Wer ist Kubas Opposition?
Die kubanische Opposition lebt in sehr unterschiedlichen Welten: in Kuba und Miami. Was ihr fehlt, ist eine gemeinsame Stimme.
Der Tanker „Anatoly Kolodkin“ ist offenbar bereits in Kuba angekommen. Die USA hatten zuvor Öllieferungen nach Kuba faktisch blockiert, was zu einer Energiekrise auf der Insel führte.
Die kubanische Opposition lebt in sehr unterschiedlichen Welten: in Kuba und Miami. Was ihr fehlt, ist eine gemeinsame Stimme.
Fast-Track-Deportationen, Spezialoperationen, schnell angezettelte Kriege: Der Highspeed-Politiker Donald Trump setzt auf aktionistische Überwältigung. Das kommt einem bekannt vor. Was man aus der nationalsozialistischen Raserei für die Gegenwart lernen könnte.
Europa hat wachsende Probleme bei seiner Verteidigung. Der Ökonom und frühere Präsident des ifo-Institutes hat einen radikalen Vorschlag, um die Europäer zu stärken.
In Kuba herrscht seit der Ölblockade der Trump-Regierung akuter Treibstoffmangel. Das Auswärtige Amt rät von Reisen auf die Insel ab. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Trump setzt Havanna diplomatisch und wirtschaftlich unter Druck, sich zu wandeln. Was genau wirft er Kuba vor?
Auf Kuba sind die Menschen mit Blackouts, knappe Lebensmittel und Müll auf den Straßen konfrontiert. Das Land kämpft mit einer Krise, die das tägliche Leben massiv beeinträchtigt. Das US-Ölembargo macht die Lage noch schlimmer.
Nach Venezuela schielt der amerikanische Präsident auch auf Kuba. Profiteure eines Zusammenbruchs des Regimes könnten ausgerechnet die alten kubanischen Eliten sein.
Er könne Kuba „nehmen“, sagt Donald Trump. Die amerikanische Hegemonie über die Karibikinsel ist eine lange gehegte Vorstellung in Washington.
Die US-Ölblockade zeigt Wirkung. Lange kann sich Kubas Diktatur nicht mehr halten. Doch den Ruin des Landes haben die Sozialisten ganz allein bewerkstelligt.
China schafft in Lateinamerika eine Infrastruktur, die offiziell für Forschung und Handel dient. Viele glauben aber, dass sich Peking auf einen Krieg vorbereitet.
Die USA und Kuba verbindet eine besondere Beziehung aus geografischer Nähe, historischer Verflechtung und lang anhaltender politischer Feindschaft. Annäherung und Konfrontation wechselten immer wieder.
Donald Trump will Kuba „übernehmen“. Die marode Volkswirtschaft des Karibikstaates braucht dringend Investitionen. Wären da nicht tiefe ideologische Gegensätze, könnte das für beide Seiten zu einem guten Geschäft werden.
Nach Grönland, Venezuela und Iran hat der US-Präsident nun ein neues internationales Ziel benannt: Kuba. Das Öl-Embargo ist der Würgegriff, mit dem Amerika die kubanische Regierung ablösen will.
Washington fordert in den Verhandlungen mit Havanna den Abtritt des kubanischen Präsidenten. Droht Kuba ein ähnliches Schicksal wie Venezuela?
„Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts“: Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Kuba. Laut „New York Times“ wird in Washington auch über eine Absetzung von Präsident Miguel Díaz-Canel diskutiert.
Ein landesweiter Blackout legt die Karibikinsel lahm und trifft rund zehn Millionen Menschen. Ursache ist nach Angaben des staatlichen Energieversorgers ein Schaden im Kraftwerk Antonio Guiteras.
Kuba bekommt kaum noch Treibstoff und Öl. Verhandlungen mit den USA soll nun der Enkel von Raúl Castro einfädeln.
Kuba klagt sechs auf einem US-Schnellboot gefasste Personen wegen Terrorvorwürfen an. Sie sollen geplant haben, die Regierung in Havanna zu destabilisieren.
Der kubanische Staatschef fordert angesichts der Krise wirtschaftliche Reformen. Aber hinter den Kulissen sollen schon Gespräche mit Washington laufen.
Die kubanische Küstenwache tötet vier bewaffnete Personen auf einem Schnellboot. Es soll sich um Exilkubaner aus den USA gehandelt haben.
Washington erhöht den Druck auf Rom, um den Einsatz kubanischer Ärzte in Italien zu beenden. Aber die Region Kalabrien ist auf die Mediziner angewiesen.
In der ersten Amtszeit des US-Präsidenten wurde Nicaragua in einem Atemzug mit Venezuela und Kuba als Tyrannei genannt. Nun ist das nicht mehr der Fall.
Seitdem die US-Regierung Kubas wichtigsten Verbündeten Venezuela entmachtete, gelangen kaum noch Öllieferungen nach Havanna. Das zeigt sich nun auch auf den Straßen der kubanischen Hauptstadt.
Kubas Ölreserven schwinden und verschärfen eine Krise, die längst historisch ist. Der karibische Inselstaat hat abgewirtschaftet.
Durch die US-Blockade von Öl- und Treibstofflieferungen aus Venezuela steckt Kuba in einer heftigen Krise – und muss zum ersten Mal Treibstoff rationieren.
Verschärfte US-Sanktionen, die Öllieferungen aus Venezuela nach Kuba blockieren, haben den Inselstaat in eine schwere Krise gestürzt. Zudem droht US-Präsident Trump Staaten, die Erdöl an Kuba liefern, mit zusätzlichen US-Zöllen.
Wegen des US-Ölembargos hat Kuba kaum noch Treibstoff. Air Canada stoppt Flüge, Air Europa muss in der Dominikanischen Republik nachtanken. Russland wirft den USA eine „Erstickungstaktik“ vor.
Die Sanktionen der US-Regierung gegen Kuba zeigen Wirkung: Nun muss das Land auf die Betankung von Flugzeugen verzichten – und die Energiekrise trifft auch weitere Teile der Bevölkerung.
Der US-Präsident will Kuba von Öllieferungen abschneiden. Er sendet nun eine Warnung an Staaten, die weiter mit dem kommunistischen Land zusammenarbeiten.
Washington schneidet Kuba vom Erdöl ab und bringt den Inselstaat an seine Belastungsgrenze. Die Trump-Regierung setzt auf einen Regimewechsel – wohl binnen eines Jahres.
Wir sprechen mit der Völkerrechtlerin Anne Peters über Trumps Ansprüche auf Grönland und mit Sachsens Justizministerin Constanze Geiert unter anderem über den Entzug des Wahlrechts bei Volksverhetzungen.
Von Überschlag bis Spitzenschuh: Das Ballet Revolución aus Kuba vereint die Kraft des Streetdance mit der Anmut des klassischen Balletts.
Im Kalten Krieg gegründet, ist die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte bis heute weltweit aktiv. Im Interview spricht ihr Vorsitzender über Religionsfreiheit, politische Gefangene und den kubanischen Geheimdienst.
Der Angriff der Amerikaner auf Venezuela hat enorme Auswirkungen auf Handel und Sicherheit. Zehn Blickwinkel, von China über Europa bis hin zum Nahen Osten.
Die militärische Operation der Amerikaner in Venezuela ist kein außerordentliches Ereignis: Nach 1945 haben die USA in beinahe jedem Land Lateinamerikas in irgendeiner Form interveniert, wie dieser Überblick zeigt.
Nach der Gefangennahme Maduros hat Präsident Trump über weitere militärische Operationen gesprochen. Um diese Länder geht es.