturelle Identität.
Bundeskanzler Merz gibt seine erste Regierungserklärung ab. Die Ford-Mitarbeiter in Köln streiken. Und: Seine womöglich letzte „Mission Impossible“ führt Tom Cruise nach Cannes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Verteidigungsminister Pistorius hat bei einer internationalen Konferenz in Berlin die Bedeutung der UN-Friedensmissionen betont. Dies gelte ungeachtet der Neuausrichtung der Bundeswehr auf die Landesverteidigung.