Wie die EU gegen Virus-Mutanten vorgehen will
Die jüngst heftig kritisierte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zeigt sich in Brüssel entschlossen. Neben 300 Millionen weiteren Impfdosen präsentiert sie ihren Plan gegen neue Corona-Varianten.
Die jüngst heftig kritisierte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zeigt sich in Brüssel entschlossen. Neben 300 Millionen weiteren Impfdosen präsentiert sie ihren Plan gegen neue Corona-Varianten.
Die Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Präparat kommen nicht gut voran. Der Frontex-Chef verteidigt sich. Der neue italienische Regierungschef Mario Draghi präsentiert sein politisches Programm. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das Vakzin von Johnson & Johnson könnte bald der vierte Corona-Impfstoff mit einer bedingten Marktzulassung für die EU sein – und der erste, bei dem voraussichtlich eine Dosis zur Immunisierung reicht.
Hand in Hand haben der Brexit und die Pandemie das Königreich in die Isolation geführt. Splendid ist sie nicht. Man darf sich Europameister im Impfen nennen, aber „Global Britain“ fühlt sich gerade ziemlich einsam an.
In der Pandemie zeigt sich wieder, was schon in der Euro- und der Flüchtlingskrise zu beobachten war: Man sollte in Brüssel nicht Aufgaben abladen, auf die die EU nicht vorbereitet ist.
Die Münchner Sicherheitskonferenz findet wegen der Corona-Pandemie vorerst nur in einem Digitalformat statt. Dafür kann sich ihr Vorsitzender über eine Premiere freuen.
Joe Biden ist mit der Corona-Krise beschäftigt, China steigt weiter auf: Deutschland und Europa müssen angesichts der Rivalität zwischen den beiden Staaten selbst mehr können. Leider.
Stefan Oschmann erklärt im Interview die komplexe Herstellung von Lipiden für den Biontech-Impfstoff, wie die Produktion beschleunigt werden soll und in welchem Punkt Europa aus der amerikanischen Pandemiebewältigung lernen kann.
Die proeuropäischen Fraktionen lassen die Kommissionspräsidentin trotz des Impfstoff-Mangels glimpflich davon kommen. Nur einmal wird es richtig laut – als der AfD-Abgeordnete Jörg Meuthen ans Pult tritt.
Nach der harten Kritik an ihrer Behörde will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen weitere Engpässe bei der Lieferung von Corona-Impfstoffen verhindern.
Wegen der Impfstoffbestellung für die EU erlebt Ursula von der Leyen ihre ernsteste Krise als Kommissionspräsidentin. Die Drohung mit Grenzkontrollen in Nordirland geriet zum Desaster. Wer hat es verbockt?
Zu später Lockdown, zu wenig Impfstoff, zu langsame Hilfen: Politiker überbieten sich derzeit mit Entschuldigungen. Über einen neuen Tonfall – und seine feinen Unterschiede.
Kaum ein gutes Wort für Brüssel: Bei Frank Plasbergs Gästen bricht sich der aufgestaute Frust über das europäische Impfchaos Bahn. Star der Runde ist der Heinsberger Landrat Stephan Pusch. Mit ihm sollte Ursula von der Leyen dringend telefonieren.
Der EU-Außenbeauftragte ist zutiefst ernüchtert von seiner Reise nach Moskau. Josep Borrell sieht ein Russland, das sich abkoppeln will. Daraus will er Lehren ziehen.
„Wenn eine Firma Sorge hat, soll sie das klipp und klar sagen“, ermuntert der Finanzminister die Pharma-Unternehmen. Ein Biontech-Manager sagt, wieso mehr Mittel jetzt wirklich helfen – anders als im vergangenen Jahr.
Die neue amerikanische Regierung macht den Weg frei für die erste Frau an der Spitze der WTO. Das ist ein gutes Zeichen – mehr aber auch nicht.
Impfstoffe sind ein Gemeingut, dessen Bedeutung weiter wächst. Unser Ziel ist, dass jedes EU-Mitglied fairen Zugang dazu hat. Natürlich ziehen wir auch Lehren aus den Schwachpunkten, die sich gezeigt haben. Ein Gastbeitrag der EU-Kommissionspräsidentin.
Ursula von der Leyen und die EU-Kommission haben in Sachen Impfen Vertrauen verspielt, vor allem in der Kommunikation. Es wurden allerdings nicht nur Fehler gemacht.
45 Minuten spricht der französische Präsident mit dem bayerischen Ministerpräsidenten. Ein Anlass sei die Hochtechnologie im Freistaat, sagt Söder. Doch auch die ungelöste K-Frage steht im Raum.
Es hängt alles an den Lipiden: Ohne sie kann der Corona-Impfstoff nicht produziert werden. Nun möchte Merck mehr von ihnen produzieren. Bis es so weit ist, dauert es aber noch.
Man hätte sich früher mit den Fragen der Massenproduktion beschäftigen müssen, so die EU-Kommissionspräsidentin.
Bei „Maybrit Ilner“ malt sich die frühere Familienministerin Kristina Schröder die Folgen der Corona-Pandemie recht apokalyptisch aus. Markus Söder gibt sich abgeklärter. Erwartet wirklich jemand, dass sich schnell alles ändert?
Markus Söder berät virtuell mit dem französischen Präsidenten über die Corona-Lage, und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell besucht Moskau. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland am Freitag.
Die EU habe unterschätzt, dass das Verfahren „einer Achterbahnfahrt“ gleichen würde, sagt die Kommissionspräsidentin. Grünen-Chef Habeck fordert derweil Risikokapital aus EU-Töpfen für Pharmaunternehmen.
Die Bundeskanzlerin sieht Anlass zur Hoffnung: Der Scheitelpunkt der zweiten Corona-Welle sei überschritten. Indes gesteht EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen Versäumnisse bei der Beschaffung von Impfstoffen auf EU-Ebene ein.
Die Staatengemeinschaft soll innerhalb der kommenden zwei Jahre bei der Produktion von Impfstoffen gegen das Coronavirus autonom werden. Eine „Task Force“ soll die Herstellung vorantreiben.
Im Kampf gegen Krebs will die EU-Kommission ihre rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um die Steuern auf Zigaretten zu erhöhen. Auch für Alkohol erwägt sie einen solchen Schritt. Ihr Ziel ist die „erste tabakfreie Generation“ bis zum Jahr 2040.
Bei Protesten gegen die Verurteilung des Putin-Widersachers Alexej Nawalnyj zu jahrelanger Lagerhaft ging die Polizei brutal gegen Demonstranten vor. Die Bundesregierung zeigt sich empört.
Im Fall Anis Amri könnte es heute eine neue Entscheidung geben und Armin Laschet nimmt zum ersten Mal als CDU-Chef an einem Treffen der Koalitionsspitzen teil. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Die weltweite sehr schwere Krise der Pandemie ist auch eine Gelegenheit, durch Zusammenarbeit, Solidarität und Koordination wieder einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen. Eine Ordnung, die auf Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit beruht. Ein Gastbeitrag für die F.A.Z. und weitere europäische Zeitungen.
Die SPD sieht in den Impfproblemen eine Chance zur Profilierung im Wahlkampf. Politiker aus ihren Reihen haben viel an der Regierungspolitik auszusetzen. Ein Angriff reiht sich an den anderen.
Die EU-Kommission will nun doch keine harte Zollgrenze zwischen Irland und Nordirland errichten – kurz zuvor hatte sie noch das Gegenteil angekündigt.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte auf Twitter, das Unternehmen werde die EU mit zusätzlichen neun Millionen Impfdosen im ersten Quartal versorgen.
Neue schlechte Nachrichten der Hersteller deuten daraufhin, dass sich der Mangel an Corona-Vakzinen verschärft. Doch es gibt Auswege.
Nach dem Streit zwischen der Europäischen Union und Astra-Zeneca wird der Hersteller nun doch mehr Dosen liefern. Nun soll immerhin die Hälfte der ursprünglich anvisierten Menge an die EU gehen.
Der Geschäftsführer des Suhler Kleinwaffenherstellers C.G. Haenel weist erstmals alle Vorwürfe zurück. Er besteht auf den Auftrag für das Sturmgewehr der Bundeswehr.