„Maduro bekommt kein Bein mehr auf den Boden“
Wenn die venezolanische Regierung Glück hat, kommt sie ins Gefängnis, sagt ein deutscher Auswanderer. Im FAZ.NET-Interview zeigt er sich überzeugt, dass die Lage in Venezuela ganz schnell kippen könnte.
Wenn die venezolanische Regierung Glück hat, kommt sie ins Gefängnis, sagt ein deutscher Auswanderer. Im FAZ.NET-Interview zeigt er sich überzeugt, dass die Lage in Venezuela ganz schnell kippen könnte.
Venezuelas selbsternannter Übergangspräsident will eine neue Protestwelle gegen Nicolas Maduro starten. Amerika verhängt weitere Strafen gegen dessen Gefolgsleute.
Die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela bleibt im Machtkampf weiter blockiert, das Verhältnis zwischen Amerika und dem südamerikanischen Land ist eisig. Venezuelas Außenminister schlägt nun ein Treffen beider Machthaber vor.
Der seit November 2018 in Venezuela inhaftierte deutsche Journalist Billy Six hat nun doch einen Wahlverteidiger bekommen. Einen Termin für den Prozess gibt es aber noch nicht.
Die Probleme Venezuelas könnten nur nach den Regeln der Vereinten Nationen geklärt werden, so Russlands UN-Botschafter. Die Vereinigten Staaten werfen schon einen Blick auf Kuba und Nicaragua, sagt er.
Der Diktator Maduro lässt Reporter festhalten, die ihn mit der blanken Not der Venezolaner konfrontieren. Was droht dem Gegenpräsidenten Guaidó nach einer Rückkehr?
Venezuela, Nordkorea, Iran: Der amerikanische Präsident Donald Trump ist momentan außenpolitisch an einigen heiklen Schauplätzen beschäftigt. Er selbst zieht eine durchweg positive Bilanz.
Gleichzeitig fordert die Lima-Gruppe, die Sanktionen gegen Präsident Maduro zu verstärken. Guaidó wirbt jedoch dafür, die Militäroption nicht vollends auszuschließen – und auch die Amerikaner wollen sie sich weiter offen halten.
Millionen Exil-Venezolaner hoffen, dass eine Zeit nach dem Chavismus anbricht. Eine junge Frau, die nach Spanien geflohen ist, erzählt, wie sie den Niedergang ihres Heimatlandes erlebt hat – und was sie ihrem Kind gerne bald zeigen würde.
Im Brexit-Streit steht Theresa May vor einem Dilemma. Die Lima-Gruppe sucht derweil nach einer Lösung für die Krise in Venezuela. Dagegen wirkt Deutschlands Problemfall eher harmlos. Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.
Obdachlos, elternlos, hungrig: In Venezuelas Hauptstadt kämpfen Hunderte von Kindern ums Überleben. Die Heranwachsenden sind meist ganz auf sich allein gestellt.
Beim Treffen der Lima-Gruppe sendet Amerika deutliche Signale. Die Regierung stellt sich entschlossen hinter Venezuelas Oppositionsführer Guaidó – und geht mit neuen Strafmaßnahmen gegen Maduros Regime vor.
Guaidós Plan einer „Hilfs-Lawine“ nach Venezuela scheiterte. Seither wird über eine Militärintervention spekuliert. Washington bremst, kündigt aber neue Sanktionen gegen hochrangige Anhänger Maduros an.
Eine neue Runde im Machtkampf um Venezuela wurde vom amerikanischen Vizepräsidenten eingeläutet: Pence sichert dem Interimspräsidenten Venezuelas „100 Prozent Unterstützung“ zu, Maduro weist jede Kritik der Amerikaner zurück.
Im Machtkampf in Venezuela ist weiter kein Ende in Sicht. An den Landgrenzen und auf der Karibikinsel Curaçao stauen sich die Hilfslieferungen, die Präsident Nicolás Maduro als Beginn einer amerikanischen Invasion sieht.
Der berühmte Dirigent Gustavo Dudamel stärkt der Opposition in seiner Heimat Venezuela den Rücken: Ein Wechsel müsse jetzt kommen, sagte Dudamel auf dem roten Teppich zur Verleihung der Oscars in Los Angeles.
Der Inselstaat braucht den Kapitalismus, um den Sozialismus zu finanzieren. Das Abstimmungsergebnis über die neue Verfassung steht deshalb schon fest.
Seit einem Monat ringen Nicolás Maduro und Juan Guaidó um die Macht in Venezuela. Doch trotz mächtiger Unterstützer im Ausland wächst bei Guaidó die Ratlosigkeit. War’s das mit der Revolution nach Plan?
Die Gewalt in Venezuela nimmt weiter zu. Maduro ist sich weiterhin der Unterstützung des Militärs sicher, doch das Eis wird dünner – ein Treffen zwischen Mike Pence und Guaidó steht kurz bevor.
Die umstrittenen Hilfslieferungen für Venezuela aus Kolumbien und Brasilien sind an den Grenzübergängen in tödlichem Chaos steckengeblieben. Insgesamt wurden am Samstag zwei Menschen getötet und rund 300 weitere Menschen verletzt.
Die Krise in Venezuela spitzt sich dramatisch zu: Hilfslieferungen werden abgewiesen, bei den Auseinandersetzungen kommt es zu Toten. Amerikas Außenminister sieht die Zeit zum Handeln gekommen.
Das Verhältnis Venezuelas zu Kolumbien verschlechtert sich weiter. Nach der Schließung der Grenze bricht Venezuelas Präsident nun alle Beziehungen zu dem Nachbarland ab. Bei Auseinandersetzungen sollen zwei Menschen gestorben sein.
Sollte Venezuelas Militär Gewalt anwenden, werde dies „nicht ungestraft“ bleiben, erklärt das Weiße Haus. Derweil besucht Übergangspräsident Guaidó trotz Ausreiseverbots Richard Bransons Benefizkonzert in Kolumbien.
Lebensmittel und Medikamente sind in Venezuela knapp, die Lage spitzt sich zu – Machthaber Maduro ließ dennoch die Grenzen schließen. Bei einem Benefizkonzert in Kolumbien wollen Tausende Menschen nun Hilfsgelder sammeln.
Venezuela steckt in der Krise. Das Land ist gespalten, die Wirtschaft am Boden, die Inflation galoppiert. Das treibt viele Menschen in den Hunger.
Mit einem Benefizkonzert will der britische Unternehmer Richard Branson die Not der Venezolaner lindern. Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters kritisiert das Projekt – und wirft Branson vor, an einem Regimewechsel zu arbeiten.
Autofahrer müssen an der Tankstelle wieder mehr bezahlen. Der Dieselpreis ist auf dem höchsten Stand im noch jungen Jahr. Auch der Preis für Heizöl hat sich wieder deutlicher von seinen Tiefständen zum Jahreswechsel entfernt.
Venezuelas Präsident Maduro schließt die Grenze zu Brasilien. Die Opposition will dennoch Hilfsgüter ins Land schaffen. Es wäre ein wichtiger Erfolg.
Staatschef Maduro macht im Machtkampf um ausländische Hilfsgüter für Venezuela ernst und schließt die Grenze zu Brasilien. Währenddessen setzt der selbsternannte Interimspräsident Guaidó dem Staatschef eine Frist.
Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó plant sich noch diesen Donnerstag auf den Weg an die Grenze zu machen. Präsident Maduro reagierte prompt und schloss alle Häfen und den Luftraum.
Im Machtringen in Venezuela ist die Armee der entscheidende Faktor. Der Verteidigungsminister bekräftigt nun, dass das Militär Präsident Maduro weiterhin unterstützt. Amerikanische Hilfslieferungen soll es an der Grenze abfangen.
Die humanitäre Krise in Venezuela sollte durch regionale Staaten und Organisationen gelöst werden. Amerika gehört nicht dazu – denn Trump instrumentalisiert die Krise für seinen Zwecke.
Einer der engsten Verbündeten des umstrittenen Staatschefs Maduro wehrt sich gegen die Behauptung, Soldaten in Venezuela stationiert zu haben. Stattdessen macht die kubanische Regierung den Vereinigten Staaten einen Vorwurf.
Wer zu Maduro stehe, werde alles verlieren, sagt Trump. Der Propagandakampf läuft weiter über Hilfslieferungen: Venezuelas Regierung erwartet Güter aus Russland, die aus Amerika stecken noch an der Grenze fest.
Es gelten bereits Einreiseverbote und Vermögenssperren für Mitglieder der venezolanischen Führung. Doch der Druck gegen Maduro müsse sich erhöhen, verkündete Heiko Mass nach dem EU-Außenministertreffen.
Der konservative Senator Marco Rubio hat die Grenze von Kolumbien zu Venezuela besucht und dort wiederholt deutliche Kritik am amtierenden Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, geäußert.