Nichts als Verdruss
Keine Helden ohne Neider und Verlierer: Die Duelle des Tages finden in Washington, Caracas und Hamburg statt. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
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Die Vereinigten Staaten raten ihren Staatsbürgern angesichts der Krise in Venezuela zur Ausreise und reduzieren ihr Botschaftspersonal. Machthaber Maduro will mit seinen Gegnern sprechen. Auch Deutschland bezieht Stellung.
Nach der Herrschaft der Kleptokraten Chavéz und Maduro treten die Gegner des bisherigen Präsidenten endlich einig auf. Doch der Diktator wird kaum kampflos weichen. Ein Kommentar.
Die Vereinigten Staaten haben Juan Guaidó bereits als Übergangspräsident von Venezuela anerkannt. Doch das Regime von Nicolás Maduro will nicht aufgeben – und geht mit Härte gegen die Demonstranten vor.
Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó hat sich selbst zum Interimspräsidenten erklärt – und wurde prompt von Donald Trump anerkannt. Auch die Bundesregierung und Emmanuel Macron stellen sich hinter ihn. Doch Nicolás Maduro hat weiterhin Unterstützer.
Bis vor kurzem war Parlamentspräsident Juan Guaidó in Venezuela noch völlig unbekannt. Nun hat er sich zum Interimspräsidenten erklärt und damit Staatschef Nicolás Maduro offen den Kampf angesagt.
Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó hat sich am Mittwoch selbst zum Interimspräsidenten erklärt. Staatschef Maduro spricht von einem Putschversuch.
Im Machtkampf in Venezuela unterstützt Amerika den selbsternannten Staatschef Juan Guaidó. Dessen Gegner Nicolás Maduro will deshalb amerikanische Diplomaten aus dem Land werfen. Doch die weigern sich, zu gehen.
Der selbsternannte „Interimsstaatschef“ Venezuelas erhält viel Zuspruch von anderen Staaten. Nur Mexiko will an Präsident Maduro festhalten. Auch aus Deutschland meldeten sich die ersten Unterstützer zu Wort.
Vor den geplanten Großdemonstrationen in Venezuela ist es zu gewaltsamen Protesten und Ausschreitungen gekommen. Mindestens vier Menschen wurden getötet.
Die Sorge vor Gewalt bei Protesten gegen Venezuelas Präsidenten wächst nicht nur bei der Opposition. Auch amerikanische Politiker warnten Nicolas Maduro vor einer Antwort, „auf die er nicht vorbereitet sei“.
Venezolanische Sicherheitskräfte haben eine Meuterei von Nationalgardisten in Caracas niedergeschlagen. Ihr Aufstand richtete sich gegen die aus ihrer Sicht illegitime Regierung von Präsident Maduro.
Zuerst hatte der Präsident das Parlament entmachtet, nun wollen die Abgeordneten den Spieß umdrehen. An ihrer Spitze: Ein 35 Jahre alter Politiker mit guten Verbindungen nach Washington.
Auf dem Weg zu einer Kundgebung wird Venezuelas Parlamentschef Guaidó anscheinend vom Geheimdienst festgenommen. Kurz nach seiner Festsetzung befindet sich der Kritiker von Staatspräsidenten Nicolás Maduro aber wohl wieder in Freiheit.
In Venezuela sitzt ein deutscher Journalist in Haft. Reporter ohne Grenzen fordert die Freilassung von Billy Six, Deniz Yücel solidarisiert sich.
Inmitten von wirtschaftlichem und politischem Chaos in Venezuela tritt Präsident Nicolás Maduro seine zweite Amtszeit an. Angesichts des Elends und der Perspektivlosigkeit sind mittlerweile 2,3 Millionen Venezolaner geflüchtet.
Das venezolanische Parlament sieht sich als einzige legitime Gewalt des Landes. Es will dem Staatschef in der kommenden Woche die Vereidigung verweigern.
Der deutsche Journalist Billy Six sitzt in Venezuela in Haft. Ihm wird unter anderem Spionage vorgeworfen. Sein Vater nennt Six’ Situation „besorgniserregend“. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen fordert“ seine Freilassung.
Bald könnten mehr Menschen aus Venezuela geflohen sein als aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Kritiker werfen dem sozialistischen Regime die systematische Zerstörung des Landes vor.
Der illegale Abbau von Metallen und Mineralien bedroht das Ökosystem im Amazonas-Gebiet. Eine neue Studie zeigt das erschreckende Ausmaß.
Angriff auf Europa - Wie stark werden die Nationalisten?
Während sich alle von Venezuela abwenden, tut Russland das Gegenteil. Washington ist besorgt. Wird das Land Moskaus neues Werkzeug – wie Kuba im Kalten Krieg?
Russland hat zwei atomwaffenfähige Bomber nach Venezuela geschickt. Die Regierung in Washington ist empört. Venezuelas Verteidigungsminister versucht zu beschwichtigen.
Die Regierung hat den Bundesstaat Roraima unter ihre Kontrolle gebracht. Die dortige Verwaltung kann die öffentliche Ordnung nicht mehr gewährleisten. Sie ist pleite und muss Tausende Flüchtlinge aus Venezuela versorgen.
Der Glaube der Venezolaner an die Demokratie ist zerstört und wirtschaftlich ist das Land ausgebrannt. Dennoch kann das Regime in Caracas weiterhin auf einige Verbündete zählen.
Für die Vereinigten Staaten und China geht es beim derzeitigen G-20-Gipfel um mehr als die Beilegung des Handelskrieges. Längst ringen die Großmächte um ihren Einfluss auf die Welt – besonders die Rolle Lateinamerikas verdeutlicht dies.
Wer immer schon gegen die Auslandslagerung von Notenbankgold war, fühlt sich durch eine aktuelle Begebenheit bestätigt.
Ron DeSantis will Gouverneur von Florida werden. Viele, die Donald Trump lieben, finden auch ihn toll. Wenn er auftritt, sind Hass auf Sozialismus und Begeisterung für Brasiliens nationalistischen Präsidenten stets mit dabei.
Bisher war es Bürgern Venezuelas erlaubt, in Peru einen dauerhaften Wohnsitz zu beantragen. Ab Donnerstag sollte diese Möglichkeit wegfallen.
Er war beteiligt an Geldwäsche in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar. Dann wurde er in Miami gefasst. Nun ist ein früherer deutscher Spitzenmanager in Amerika verurteilt worden.
Außenminister Jorge Arreaza verbittet sich jeden Kommentar der Bundesregierung zu dem vermeintlichen Selbstmord eines Politikers in Venezuela. Zudem sieht er Deutschland als Anhängsel Amerikas.
Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: Immer mehr Ärzte verlassen Venezuela. Zusammen mit dem umfassenden Medikamentenmangel führt das zu einem Anstieg etlicher Krankheiten.
Donald Trump bezeichnet die Zustände in Venezuela als Schande. Die Regierung des Landes wirft ihm Planungen für einen Militärputsch vor. Staatschef Maduro will seinen amerikanischen Amtskollegen dennoch treffen.
Amerika hat seit 2017 mehrfach Sanktionen gegen Venezuela verhängt. Sie werfen der Regierung vor, gegen Kritiker vorzugehen, die Korruption voranzutreiben und die Wirtschaft des Landes zu zerstören.
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro will die Schuldigen für eine mutmaßliche Attacke während einer Militärparade in Caracas im August gefunden haben. Beweise dafür kann er jedoch nicht vorbringen.
Über zwei Millionen Venezolaner sind auf der Flucht. Nur wenige gelangen nach Brasilien. Dennoch ist die Stimmung dort am explosivsten – mitunter kommt es zu Brandanschlägen, Hetzjagden und Lynchmorden.