Venezuela streicht die Nullen
Um die Inflation im Land zu bekämpfen, will Präsident Nicolas Maduro aus 1000 Bolivar einen machen. Es ist fraglich, ob das Venezuelas Probleme lösen kann.
Um die Inflation im Land zu bekämpfen, will Präsident Nicolas Maduro aus 1000 Bolivar einen machen. Es ist fraglich, ob das Venezuelas Probleme lösen kann.
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat die Kampagne für die eigene Wiederwahl gestartet. Maduro war nach dem Tod des linkspopulistischen Chavez 2013 knapp als dessen Nachfolger gewählt worden.
Die Währungsidee Petro ist umstritten. Die einen feiern sie als „Anfang vom Ende des Dollars“. Andere sehen sie eher als letzten Strohhalm des venezolanischen Regimes und seiner Günstlinge.
Mit der weltweit ersten staatlichen Kryptowährung hat Venezuela nach eigenen Angaben rund 735 Millionen Dollar eingenommen. Präsident Maduro sagt, der „Petro“ könne es „mit Superman aufnehmen“.
Bei seiner Lateinamerika-Reise hat Rex Tillerson für ein härteres Vorgehen gegen die sozialistische Regierung Venezuelas geworben – und mit Maßnahmen gegen einen wichtigen Industriezweig gedroht.
Gegenkandidaten hat Venezuelas Präsident Nicolas Maduro bei der bevorstehenden Wahl nicht zu befürchten – die Opposition hat er lahmgelegt. Drei einflussreiche Länder der Region demonstrieren Einigkeit und verlangen mehr Demokratie.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will als „Kandidat der Arbeiterklasse“ eine zweite Amtszeit. Der Termin der Präsidentenwahl war erst kürzlich vorgezogen worden und wird von der Opposition scharf kritisiert.
Im vergangenen Sommer hatte Pérez einen Polizeihubschrauber gekapert und Granaten auf das Oberste Gericht Venezuelas geworfen. Jetzt haben Sondereinheiten ihn getötet – obwohl er sich ergeben hatte.
Venezuelas Regierungstruppen haben zum Schlag gegen eine Gruppe Aufständische um den Piloten Oscar Perez ausgeholt. Bei ihrem Einsatz sind mehrere Menschen getötet worden.
Viele Menschen in Venezuela fühlen sich angesichts der Hyperinflation im Stich gelassen. Um an Lebensmittel zu gelangen, plündern sie auch Läden. Der Präsident Nicolas Maduro setzt auf eine eigene Digitalwährung.
Seit Monaten wird die Wirtschaftskrise im sozialistischen Venezuela immer schlimmer. Viele Menschen hungern im ölreichsten Land der Welt. Nun muss das Militär Supermärkte schützen.
Wegen Korruption und Repression sollen Bürger der Vereinigten Staaten keine Geschäfte mehr mit hohen venezolanischen Militärs machen dürfen. Präsident Maduro kündigt eine „machtvolle Protestnote“ an.
Neben der Versorgungskrise in Venezuela verschlechtern sich die Beziehungen zu den Nachbarländern immer mehr. Brasiliens Botschafter gilt in Caracas nun als unerwünschte Person. Was ist passiert?
In New York wurden die Neffen von Venezuelas First Lady wegen Kokainschmuggel im Wert von 20 Millionen Dollar verurteilt.
In Venezuela wird zwar erst nächstes Jahr ein neuer Präsident gewählt, aber der Sieger steht schon fest. Denn Amtsinhaber Maduro hat die Oppositionsparteien von der Wahl 2018 ausgeschlossen.
Die Banker von Goldman Sachs gelten als die cleversten der Wall Street. Aber mit ihren Prognosen und Investments liegen sie häufig daneben.
Der „Bitcoin“-Erfolg weckt Begehrlichkeiten: Venezuelas Präsident Nicolas Maduro möchte eine eigene Kryptowährung einführen. Die neue Währung „Petro“ soll eine Antwort sein auf die amerikanischen Sanktionen.
Im Kampf gegen die Inflation und eine drohende Staatspleite hat sich Venezuelas Staatspräsident Nicolás Maduro etwas Neues einfallen lassen. Eine eigene Digitalwährung soll die Wende bringen.
Populisten nehmen für sich in Anspruch, den wahren Willen des Volkes erkannt zu haben. Es gibt aber weder ein homogenes Volk, noch die absolute Wahrheit. Zwei Wege sind hilfreich als Rezept gegen Populismus. Ein Gastbeitrag.
Ein Segelschiff voll Kokain hat die spanische Polizei auf die Spur eines internationalen Drogen- und Geldwäscherings geführt. Einer der Bosse soll ein spanischer Autohändler in Frankfurt sein.
Ein Zahlungsausfall Venezuelas würde problematisch. Denn aufgrund der Sanktionen können die wenigsten Regierungsmitglieder mit amerikanischen Gläubigern verhandeln.
Das pleitebedrohte Venezuela hat nur wenige Freunde. Zumindest Russland lässt es nicht hängen. Hilfe kommt auch aus China.
Venezuela kann seine Schulden nicht begleichen. „Die deutsche Wirtschaft ist in großer Sorge“, schlägt ihre Lobby nun Alarm. Mit Russland hat sich das Land hingegen wohl geeinigt.
Venezuela schlittert weiter in die Staatspleite. Die Rating-Agentur S&P hat den teilweisen Zahlungsausfall erklärt. Derweil gibt man sich in Caracas unbeeindruckt.
Präsident Maduro wird vorgeworfen, sein Land in einer Diktatur umwandeln zu wollen. Bringen europäische Zwangsmaßnahmen ihn zum Einlenken?
Die Verfassungsversammlung von Venezuela macht der Pressefreiheit den Garaus. Sie hat ein Gesetz gegen Hass in den Medien verabschiedet, das nur eines zum Ziel hat: Kritik an Regime zu unterdrücken.
Nach der Ankündigung einer Restrukturierung der Schulden in der vergangenen Woche setzen die Gläubiger die Regierung Venezuelas nun unter Druck. Offenbar gibt es auch den ersten Zahlungsverzug.
Venezuelas Präsident Maduro hat eine Restrukturierung der Schulden des Landes angekündigt. Das bedeutet in der Regel den Staatsbankrott. In diesem Fall aber sind die Investoren vor allem verwirrt.
Die Wahl gilt als Test für Regierung und Opposition: 17 von 23 Bundesstaaten gingen an das Lager des umstrittenen Staatschefs Maduro. Die Opposition spricht von möglichem Wahlbetrug.
Chile ist geschockt. Ganz knapp scheitern Vidal, Sanchez und Co. in der WM-Qualifikation. Dass es nichts mit dem Ticket für Russland wird, liegt auch an einem Vorfall vor gut einem Jahr.
Verpasst Argentinien erstmals seit fast 50 Jahren eine WM? Die Not ist groß bei Messi und Co. vor dem Showdown unter ganz besonderen Bedingungen. Sogar der Fifa-Präsident mischt sich ein.
Amerikas Präsident Donald Trump will seine umstrittenen Einreiseverbote nicht nur verlängern, sondern sogar ausweiten. Nur ein Land soll von der Liste verschwinden.
Venezuela droht der Bankrott und die Bevölkerung leidet Hunger. Doch Präsident Maduro hat einen revolutionären Ernährungsplan. Dafür braucht es allerdings ein wenig Umerziehung.
Hoffnungsschimmer in Venezuela: Präsident Maduro hat sich zu einem Dialog mit der Opposition bereit erklärt. Das Gespräch soll in der Dominikanischen Republik stattfinden. Doch die Opposition übt schon jetzt Kritik.
Kolumbien stoppt mit dem starken Bayern-Star James Rodríguez den Siegeszug der Brasilianer. Messis Argentinien rutscht nach 1:1 gegen Venezuela auf den fünften Platz.
Gegen alle Widerstände ist Stürmer Icardi unter Argentiniens neuem Nationaltrainer Sampaoli plötzlich erste Wahl. Der Grund, warum er vorher nicht nominiert wurde, war eine Frau.