Luftwaffengeneral läuft ins Guaidó-Lager über
Bis jetzt konnte sich Venezuelas Staatschef Maduro auf das Militär verlassen. Doch nun gibt es den ersten namhaften Übertritt ins Oppositionslager.
Bis jetzt konnte sich Venezuelas Staatschef Maduro auf das Militär verlassen. Doch nun gibt es den ersten namhaften Übertritt ins Oppositionslager.
Mit Rückendeckung aus Washington kündigt der selbst ernannte Interimspräsident Guaidó die größte Demonstration in der Geschichte seines Landes an. Er wolle nicht verhandeln, außer es gehe um „die Machtübergabe“ und freie Wahlen.
Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó hat Präsident Nicolas Maduro für die Wirtschaftskrise im Land verantwortlich gemacht. Die Tage Maduros als Machthaber in Venezuela seien gezählt, sagte Guaidó.
Auf einen neuen Dialog mit dem Staatspräsidenten will sich der Oppositionsführer nicht einlassen. Inzwischen verfügt er über Zugang zu Regierungskonten.
Die venezolanische Exilgemeinde in Amerika glaubt an einen Regimewechsel in Caracas – und ist voll des Lobes für den Präsidenten.
Die Opposition in Venezuela erhöht den Druck: Guaidó präsentiert einen Plan, um das Land „wieder aufzubauen“. Die Strategie scheint zu sein, Maduro auf Trab zu halten. Die internationale Gemeinschaft zieht bislang mit.
Auch wenn es vor Wahlen regelmäßig anders hieß: Erdöl hat man in der Türkei noch nicht gefunden. Jetzt soll der Hanfanbau die Inflation senken. Und wer Erdogans AKP die Stimme gibt, hat im Jenseits gute Karten.
Olay “kendine demokratlar”ın ülkesinde geçiyor: Kendi partisinin seçilmiş başkanlarını görevden alanlar, mesele Venezuela olunca “Sandıktan çıkana saygı duyacaksınız” tiradı atıyor.
Das EU-Parlament sichert dem Herausforderer des venezolanischen Staatschefs Maduro volle Unterstützung zu. Auch die Regierungen der EU-Staaten will es mitziehen.
Die venezolanische Regierung geht gegen Reporter aus dem Ausland vor, die von den Protesten im Land berichten: In Caracas wurden Reporter aus Spanien, Kolumbien, Frankreich und Chile festgenommen.
Juan Guaidó, der selbst ernannte Interimspräsident, sucht im Machtkampf in Venezuela internationale Verbündete. Viele Staaten drohen Maduro derweil, den Oppositionellen als Präsidenten anzuerkennen.
Die britische Premierministerin weckt bei den EU-Außenministerin gerade so viel Begeisterung wie ein ungebetener Gast bei den amerikanischen Streitkräften. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Donald Trump schaltet sich direkt in Venezuelas Machtkampf ein. Auch Vizepräsident Pence will aktiv werden. Und Interimspräsident Guaidó berichtet in der „New York Times“ von heimlichen Treffen mit Militärs.
Nicolás Maduro rät den Vereinigten Staaten von einer militärischen Intervention in Venezuela ab. Gleichzeitig löst er Besorgnis in Washington aus, weil er die Gründung von Volks-Verteidigungseinheiten angeordnet hat.
Nach der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini fordern nun auch Deutschland und Frankreich freie und faire Neuwahlen in Venezuela. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sagte im Bundestag, Maduro sei kein demokratisch gewählter Präsident.
Der venezolanische Präsident Maduro soll sich zu Gesprächen mit der Opposition und einer vorgezogenen Parlamentswahl bereit erklärt haben. Sein Gegenspieler Guaidó darf nach einer Gerichtsentscheidung das Land nicht mehr verlassen.
Amerikas neue Sanktionen treffen das südamerikanische Land ins Mark. Sie gefährden die für die Bevölkerung lebenswichtigen Warenimporte. Nur ein Regimewechsel könnte die Lage entschärfen.
Im Ringen um das Präsidialamt in Venezuela versucht die Regierung eine Ausreisesperre gegen den selbsternannten Interimspräsidenten Guaidó zu erwirken. Derweil erhöhen die Vereinigten Staaten den Druck auf Maduro.
Manche Dollaranleihen in Südamerika bieten Anlegern derzeit zweistellige Renditen. Doch die Sache hat einen Haken.
Venezuelas Staatsanleihen, die nach dem Zahlungsausfall im November 2017 kaum noch etwas wert waren, sind sehr gefragt. Anleger setzen darauf, dass das Maduro-Regime sich nicht mehr halten wird.
Die Lage in Venezuela spitzt sich zu: Washington verhängt Sanktionen. Doch für die größte Aufregung sorgt Trumps Sicherheitsberater Bolton.
Die Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf die sozialistischen Regierung unter Nicolás Maduro. Öl aus Venezuela dürfe zwar weiterhin eingekauft werden, die Zahlungen müssten jedoch auf Sperrkonten erfolgen.
Hunderttausende Venezolaner haben sich schon nach Spanien abgesetzt. Und die Massenflucht dauert an. Die spanischen Behörden bekommen den Ansturm nicht mehr in den Griff.
Die politische Einflussnahme der Vereinigten Staaten auf Lateinamerika hat eine lange Tradition. Hinter der Solidarisierung mit dem venezolanischen Parlamentspräsidenten Guaidó steht offenbar mehr als politisches Interesse.
Die Kontrolle über die Streitkräfte gilt als der Schlüssel zur Macht in Venezuela. Noch halten die Generäle zu Staatschef Maduro, doch es rumort. Der selbst ernannte Interimspräsident Guaidó will die Soldaten auf seine Seite ziehen.
In Venezuela herrscht eine heftige Krise zwischen Staatschef Nicolás Maduro und dem selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó. Wie es in dem südamerikanischen Krisenstaat weitergeht, hängt von vielen Faktoren ab, vier Szenarien sind denkbar.
„Niemand kann uns ein Ultimatum stellen“, sagt der venezolanische Präsident im türkischen Fernsehen. Sein Land gehe derzeit durch einen „historischen Krieg“ – im Namen der Demokratie und Freiheit.
Ein ranghoher Militärvertreter aus Venezuela wendet sich von Nicolás Maduro ab. Der umstrittene Machthaber will amerikanischen Diplomaten nun doch erlauben, im Land zu bleiben.
Wer den Aufstand gegen das Regime Maduro auf ein geopolitisches Kräftemessen reduziert, der tut den Venezolanern unrecht – es geht um viel mehr als nur Erdöl.
Bei den Begegnungen mit Jugendlichen und Benachteiligten in Panama gibt sich Franziskus volksnah. Doch seine Anhänger erwarten auch klare Positionen in politischen Fragen.
Die EU und die Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf den venezolanischen Präsidenten Maduro. Doch der weist Ultimaten zurück. Noch kann er sich auf seine Freunde im UN-Sicherheitsrat verlassen.
Eine abgestimmte Aktion von Madrid bis Berlin – mehrere EU-Staaten schicken Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro eine klare Warnung: Wenn er nicht bald neue Wahlen ansetzt, werden sie seinen Gegenspieler als Übergangspräsidenten anerkennen.
In Venezuela tobt ein Machtkampf zwischen Regierung und Opposition. Im Interview erklärt Politikwissenschaftlerin Claudia Zilla, warum sich die Menschen hinter dem jungen Oppositionsführer versammeln – und wovon sein Erfolg abhängt.
Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Guaidó bietet Maduro eine Amnestie an. Der versucht abermals, das gegnerische Lager zu spalten.
Die Wahl des bisherigen Amtsinhabers Maduros habe nicht demokratischen Standards entsprochen, so Regierungssprecher Seibert. Guaidó hält derweil im Falle eines Rücktritts einen Straferlass für Maduro für möglich.
Der Machtkampf in Venezuela hat zu einer offenen Konfrontation zwischen Carácas und Washington geführt. Während Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro den Vereinigten Staaten vorwirft, einen Staatsstreich zu planen, unterstützt Amerika den selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó.