Flurschaden für das Völkerrecht
Israel und Iran kämpfen um Vorherrschaft. Der Krieg zeigt, wie neue internationale Ordnungen entstehen. Welchen Einfluss haben politische Erklärungen einzelner Staaten?
Israel und Iran kämpfen um Vorherrschaft. Der Krieg zeigt, wie neue internationale Ordnungen entstehen. Welchen Einfluss haben politische Erklärungen einzelner Staaten?
Teheran droht mit einem Ende für die IAEA-Inspektionen. Aber noch hat sich das Regime Spielraum gelassen. Es wäre nach Nordkorea erst das zweite Land, das das System der Nichtverbreitung verlässt.
Rhetorisch steht China an der Seite Teherans, vor allem wenn es gegen Amerika geht. Doch weit geht die Unterstützung nicht – Peking hat in der Region noch andere Interessen.
Lassen sich die Luftschläge gegen Irans Atomprogramm als Selbstverteidigung rechtfertigen? Der Krieg hat eine alte völkerrechtliche Debatte in Bewegung gebracht.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Fordow, Natans und Isfahan: Die USA haben drei Atomanlagen in Iran angegriffen. Sie sind von wesentlicher Bedeutung für Teherans Programm zur Urananreicherung.
Weltweit steigt die Gewalt gegen Kinder in Kriegsgebieten dramatisch an. 2024 dokumentierten die Vereinten Nationen mehr als 41.000 schwere Übergriffe – ein Viertel mehr als im Vorjahr.
Wie kann sich die Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen? Das neue Liebig Centre der UN und der Uni Gießen will Antworten liefern. Das gilt auch für den Umgang mit Insekten, die Obst- und Olivenernten vernichten.
Die schwedische Serie „Ein halbes Jahr wie ein ganzes Leben“ erinnert beklemmend an den Bosnienkrieg – aus der Perspektive vier junger Blauhelm-Soldaten.
Lange galt das Wachstum der Menschheit als Problem. Doch plötzlich fallen die Geburtenraten schneller als erwartet – mit dramatischen Folgen.
Klimaschutz ist ganz weit nach unten in der Dringlichkeit von Politik und Gesellschaft gerutscht. Dabei ist die Akzeptanz in der Bevölkerung für Maßnahmen weltweit groß, wie neue Umfragen zeigen.
Großer Rückstand schon zu Beginn der Bonner Klimakonferenz: Ist das globale 1,5-Grad-Ziel noch erreichbar? Die neue Analyse der klimapolitischen Maßnahmen lässt zweifeln, doch einer der führenden Experten hält dagegen.
Die Atomenergiebehörde berät wegen Israels Angriffen auf Iran, die G-7-Staaten kommen zu einem komplizierten Jubiläumstreffen zusammen und von Görlitz aus wird ins Universum geblickt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die UN-Atombehörde in Wien überprüft den Umgang mit radioaktivem Material – leistet aber noch viel mehr.
Ohne die USA, aber mit viel Hoffnung auf internationale Kooperation: Die UN-Meeresschutz-Konferenz verspricht zum Abschluss neuen Schwung beim Plastikabkommen, gegen Unterwasserlärm und für das wichtige Hochseeschutzabkommens.
Der australische Jurist Ben Saul ist für die Vereinten Nationen Sonderberichterstatter zu Menschenrechten bei der Bekämpfung von Terrorismus. Der Regierung von Donald Trump wirft er vor, bei Abschiebungen internationales Recht zu verletzen.
Teherans Vergeltungsschlag bleibt zunächst ohne große Schäden in Israel. Das setzt seine Angriffe auf Iran fort. Beide Seiten richten sich auf einen Krieg für die nächsten Tage ein.
Der Verein Technologie-Transfer Marburg möchte den hessischen Exportpreis gewinnen. Hervorgegangen ist der Händler aus einem Projekt für Langzeitarbeitslose.
Frankreich setzt bei der Palästina-Konferenz in New York auf die Hebelwirkung einer Anerkennung und hofft auf Donald Trump. Aber wird der mitspielen?
Die Ukraine loben und das russophile Publikum daheim nicht verlieren: Wie Serbiens Präsident Vučić bei seinem ersten Ukrainebesuch versucht, Unvereinbares zu vereinbaren.
Weltweit sind 122 Millionen Menschen auf der Flucht. Vor allem der Sudankonflikt macht sich in den Zahlen bemerkbar – doch auch der Krieg Russlands in der Ukraine.
Der Weltflüchtlingsbericht gibt Auskunft über die Lage der Menschen in Krisenregionen. Kein Frieden in der SPD vor dem Parteitag. Und: Wer darf mit zur Fußball-EM? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die einen wollen die Meere als Biotope bewahren, andere die Rohstoffe in der Tiefsee nutzen. Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza kollidieren die Interessen.
Nach dem Marshallplan begann Deutschland, armen Ländern zu helfen. Die Geschichte der staatlichen Entwicklungshilfe spiegelt, wie sich der Blick auf die Welt verändert.
Frankreich sieht die Anerkennung des Staates Palästina als Druckmittel gegen Benjamin Netanjahu – und will sich dafür mit Großbritannien abstimmen. Israel will die Anerkennung verhindern.
Die Überfischung nehme nur noch leicht zu, meldet die UN-Organisation FAO, doch das „Management“ der Bestände gelinge. Allerdings kommt Kritik an der massiven Fischzucht auf.
Nordkorea hebt das im Mai havarierte Kriegsschiff manuell. Womöglich bekommt das Regime Hilfe eines engen Verbündeten. Wie ist die militärische Fähigkeit einzuschätzen?
Bis Ende der Woche verhandeln die Vereinten Nationen auf der Ozeankonferenz über Seegraswiesen, Schutzgebiete und Subventionen. Und damit über die Zukunft der Menschheit. Um was noch wird es gehen?
Seit Wochen sorgt Israel dafür, dass keine Hilfsgüter mehr nach Gaza kommen. Laut den UN setzt Israel Hunger als Kriegswaffe gegen die Bevölkerung ein. Frankreichs Macron nennt das eine „Schande“ und einen „inakzeptablen Skandal“.
Die Atombehörde will eine diplomatische Lösung im Atomstreit. Drei europäische Staaten und die USA drohen Iran mit einer Befassung des UN-Sicherheitsrats.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins. Der Gouverneur von Kalifornien will sich gegen die Trump-Regierung wehren. Und: Werden die Weltmeere bald besser geschützt? Der F.A.Z. Frühdenker.
Während in Nizza der Ozean-Gipfel begonnen hat, haben Menschen in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro ein Zeichen gesetzt. Sie wollen auf die Probleme rund um die Ozeane aufmerksam machen.
Donald Trump hat die amerikanische Entwicklungsbehörde fast vollständig abgewickelt. Die Folgen dieses Kahlschlags für die ganze Welt sind dramatisch.
Die Meere stehen ökologisch auf der Kippe, deshalb soll es ein Paris der Ozeane geben: In Nizza kommt es zum UN-Gipfel. Ambitionierte Vorschläge kommen auch vom deutschen Minister.
Nach vorübergehender Schließung will eine umstrittene Stiftung ein Hilfszentrum im Süden Gazas wieder öffnen. Derweil demonstrieren Tausende in Israel gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Israel bewaffnet kriminelle Clans im Gazastreifen, um die Hamas zu schwächen. Beobachter warnen vor schwerwiegenden Folgen. Bei einigen erweckt das ungute Erinnerungen an Zeiten vor dem 7. Oktober.