Venezuelas Präsident Maduro verspottet Trump
Amerikas Regierung hat direkte Sanktionen gegen Venezuelas Präsident verhängt und ihn als Diktator bezeichnet. Doch Nicolas Maduro hat nur mit Spott für Donald Trump übrig.
Amerikas Regierung hat direkte Sanktionen gegen Venezuelas Präsident verhängt und ihn als Diktator bezeichnet. Doch Nicolas Maduro hat nur mit Spott für Donald Trump übrig.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro plant eine Verfassungsreform, die das Land laut Kritikern in eine Diktatur umwandeln könnte. Jetzt reagiert die Trump-Regierung mit Sanktionen – und findet scharfe Worte.
Am Tag der Abstimmung über die Verfassung ist die Gewalt in Venezuela abermals eskaliert. Auf beiden Seiten sind Tote zu beklagen. Präsident Maduro gibt sich als Friedenswahrer. Die Opposition warnt vor einer Diktatur.
Während in Venezuela über eine neue Verfassung abgestimmt wird, wächst die Angst vor noch größeren Unruhen. Wer verstehen will, warum die Menschen in dem Land so wütend sind, sollte diese zehn Fakten kennen.
In Venezuela herrscht vor der Wahl zu einer verfassungsgebenden Versammlung zwar ein Demonstrationsverbot. Doch schon acht Menschen wurden bei Protesten getötet.
Vor der Wahl der verfassungsgebenden Versammlung ist die Stimmung in Venezuela aufgeheizt. Doch neue Sanktionen der Amerikaner wecken Hoffnung bei der Opposition. Denn der Name eines wichtigen Funktionärs fehlt auf der Liste.
Venezuelas Präsident Maduro will die Verfassung reformieren. Seine Gegner fürchten eine Diktatur und ziehen dagegen massenhaft auf die Straße. Auch ein Demonstrationsverbot kann sie nicht aufhalten.
Wegen der Sicherheitslage in Venezuela sollen die Angehörigen amerikanischer Diplomaten das Land verlassen. Beobachter rechnen mit einer weiteren Eskalation der Gewalt.
In Venezuela spitzt sich der Konflikt zwischen der sozialistischen Regierung und der Opposition zu. Präsident Maduro hält trotz Straßenschlachten an seiner geplanten Verfassungsreform fest. Doch nun drohen auch die Vereinigten Staaten.
Bei landesweiten Protesten gegen die Regierung von Venezuelas Staatschef Maduro ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Zwei junge Demonstranten wurden dabei getötet.
Das symbolische Referendum der venezolanischen Opposition gegen Maduros Verfassungsreform bringt den Machthaber in eine schwache Position: Setzt er weiter auf Gewalt oder macht er den Weg frei für eine Übergangsregierung?
Die Vereinigten Staaten mischen sich in Venezuelas politische Krise ein. Donald Trump droht seinem Amtskollegen mit Strafmaßnahmen. Dieser träume davon, „ein Diktator zu werden“.
Mehr als sieben Millionen Menschen haben sich an einer symbolischen Volksbefragung der Opposition beteiligt, die sich gegen Staatschefs Maduro richtet. In Caracas kommt es zu blutigen Szenen. Eine Frau stirbt.
Bei landesweiten Protesten gegen Venezuelas Präsident Maduro ist ein Jugendlicher ums Leben gekommen. Damit steigt die Zahl der Opfer auf mehr als 90.
In Caracas können die Abgeordneten der Opposition aus dem belagerten Parlament abziehen. Gewalttätige Unterstützer von Präsident Maduro hatten das Gebäude erstürmt, es kam zu Schlägereien.
Die Krise in Venezuela spitzt sich weiter zu: Anhänger der Regierung stürmen das Parlament, Feuerwerkskörper fliegen. Der Hubschrauberpilot, der einen Angriff auf das Oberste Gericht verübt haben soll, ruft zum Widerstand auf.
Von einem Hubschrauber wirft ein Pilot zwei Granaten in Caracas ab. Der Festgenommene ist ein erbitterter Gegner der Regierung.
Aus einem Polizeihubschrauber wurden Granaten auf Venezuelas Oberstes Gericht abgeworfen. Staatschef Maduro spricht von einem Putschversuch.
Die Krise in Venezuela spitzt sich weiter zu: Generalstaatsanwältin Ortega leistet dem umstrittenen Präsidenten Maduro Widerstand. Nun steht sie vor dem Rauswurf.
Venezuelas Fußballer üben Widerstand gegen Machthaber Maduro. Der Rekordnationalspieler schreitet voran. Und der Trainer, der das U-20-Team ins Finale der WM geführt hat, hält eine bewegende Rede.
Die Demonstrationen gegen Präsident Maduro ebben nicht ab. Ein 17 Jahre alter Mann wird dabei getötet. Zuvor hat der Verteidigungsminister erstmals eingestanden, dass es gewalttätige Übergriffe von Soldaten gibt.
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Als Beispiele nannte sie Kuba und Venezuela – und schlug Reformen vor.
Nach heftigen Straßenkämpfen ist die Armee in eine von Deutschen gegründete Gemeinde eingerückt, die noch heute aussieht wie ein Schwarzwald-Dorf. Im ganzen Land demonstrierten 200.000 Menschen gegen Präsident Maduro.
Eine Fitnesstrainerin ist dank eines Fotos zur Ikone des Widerstands gegen das sozialistische Regime in Venezuela geworden. Nicht jedem gefällt das: Die wirklichen Heldinnen der venezolanischen Krise finde man woanders, sagen ihre Kritiker.
Der Niedergang Venezuelas hat mehrere Gründe. Er liegt nicht nur am Verfall des Ölpreises. Er liegt an Präsident Maduro und seiner Clique von Generälen und Linksideologen.
In Venezuela hat es nach Angaben der Opposition eine Verhaftungswelle im Militär gegeben. Seit Anfang April protestieren die Menschen gegen Präsident Maduro.
Häuser, Tiere, eigenes Ackerland: Ein Mann aus Venezuela hat einst armen Menschen im Breisgau das Paradies versprochen. Daran erinnert ein Verein.
Seit Wochen regen sich in Venezuela heftige Proteste gegen Staatschef Nicolás Maduro. Sein jüngster Plan: eine Verfassung ohne Beteiligung des Parlaments. Damit stößt er nicht nur in im eigenen Land auf Widerspruch.
Venezuelas Präsident Maduro will mit einer neuen Volte das Blutvergießen in seinem Land stoppen. Handelt es sich bei seinem Plan um ein Dialogangebot oder ist es ein Weg in die Diktatur?
Die Lage in Venezuela ist angespannt. Präsident Maduro will die Bevölkerung mit mehr Geld beruhigen, doch gegenüber der Opposition bleibt er unversöhnlich. Jetzt schaltet sich auch Papst Franziskus ein.
Die Lage in Venezuela eskaliert. Gewalt gegen Demonstranten, Inhaftierung von Oppositionellen, Entmachtung des Parlaments - das alles kritisiert die OAS scharf. Venezuelas Präsident Maduro sieht darin eine Einmischung in innere Angelegenheiten - und lässt den Austritt verkünden.
In Venezuela reißt die Gewalt bei Demonstrationen gegen das sozialistische Regime nicht ab. Der oppositionelle Parlamentspräsident sieht die Protestbewegung in einer Position der Stärke. Ein Interview.
Hunderttausende protestieren in Venezuela, es gibt Tote. Die Losung „Socialismo o Muerte“ bekommt traurige Aktualität, doch die Fronten sind verhärtet. Die Opposition will Präsident Maduro in die Knie zwingen.
In Venezuela liegt die Wirtschaft am Boden, in den Supermärkten sind die Regale leer, die Energieversorgung schwächelt, an den Finanzmärkten werden die Wochen bis zum Staatsbankrott gezählt. Wie konnte es so weit kommen?
„Es war wie im Krieg“, berichtet ein Augenzeuge. Die Proteste gegen Venezuelas Präsident Maduro führen zu weiteren Todesopfern – einige davon sterben durch Schüsse.
Die Opposition in Venezuela kämpft weiter gegen die Regierung. Bei den Protesten gibt es mehrere Tote und Verletzte. Eine Einigung ist nicht in Sicht und auch Washington zeigt sich besorgt.