Maduro lässt Hunderttausende Soldaten aufmarschieren
Als Reaktion auf Sanktionen der Amerikaner hat Venezuelas Präsident eine Militärübung ausgerufen. Insgesamt sollen sich fast eine Million Menschen an beteiligen.
Als Reaktion auf Sanktionen der Amerikaner hat Venezuelas Präsident eine Militärübung ausgerufen. Insgesamt sollen sich fast eine Million Menschen an beteiligen.
Die Vereinigten Staaten gehen mit weiteren Strafmaßnahmen gegen Venezuela vor. Dessen Außenminister macht Amerikas Präsidenten kurz darauf einen persönlichen Vorwurf.
In einer Sondersitzung setzt Venezuelas Parlament ein Zeichen des Widerstands gegen Staatschef Maduro. Auch Diplomaten aus Deutschland nahmen an dem Treffen teil.
Die abgesetzte Generalstaatsanwältin Venezuelas, Luisa Ortega, hat sich mit ihrem Ehemann nach Kolumbien abgesetzt. Sie will über Informationen verfügen, die Staatschef Maduro noch gefährlich werden könnten.
Wegen der langen Erfahrung mit Eta hielt sich Spanien im Antiterrorkampf für gut gewappnet. Das Land schien von der jüngsten islamistischen Terrorwelle verschont zu bleiben. Jetzt hat sich das geändert.
Weil Merkels Regierungssprecher Seibert in einer Pressekonferenz klare Worte für die Krise in Venezuela fand, hat Caracas nun den deutschen Botschafter ins Außenministerium zitiert.
Die Lage im Krisenland Venezuela ist dramatisch, auch in den Gefängnissen. In einer abgelegenen Haftanstalt kommt es zu einem Blutbad. Der Gouverneur spricht von einem Massaker.
Donald Trump hat eine „militärische Option“ gegen Venezuela ins Spiel gebracht. Der venezolanische Staatschef Maduro fühlt sich von dieser Aussage provoziert und reagiert – mit einer Militärübung.
Mit der Androhung militärischer Gewalt in Venezuela hat Präsident Trump einmal mehr den amerikanischen Kontinent gegen sich aufgebracht. Nun rudert sein Vize Mike Pence zurück – teilweise.
Der amerikanische Präsident hat Caracas mit einer „militärischen Option“ gedroht. Diese Ankündigung bringt dem umstrittenen venezolanischen Staatschef viel Solidarität ein – auch von unerwarteter Seite.
Unter Präsident Maduro ist das ölreichste Land der Erde in eine schwere Wirtschaftskrise geraten. Doch politisch konnte er seine Macht zuletzt festigen.
Eine „militärische Option“ gegen Venezuela liege auf dem Tisch, so Amerikas Präsident. Derweil fordert China von ihm, von weiteren Drohungen gegen Nordkorea abzusehen.
Das Verhältnis zwischen Washington und Caracas war zuletzt eisig. Nun zeigt sich der venezolanische Staatschef gesprächsbereit. Sein Land scheint kurz vor dem Bankrott zu stehen.
Während sich die politische und wirtschaftliche Situation Venezuelas verschlechtert, schweigt Papst Franziskus weitgehend zu den dortigen Ereignissen. Dafür erntet er nun auch Kritik aus den eigenen Reihen.
Mit Hilfe des Militärs stattet sich die verfassungsgebende Versammlung in Caracas mit allen Vollmachten aus. Zahlreiche Staaten erkennen jedoch deren Entscheidungen nicht an.
In Venezuela spitzt sich die Lage weiter zu: Nach blutigen Zusammenstößen und der Entmachtung des Parlaments kommt es nun zu Auseinandersetzungen zwischen Abgeordneten und Soldaten.
Nach Angaben der Vereinten Nationen ist es bei den Protesten in Venezuela zu unverhältnismäßiger und systematischer Gewaltanwendung gegen Demonstranten gekommen – unter anderem zu Folter.
Altes Parlament oder neue Versammlung – wer vertritt den Volkswillen in Caracas? Die regierungskritischen Abgeordneten erklären das von Präsident Maduro ins Leben gerufene Gremium für unrechtmäßig.
Venezuela hat größere Ölreserven als Saudi-Arabien. Trotzdem hungern die Leute, das Land steht vor einem Bürgerkrieg. Fünf Gründe, warum auch dieses sozialistische Projekt scheitern musste.
Die Schießerei auf einer Militärbasis mit zwei Toten nennt Venezuelas Präsident einen Terrorakt. Amerikanisch finanzierte „Söldner“ steckten dahinter. Läuft die Reaktion nun nach dem Vorbild der Türkei ab?
Der Papst hat den venezolanischen Präsidenten aufgefordert, auf die Einberufung des Verfassungskonvents zu verzichten. Ein Jesuiten-Pater segnete jetzt genau diese Versammlung – die dann gegen die Generalstaatsanwältin vorging.
Venezuela kommt nicht zur Ruhe: Nach der Absetzung der oppositionellen Generalstaatsanwältin haben jetzt offenbar Soldaten gegen den Staatspräsidenten rebelliert. Die Regierung erklärt, sie habe den Aufstand unterbunden.
Kaum aus der Haft entlassen, war der Gegenspieler von Präsident Maduro erneut festgehalten worden – vier Tage lang. Venezuelas regierende Sozialisten versuchen, ihre Macht weiter zu festigen.
In Venezuela spitzt sich die Lage zu: Nun ist die oberste Staatsanwältin des Landes entlassen worden. Sie gilt als scharfe Kritikerin von Präsident Maduro – und fordert das Volk zum Widerstand auf.
Mit Hugo Chávez glaubte die entlassene Staatsanwältin an ein besseres Venezuela. Jetzt ist Luisa Ortega Díaz zum Opfer ihres eigenen Systems geworden. Was machte sie für das Regime so gefährlich?
Ohne Gnade treibt Venezuelas Staatschef Maduro den befürchteten Umbau zu einer Diktatur voran. Die erste verfassungsgebende Versammlung wird von Protesten begleitet.
Auch Möbel und Haushaltswaren bestellen die Deutschen gerne auf Amazon. Aber ein anderer Anbieter ist dem Onlinehändler weit voraus, zeigt unsere Grafik des Tages.
Auch für den Freitag ruft die Opposition in Venezuela zu Protesten auf. Die venezolanische Oberstaatsanwältin will unterdessen einen anderen Weg gehen, um Maduros Verfassungsreform zu stoppen: Sie wirft der Regierung Wahlmanipulation vor.
In Venezuela nimmt die umstrittene Verfassungsversammlung ihre Arbeit auf, Ruanda wählt einen neuen Präsidenten, Staatschef Kagame ist der Favorit und VW-Manager Schmidt will sich wegen seiner Rolle im Abgasskandal schuldig bekennen.
Bei der der Wahl zur Verfassungsgebenden Versammlung in Venezuela soll es zu millionenfachen Wahlbetrug gekommen sein. Die Generalstaatsanwältin hat die Ermittlungen aufgenommen. Doch gerade sie hat ein spezielles Verhältnis zu Präsident Maduro.
Washington kritisiert Maduro – scheut aber davor zurück, das Ölgeschäft mit seinem Regime zu beenden. Andere amerikanische Länder sind uneins, was Venezuela angeht.
Am Sonntag hat Venezuelas Präsident Maduro die Wahl noch als Sieg gefeiert. Doch die Wahlbeteiligung scheint deutlich geringer gewesen zu sein, als von den Behörden zunächst behauptet.
Amerika bezieht große Mengen Erdöl vom „Klassenfeind“ in Venezuela. So ist das Land für Venezuelas Staatschef Maduro eine Art Lebensversicherung. Doch nun droht Präsident Trump mit heftigen Maßnahmen.
Venezuelas Präsident Maduro schreitet mit dem Umbau des Staates voran. Während viele seiner Gegner erschöpft resignieren, radikalisieren sich Teile des „Widerstands“. Ist eine Lösung der Krise überhaupt noch denkbar?
Zwei venezolanische Oppositionspolitiker haben dazu aufgerufen, die umstrittene Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung zu boykottieren. Jetzt sind sie im Gefängnis – ohne Haftbefehl.
Heftige Proteste mit Toten, ein Boykott der Opposition: Die Wahl in Venezuela endet im Chaos. Scharfe Kritik kommt nun auch von der Bundesregierung. Doch Präsident Maduro hat seine eigene Sicht auf die Lage in Caracas.