Das Wahlergebnis ermitteln die Medien
Amerika hat keinen Bundeswahlleiter. Offiziell wird das Ergebnis der Wahl vom 5. November erst am 6. Januar ermittelt. Faktisch übernehmen das die Medien. Sie treiben dafür enormen Aufwand.
Amerika hat keinen Bundeswahlleiter. Offiziell wird das Ergebnis der Wahl vom 5. November erst am 6. Januar ermittelt. Faktisch übernehmen das die Medien. Sie treiben dafür enormen Aufwand.
Wer für die Demokraten oder Republikaner bei Wahlen erfolgreich sein will, muss auf deren Ticket fahren. Die Wähler müssen es aber nicht entwerten.
Eigentlich ist der 5. November gar nicht der Wahltag – sondern der Tag, an dem die Wahl endet. Wie leicht es sein soll, früher abzustimmen, entzweit Demokraten und Republikaner.
In den meisten Kongressbezirken steht lange vor der Wahl fest, wer gewählt wird. Die Parteien sorgen beim Zuschnitt der Wahlkreise dafür, dass der Gegner keine Chance hat. Wie machen sie das?
Amerikaner, die ihre Wahlentscheidung erst kurz vor der Wahl im November treffen, sind kurz davor noch beeinflussbar. Erst recht wenn es um überraschende Enthüllungen geht.
Kaum ein Aspekt des Wahlsystems ist bei Republikanern so verhasst wie die Briefwahl. Sie lade zu Manipulation ein, behaupten sie. Beweise dafür gibt es nicht.
In den Vereinigten Staaten wird man in den meisten Bundesstaaten nicht automatisch zur Wahl eingeladen. Meist muss man aktiv seinen Willen bekunden, wählen zu wollen.
Der Running Mate ist die Person, die hat, was der Kandidat nicht selbst hat. Und die dann, im Falle eines Sieges, als Vizepräsident meist wenig zu sagen hat – solange es dem Präsidenten gut geht.
Bei der amerikanischen Präsidentenwahl stehen selten nur die Kandidaten der beiden großen Parteien auf dem Wahlzettel. Doch Drittkandidaten haben kaum Aussicht auf Erfolg.
Die Gespräche zwischen Saudi-Arabien und Israel näherten sich einer Eingung, sagt der amerikanische Außenminister. Das sei eine „historische Gelegenheit“.
Kiew werde die Mittel bereits in den kommenden Tagen erhalten, sagte der Leiter der Ukraine-Mission des IWF, Gavin Gray. Der Internationale Währungsfond geht aktuell davon aus, dass der Krieg in der Ukraine bis Ende 2024 beendet sein wird.
Die Aktien der Social-Media-Plattform sind beim Börsenstart sehr gefragt. Zwischenzeitlich lag das Plus bei mehr als 50 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis.
Bei den Olympischen Spielen treffen die DFB-Frauen auf Australien und die USA. Der dritte Gegner wird im April ermittelt.
Apple muss sich in seiner Heimat einem großen Kartellstreit stellen. Das US-Justizministerium hat eine Klage gegen den iPhone-Hersteller eingereicht, weil er angeblich seine Monopolstellung ausgenutzt hat.
Die beiden US-Verlage Gannett und McClatchy bringen Hunderte von Zeitungen heraus. Sie verzichten künftig auf die Dienste der Nachrichtenagentur Associated Press. Das könnte der Qualität der Berichterstattung schaden.
Der Papst steckt bis heute in der lateinamerikanischen Befreiungstheologie und im Peronismus fest. Autoritäre Herrscher sieht er nicht mit Misstrauen. Solange sie gegen den Kapitalismus sind.
Der Afroamerikaner war 1996 wegen des Mordes an seiner Ex-Freundin verurteilt worden. Ein letztes Gnadengesuch seiner Anwälte kurz vor der Hinrichtung wurde abgewiesen.
Die Aktienkurse in Deutschland sind am Donnerstagmorgen dank der Aussicht auf Zinssenkungen abermals auf Rekordhochs geklettert, ebenso der Goldpreis. Nur Börsenrückkehrer Douglas macht nicht mit.
Während in Deutschland keine Meiler mehr am Netz sind, wird andernorts an der atomaren Renaissance gearbeitet. Nun wollen rund 30 Staats- und Regierungschefs darüber diskutieren – und über Klimaschutz.
Die Wohnungsmärkte vieler Länder funktionieren derzeit nicht recht. Die Diskrepanzen sind groß. In Deutschland könnte Ende des Jahres der Boden erreicht sein. Doch Gewerbeimmobilien machen weiter Sorgen.
Zugleich teilt das Münchener Unternehmen mit, in diesem Jahr deutlich mehr Elektroautos verkaufen zu wollen. Nicht nur in Amerika.
Einen entsprechenden Resolutionsentwurf haben die USA dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt. Er hoffe, dass davon ein starkes Signal ausgehe, so US-Außenminister Antony Blinken.
Shohei Ohtani zählt zu den besten Baseball-Profis der Welt. In den USA verdient der Japaner viele Millionen. Nun wird sein Übersetzer verdächtigt, Ohtani einen Teil seines Geldes gestohlen zu haben.
Die USA haben dem UN-Sicherheitsrat laut Außenminister Blinken einen Resolutionsentwurf vorgelegt, der eine „sofortige Feuerpause“ fordert. Die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas kommen offenbar voran. Der Überblick.
Die „Gen Z“ tut im Moment etwas, was der These von der bindungsphobischen Jugend zuwiderläuft. Sie zieht zusammen. Doch die gemeinsame Wohnung ist ein Stresstest für jede Beziehung – gerade bei jungen Paaren.
Seit Monaten wartet die Ukraine auf neue Hilfen aus den USA. Bidens Sicherheitsberater versucht unterdessen in Kiew Hoffnung zu machen. Dort waren in den Morgenstunden Explosionen zu hören. Der Überblick.
Washington mischt sich mit der Forderung nach Neuwahlen in innere Angelegenheiten Israels ein. Umgedreht geschieht das aber ebenfalls: Ist der Gazakrieg auch ein Beitrag Netanjahus zu Trumps Wahlkampf?
Joe Biden subventioniert Chipfabriken in „Battleground“-Bundesstaaten. Der Halbleiterhersteller Intel kann mit 8,5 Milliarden Dollar und einem günstigen Regierungskredit rechnen.
Die Nuklearstrategie lehrt, dass sich Habenichtse wie Deutschland nie ganz sicher fühlen können. Dass uns Großbritannien und Frankreich einen neuen Schutzschirm bieten könnten, ist nicht gesagt.
Am Dienstag gibt der Oberste Gerichtshof der USA zunächst grünes Licht für das umstrittene Einwanderungsgesetz. Jedoch wenige Stunden später blockiert ein Berufungsgericht das Inkrafttreten. Nun soll der Fall mündlich verhandelt werden.
Auch Frankreichs Autokonzernen fällt die Transformation in Richtung Elektroantrieb schwer. Der Präsident der europäischen Autohersteller stellt seine Ideen für die Zukunft vor.
Das Glücksempfinden junger Leute sinkt in einigen Industrieländern dramatisch. Vor allem Nordeuropa aber bleibt eine glückliche Region.
Die USA wollen Israel Alternativen für eine Bodenoffensive in Rafah aufzeigen. Israels Premier Netanjahu jedoch lässt sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Das will er US-Präsident Biden auch „unmissverständlich klargemacht“ haben. Der Überblick.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump drohte während seiner Amtszeit mehrfach mit einem Rückzug der USA aus dem Bündnis. Nun sagte er in einem Interview, dass er in der NATO bleiben wolle – solange Europa "fair spielt".
Die Entscheidung des Supreme Courts facht die Debatte über Migrationspolitik in den USA weiter an. Durch das Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes erhalten texanische Behörden Befugnisse an der Grenze zu Mexiko.
Im Interview erklärt der Harvard-Informatiker Aviv Ovayda, wie Desinformationskampagnen unseren Blick auf die Welt prägen und wie KI helfen könnte.