EU-Ausländer ohne sofortigen Anspruch auf Hartz IV
Für arbeitssuchende Zuwanderer aus dem europäischen Ausland wird der Zugang zu deutschen Sozialleistungen erschwert. Sie haben unmittelbar nach ihrer Ankunft keinen Anspruch mehr auf Hartz IV.
Für arbeitssuchende Zuwanderer aus dem europäischen Ausland wird der Zugang zu deutschen Sozialleistungen erschwert. Sie haben unmittelbar nach ihrer Ankunft keinen Anspruch mehr auf Hartz IV.
Geringverdiener, die lange Jahre gearbeitet und daneben auch privat vorgesorgt haben, sollen im Alter nicht auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sein. Sie sollen „Zuschussrente“ bekommen. Die Reform der Altersvorsorge für Selbständige wird derweil aufgeschoben.
Drängende Fragen der Wirtschaftspolitik kamen im Koalitionsausschuss in Berlin praktisch nicht vor. Es gäbe zwar einiges zu klären, doch die strittigen Themen eignen sich schlecht für Kompromisse, mit denen beide Seiten gut aussehen.
Auch bei der Schlecker-Tochter IhrPlatz sollen Filialen geschlossen werden. Die Einschnitte fallen aber geringer aus als beim Mutterkonzern.
Die Arbeitgeber wollen den Flughafen-Konflikt nutzen, um das Thema der Spartengewerkschaften ein für allemal zu erledigen. Eigentlich sollte sich die Politik aus dem Tarifgeschehen heraushalten. Das Eingreifen ist auch nicht zwingend notwendig.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar um 26.000 auf 3.110.000 gestiegen. Das waren 203.000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Punkte auf 7,4 Prozent.
Im Verfahren um den angedrohten Lotsenstreik hat der Betreiber Fraport ein letztes Angebot der Gewerkschaft der Flugsicherung abgelehnt. Das Arbeitsgericht Frankfurt müsse eine Entscheidung treffen. Das Gericht zog sich zur Beratung zurück.
Das Konsumklima-Barometer klettert - trotz der Konjunkturflaute und der hohen Benzinpreise. Die Verbraucherlaune steigt, weil die Beschäftigten bei Tarifverhandlungen auf höhere Lohnzuwächse hoffen.
Die Beschäftigten in der Automobilindustrie erhalten in diesem Jahr Prämien in bislang einmaliger Höhe. Die Prämien würden an die Marke von 10.000 Euro heranreichen, bestätigte ein IG Metall-Bezirksleiter.
Anna Wahlgren wird für ihre Erziehungsratgeber von Eltern wie ein Guru verehrt. Jetzt rechnet eine ihrer Töchter mit ihrer Kindheitshölle ab.
Die Zeitarbeit steht vor einem Einschnitt: Die Gleichbezahlung von Stamm- und Zeitarbeitern soll kommen. Doch noch gibt es viele Hürden.
Die Unternehmen in Deutschland beschäftigen immer mehr ältere Arbeitnehmer. Zwei von fünf Sechzigjährigen sind inzwischen erwerbstätig.
Arbeitgeber und Gewerkschaften suchen nach einem Modell, das die gleiche Bezahlung von Stamm- und Zeitarbeitern regelt. Aufwand und Kosten werden steigen – und die Löhne.
In Berlin sind sich alle einig, dass man den nächsten Bundespräsidenten gemeinsam wählen will. Mit wem aber würden alle zufrieden sein?
Obwohl die Kinder mit dem Bobby-Car durch die Suite brausen, ist es bei Angelina Jolie und Brad Pitt aufgeräumt. Ministerin von der Leyen schätzt dagegen die Ruhe im Eigenheim.
Nach dem Rücktritt von Bundespräsident Wulff beginnt die Suche nach einem Nachfolger: Joachim Gauck, Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen oder Thomas de Maizière gelten als mögliche Kandidaten.
Eine Debatte, die das Land in Eltern und Kinderlose spaltet, braucht niemand. In der DDR konnten Paare staatliche Wohnungskredite durch Kinder abstottern. Das ist kein Vorbild für eine freiheitliche Gesellschaft.
Der Gründungszuschuss für Arbeitslose hat sich bewährt. Rund 80 Prozent der Geförderten schaffen den Einstieg in die Selbstständigkeit. Trotzdem wird die Förderung gekürzt.
Margaret Thatcher wollte Großbritannien wiederaufrichten. Sie kämpfte gegen Sozialismus und das Establishment. Der Film „The Iron Lady“, der heute auf der Berlinale vorgestellt wird, beleuchtet Thatchers menschliche Seite. Prompt wird wieder über ihr politisches Erbe gestritten.
Die großen Debatten über Bundespräsident Wulff und die Rettung des Euro verdecken Differenzen in der schwarz-gelben Koalition. Maßgebliche Unionspolitiker machen sich Sorgen: Die Zusammenarbeit mit der FDP werde immer schwieriger.
Ursula von der Leyen hat sich für starke Lohnerhöhungen ausgesprochen. Dieser Vorstoß in die Tarifverhandlungen hat ihr Kritik aus der eigenen Koalition beschert.
Am schieren Volumen der Arbeit kann es kaum liegen, dass sich ein beachtlicher Teil der Erwerbstätigen ausgebrannt fühlt. Eine Personalpolitik, die den Beschäftigten solide Leitplanken vorgibt, ist ein wirksamer Schlüssel dazu, Burnout zu vermeiden.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar zwar über die 3-Millionen-Marke gestiegen, der Arbeitsagentur zufolge hat dies aber „rein jahreszeitliche Gründe“. Verglichen mit dem Vorjahresmonat fallen die Zahlen sehr gut aus.
Wer selbständig ist, steckt sein Geld in Versorgungswerke, Immobilien und Betriebsvermögen. Das lohnt sich.
Der Rentenversicherung fehlt Geld für Reha-Maßnahmen, denn die Mittel sind gesetzlich begrenzt. Der Verband der Privatkliniken fordert, diese Deckelung abzuschaffen.
Politische Zeiten: Sky du Mont ist unzufrieden mit Philip Rösler, während George Clooney Angela Merkel spielen will. Nur Peter Zwegat würde gerne mal wieder zum Fußball.
Rex war einmal. Der Hundebesitzer von heute will zeigen: Er ist Kosmopolit. Die Tiere hören auf Namen wie Benny und Jim Beam - und wehe, Nachbars Hund heißt auch so.
Während der Merkel-Vertraute Peter Altmaier (CDU) per Twitter mahnt, Christian Wulff solle seine „Anwälte an die Leine legen“, stellt sich die Kanzlerin abermals vor den Bundespräsidenten. Wulffs Anwalt lehnte eine Veröffentlichung der Fragen und Antworten aus „rechtlichen Gründen“ weiter ab.
Für diese Woche kündigt Kristina Schröder eine programmatische Rede an. Zeit wird’s, denn die belasteten Familien hatten bisher wenig von ihr.
CSU und FDP streiten mit der CDU-Arbeitsministerin darüber, wie eine Pflicht zur Altersvorsorge aussehen soll. Pflichtversicherung oder Versicherungspflicht?
Der Euroraum rutscht 2012 in eine Rezession. Der ganze Euroraum? Nein. Ein Land hört nicht auf, Widerstand zu leisten: Deutschland. Das könnte gutgehen. Solange Berlin nicht doch noch der Euro-Himmel auf den Kopf fällt.
Nachdem Horst Köhler zurückgetreten war, muss Bundeskanzlerin Angela Merkel gedacht haben, Christian Wulff verfüge über die Härte, die seinem Vorgänger im Amt des Bundespräsidenten möglicherweise abgegangen war. Was denkt sie nun?
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember nur leicht gestiegen und hat so eine höchst erfreuliche Jahresbilanz ermöglicht: 2011 waren durchschnittlich weniger als 3 Millionen Menschen arbeitslos. Das ist der tiefste Stand seit 1991.
Die Kritik am Verhalten des Bundespräsidenten wächst auch in der Koalition. Der FDP-Politiker Zastrow sagte am Dienstag, Wulff zeige „nicht die Größe, die ich von einem Bundespräsidenten erwarte.“
Christian Wulff hat der „Bild“-Zeitung den Bruch mit ihr angedroht, sollte sie über seinen Privatkredit berichten. Was dieses Telefonat über den ersten Mann im Staat und seinen Stil verrät.
Die gute Konjunktur hat die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf ein Rekordhoch getrieben. Im Jahresschnitt waren etwas mehr als 41 Millionen Menschen in Lohn und Brot. Experten rechnen damit, dass der Trend in diesem Jahr anhält.