Der Epstein-Sumpf: Neue Spuren führen in den Kreml
Jeden Tag erfahren wir neue Details aus den Epstein-Akten. Neben prominenten Namen aus Wirtschaft, Politik und Königshäusern taucht auch der russische Präsident Putin auf.
Jeden Tag erfahren wir neue Details aus den Epstein-Akten. Neben prominenten Namen aus Wirtschaft, Politik und Königshäusern taucht auch der russische Präsident Putin auf.
Der Kreml verdient immer weniger Geld mit dem Öl- und Gasverkauf. Nun droht mit Indien einer der wichtigsten verbliebenen Kunden wegzubrechen.
Seit dem Sturz von Nicolás Maduro ist bei vielen Venezolanern neue Hoffnung aufgekommen. Doch Inflation, Armut und politische Ungewissheit prägen weiter den Alltag.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bald sollen Gespräche zwischen den USA und Iran beginnen. Gleichzeitig wird in Washington ein Militärschlag zur Enthauptung des Regimes in Teheran erwogen.
Venezuela plant ein Amnestiegesetz für Gefangene und will das berüchtigte Gefängnis El Helicoide in Caracas schließen. Das hat die Interimspräsidentin, Delcy Rodriguez, angekündigt.
Den Geschwistern Rodríguez hat nicht nur Trump schon jetzt viel zu verdanken. Auch für die venezolanische Revolutionsnomenklatura könnte es kaum besser laufen.
Hunderte politische Gefangene in Venezuela sollen freikommen. Auch das berüchtigte Gefängnis El Helicoide soll künftig anderweitig genutzt werden.
Donald Trump stellt die Prinzipien des Multilateralismus infrage. Doch die Grundprinzipien des Völkerrechts sind nicht verhandelbar. Wir dürfen nicht schweigen.
Oppositionsführerin María Corina Machado fordert einen echten Wandel in Venezuela. Die von den USA gestützte neue Staatsführung sei nicht vertrauenswürdig. Sie habe ein kriminelles „Folter- und Unterdrückungssystem“ geschaffen.
Washington schneidet Kuba vom Erdöl ab und bringt den Inselstaat an seine Belastungsgrenze. Die Trump-Regierung setzt auf einen Regimewechsel – wohl binnen eines Jahres.
Venezuelas Regierung lässt seit dem Sturz von Maduro immer wieder politische Gefangene frei. Menschenrechtsgruppen zweifeln an der hohen Anzahl der Freilassungen.
Venezuelas Regierung lässt abermals politische Gefangene frei. Präsidentin Rodríguez zeigt Gesprächsbereitschaft mit der Opposition – verbittet sich aber ständige Einmischung der USA.
25 Jahre wurde verhandelt, jetzt entsteht bald die größte Freihandelszone der Welt zwischen EU und vier südamerikanischen Staaten. Das soll US- Machtspiele und Chinas Aufstieg durchkreuzen. Wir fragen: Wie wandelt sich so Europas Rolle in der Welt?
Das amerikanische Eingreifen in Venezuela hat langfristige Folgen für die völkerrechtliche Ordnung. Die Europäer sollten sich auf ihre Stärken besinnen.
Die USA nehmen zusammen mit Venezuelas Interimsbehörden Öltanker ins Visier, die Sanktionen umgehen. Mit falschen Signalen und wechselnden Identitäten versuchen die Schiffe, sich unsichtbar zu machen.
Die Welt schaut auf Trumps Rede in Davos, das Europäische Parlament könnte das Mercosur-Abkommen verzögern, und Eintracht Frankfurt muss ohne Dino Toppmöller in der Champions League gewinnen.
Venezuela hat aus einem von den USA organisierten Ölverkauf im Wert von 500 Millionen Dollar nach Regierungsangaben 300 Millionen Dollar erhalten. Die Übergangspräsidentin will mit dem Geld den Devisenmarkt stabilisieren.
Schon das vergangene Jahr ist aus Anlegersicht kein gutes Öljahr gewesen. Behalten die befragten Finanzhäuser Recht, zeigt auch in diesem Jahr die Richtung für den Preis eher nach unten. Es gibt genug Belastendes.
Washington ließ den Vatikan wissen, dass Maduros Zeit abgelaufen sei. Päpstliche Diplomaten versuchten daraufhin, den Venezolaner zum Rücktritt zu bewegen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will mit Zöllen gegen europäische Staaten den Verkauf Grönlands erzwingen. Die EU will sich das nicht bieten lassen.
Iran steht nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes unter massivem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
María Machado gibt ihren Preis an Trump weiter. Der verwandelt Venezuela aber nicht in eine Demokratie, sondern in eine Kolonie der USA.
Der israelische Geheimdienstexperte Dennis Citrinowicz erklärt, was ein Angriff der USA auf Iran bedeuten würde und welche Kräfte in Iran miteinander ringen.
Über Jahre hat der Kreml das Regime in Caracas mit Krediten gestützt und in die Ölindustrie investiert. Doch um die Wirtschaft ging es dabei nicht.
Während Trump Grönland besetzen will, schwanken Omid Nouripour, Annalena Baerbock und die anderen Gäste bei Illner zwischen UN-Rhetorik und Resignation. Erkenntnis des Abends: Die EU ist vollkommen hilflos.
Beim Besuch der venezolanischen Oppositionsführerin Machado in Washington verzichtet Trump auf einen gemeinsamen öffentlichen Auftritt. Die Nobelpreismedaille gibt sie ihm trotzdem – dabei ist die Auszeichnung nicht übertragbar.
Die Menschen in der Ukraine leiden weiter unter den massiven russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur. Immer wieder kommt es zu großflächigen Stromausfällen bei eisigen Temperaturen.
Tanken wird teurer, Heizen auch. Die Rechnung für die Nebenkosten dürfte für viele Haushalte saftig ausfallen.
In den ersten zwölf Monaten seiner zweiten Amtszeit hat der US-Präsident eine erratische Außen- und Handelspolitik praktiziert – zum Schaden seiner Alliierten und der regelbasierten Weltordnung.
Die Grünen kritisieren die schwarz-rote Koalition und werfen ihr vor, zu ängstlich auf das Vorgehen der USA zu reagieren. In einem Antrag fordern sie eine neue Strategie.
Seit über zwei Wochen protestieren tausende Menschen gegen das Regime in Teheran. Beginnt diesmal die Macht des Mullah-Regimes wirklich zu bröckeln? Und was passiert, wenn Donald Trump Ernst macht und militärisch eingreift?
Das Jahr ist erst wenige Tage alt, doch der Dax hat schon den ersten Rekord erzielt. Die Hürde von 25.000 Punkten hat er locker genommen.
Der deutsche Außenminister trifft Marco Rubio in Washington. Es sollte um Venezuela, Grönland und natürlich um die Ukraine gehen. Dann kam die Frage einer Intervention in Iran dazu.
Der Umsturz in Caracas trifft auch die Hizbullah in Libanon. Das Maduro-Regime soll in den vergangenen Jahren eng mit der Schiitenorganisation kooperiert haben.
Das Völkerrecht spiegelt letztlich den Zustand der Welt. Berechtigte Zweifel am UN-System bedeuten jedoch nicht, dass Einzelne über die Aneignung fremden Gebiets befinden dürfen.