Trumps Droh-Liste wird immer länger
Nach der Gefangennahme Maduros hat Präsident Trump über weitere militärische Operationen gesprochen. Um diese Länder geht es.
Nach der Gefangennahme Maduros hat Präsident Trump über weitere militärische Operationen gesprochen. Um diese Länder geht es.
Venezuelas Sicherheitsapparat wird von kubanischen Agenten kontrolliert. Nun verliert Havanna seine wichtigste Energiequelle – und könnte laut Donald Trump „jederzeit fallen“.
Erst das neue US-Sicherheitspapier, jetzt die Militärintervention in Venezuela: In der westlichen Hemisphäre wollen die USA das Sagen haben. Der Anspruch ist schon 200 Jahre alt.
Zahlreiche Soldaten und Geheimdienstler des wichtigen Verbündeten Kuba sind in Venezuela im Einsatz. Viele kamen bei dem US-Angriff und der Festnahme Maduros ums Leben – womöglich seine Leibwächter.
In Lateinamerika schlagen die meisten Staaten nach der amerikanischen Attacke auf Venezuela gemäßigte Töne an. Das gilt selbst für Kolumbien.
Humorvoll, phantastisch, ernst: Die neuen CDs zu Weihnachten bieten Kitsch mit Kuba-Flair, Nussknacker mit Saxofon und fromme Strenge alter Schule.
Zahlen, Tests und Alltagserlebnisse zerlegen die gängigen Mythen zur Elektromobilität. Ein Erfahrungsbericht von einem E-Neuling.
Nach Hurrikan „Melissa“ trauert Haiti um mindestens 30 Tote. Jamaika will internationale Reggae-Konzerte organisieren, um beim Wiederaufbau zu helfen. Und die USA sagen Kuba drei Millionen Dollar Nothilfe zu.
In mehreren Karibikstaaten kommen Menschen ums Leben. Häuser, Brücken und Bananenplantagen sind zerstört. Nun zieht der Sturm über die Bahamas. US-Präsident Trump kündigt Hilfen für die Region an.
Der Wirbelsturm Melissa zerstört ganze Ortschaften in Jamaika. Auch in Kuba hinterlässt er Ruinen. Nun zieht er weiter in Richtung Bahamas.
Wirbelsturm „Melissa“ hat Jamaika mit voller Kraft getroffen. Mehr als 500.000 Haushalte sind ohne Strom. Jetzt ist der Hurrikan auch in Kuba auf Land getroffen.
Nach nur zwei Jahren wird in den Niederlanden wieder gewählt. Die amerikanische Notenbank entscheidet über die weitere Geldpolitik. Und: Schwere Schäden auf Jamaika nach Hurrikan „Melissa“. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Trump-Regierung will den venezolanischen Präsidenten Maduro von der Macht vertreiben. Mit Interventionen in Lateinamerika haben die Vereinigten Staaten Erfahrung.
Das Germanische Nationalmuseum verblüfft mit der explosionsartigen Globalisierung der Welt vor 500 Jahren – von Nürnberg aus. Die Entwicklung lässt sich an selten kostbaren Schaustücken minutiös nachvollziehen.
Von vielen wird Kuba als lebendes Museum für Oldtimer angesehen. Die Fahrzeuge traten nun erstmals bei einem Wettstreit in verschiedenen Kategorien gegeneinander an.
Hugo Calderano gilt als einer der besten Tischtennisspieler der Welt – doch bei einem großen Saisonhighlight fehlt der 29-Jährige nun. Wegen einer anderen Reise vor zwei Jahren wird ihm keine Einreisegenehmigung erteilt.
Kubanische Senioren trotzen dem Alter mit täglichem Schwimmen im Meer. Der Klub „Juventud Acumulada“ zeigt: Bewegung hält fit und macht glücklich – selbst mit über 80 Jahren.
Unser Autor hat sich nie so frei gefühlt wie nach seinem Abitur. Für ein paar Tage zeigte ihm der Cuba Libre die schöne, weite Welt – dann brach der Horror eines All-inclusive-Urlaubs über ihn hinein.
Die Schauspielerin Ana de Armas erzählt über ihre neue Rolle als Actionheldin, ihren Englischunterricht mit „Sex and the City“, die schweren Anfänge im Filmgeschäft und ihre Verliebtheit in Tom Hanks.
Die Namensänderung des Gewässers auf Google Maps geht laut Mexikos Präsidentin über Trumps Anordnungen hinaus. Das hält Mexiko für inakzeptabel.
Asbel Morales komponiert für die Marke Havana Club Mischungen aus jahrzehntelang gereiftem Rum. Er weiß, wie das Holz der Fässer das Aroma beeinflusst und warum Havana Club seine eigene Hefe züchtet.
2013 wurde erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt. Der Jesuit Jorge Mario Bergoglio nahm sich Großes vor. Ein Nachruf auf Papst Franziskus.
Der ungreifbare Michel Gaißmayer: Wie bei der Comicfigur „Das Phantom“ von Lee Falk weiß niemand, wer sich hinter dieser Maske verbirgt.
Die kubanischen Behörden arbeiten an der Wiederherstellung der Elektrizität. In Havanna stabilisiert sich die Lage. Doch noch immer sitzen viele auf der Karibikinsel im Dunkeln.
Eine Störung an einem Umspannwerk verursacht auf der Karibikinsel einen Blackout – und das zur Spitzenlastzeit. Es ist längst nicht die erste Panne dieser Art. Nur einige Krankenhäuser und Hotels sind beleuchtet.
Die Kinderbuchautorin Nina Weger arbeitet mit Leidenschaft daran, die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Ganz in diesem Sinne streitet die von ihr erfundene Kinderbande „Die Wilden Robbins“ für das letzte unbebaute Stück Grün im Stadtteil.
US-Präsident Trump hat angekündigt, das umstrittene Gefängnis in Guantánamo Bay auf Kuba für bis zu 30.000 Menschen ausbauen zu lassen und per Dekret dort illegal eingereiste Migranten unter Umständen zu inhaftieren.
Ob der Inselstaat wirklich von der Terrorliste genommen wird, liegt jedoch in den Händen von Donald Trump. Der hatte Kuba während seiner letzten Amtszeit auf die Liste gesetzt.
Die USA wollen den Zugang zu sensiblen Daten beschränken. Das betrifft zunächst China, Russland, Iran, Nordkorea, Kuba sowie Venezuela, hat aber auch Auswirkungen auf Europa. Auch die EU sollte Regulierung erwägen.
In seiner ersten Amtszeit verschärfte Donald Trump den Kurs gegenüber Kuba erheblich. Sein künftiger Außenminister sieht das Land als nationales Sicherheitsrisiko. Eine Isolierung Havannas könnte aber unliebsame Folgen haben.
Massive Niederschläge +++ Schlammlawinen von Vulkan Mayon +++ Erdrutsche und umtürzende Bäume +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Nach dem tagelangen Ausfall ist die Stromversorgung auf Kuba teilweise wiederhergestellt. Zur selben Zeit hatte Hurrikan „Oscar“ schwere Schwäden verursacht. Mindestens sieben Menschen sind ums Leben gekommen.
Kuba hatte zuletzt mit mehreren Problemen zu kämpfen. Laut Präsident Díaz-Canel ist ein Drittel der Elektrizitätsversorgung wiederhergestellt – durch den Hurrikan kommen sechs Menschen ums Leben.
Kubas Stromnetz ist veraltet, es mangelt an Treibstoff. Seit Freitag kommt es zu landesweiten Stromausfällen. Die Ungeduld in der Bevölkerung wächst.
Nach dem Zusammenbruch des Stromnetzwerks tragen viele Kubaner ihren Unmut über den seit Tagen andauernden Stromausfall auf die Straßen. Und nun zieht auch noch ein Hurrikan der Kategorie eins über die Insel.
Seit drei Tagen haben die meisten Kubaner keinen Strom. Und nun zieht auch noch ein Hurrikan der Kategorie eins über die Insel. Die Regierung hat es mit Unruhen zu tun.