Eine Drohne für Europa
Nach Recherchen der F.A.S. bereiten Deutschland, Frankreich und Italien die Entwicklung einer europäischen Drohne vor. Bis 2020 soll sie zur Verfügung stehen. Der Einstieg in das Projekt kostet mindestens 60 Millionen Euro.
Nach Recherchen der F.A.S. bereiten Deutschland, Frankreich und Italien die Entwicklung einer europäischen Drohne vor. Bis 2020 soll sie zur Verfügung stehen. Der Einstieg in das Projekt kostet mindestens 60 Millionen Euro.
Die Fürsorgepflicht spreche „eher für die Einführung“: Ein internes Papier des Verteidigungsministeriums empfiehlt, die Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen auszurüsten.
Vor zwei Jahren sind bereits Mängel bei dem Standardgewehr der Bundeswehr festgestellt worden. Der Bundesrechnungshof wirft dem Verteidigungsministerium jetzt in einer scharfen Rüge vor, die Probleme systematisch herunterzuspielen.
Im Bundestag kommt es zur Kontroverse über Äußerungen des Bundespräsidenten. Union und SPD sind empört über Attacken aus der Linkspartei, die Gauck als „Kriegshetzer“ diffamierten.
Durch die Hintertür wird dem Mittelstand eine viel strengere Frauenquote aufgedrängt. Damit erweist sich alles, was die beiden SPD-Minister zur Beschwichtigung der Wirtschaft sagen, als pure Augenwischerei.
In einer Fotomontage auf Facebook stellte er den Bundespräsidenten als „Gotteskrieger“ dar. Nicht nur aus der Union kassiert der Buchautor und frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Todenhöfer dafür heftige Kritik.
Verteidigungsministerin von der Leyen holt sich Hilfe von außen: Nach dem Euro-Hawk-Skandal sollen nun Unternehmensberater von KPMG die wichtigsten Rüstungsvorhaben analysieren - und die Strukturen im Ministerium gleich mitprüfen.
Vor dem Atlantic Council in Washington will Verteidigungsministerin von der Leyen in Kürze ihre eigenen sicherheitspolitischen Überzeugungen erläutern. Zum Auftakt gestand sie erst einmal Fehler ein.
Irakische Sicherheitskräfte haben die Raffinerie in Baidschi Berichten zufolge nicht gegen die Isis-Kämpfer verteidigen können. Zuvor war bekannt geworden, dass der irakische Ministerpräsident Maliki ranghohe Militärs entlassen hat.
Mit dem Abzug aus Afghanistan sinkt die Zahl der im Einsatz stehenden Bundeswehr-Soldaten drastisch. Das weckt Begehrlichkeiten. Die Vereinten Nationen wünschen sich ein stärkeres Engagement Deutschlands bei ihren Missionen – so wie Verteidigungsministerin von der Leyen.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon befürchtet, dass sich die Kämpfe mit Dschihadisten über die Grenzen des Iraks ausweiten. Gleichzeitig ruft er die irakische Regierung zum Dialog auf.
Verteidigungsministerin von der Leyen warnt in New York vor einer „Wiederkehr des Hasses“. Mit ihrem amerikanischen Kollegen will sie über die Entwicklungen im Irak und in Afghanistan sprechen. Nicht in allen Punkten gibt es Einigkeit.
Mehr Frauen in Führungspositionen: Kaum ein Mantra wiederholt die Wirtschaft so oft wie dieses. Doch vielerorts sind die Fortschritte überschaubar, wie neue Zahlen zeigen.
Manch altgedienter General verachtet die Verteidigungsministerin: Sie wisse nichts vom Militär. Ein Missverständnis. Denn Ursula von der Leyen will bei der Bundeswehr als Managerin erfolgreich sein, nicht als Krampfdrohne.
Verteidigungsministerin von der Leyen wehrt sich gegen Kritik, die Bundeswehr müsse in Waffen und Ausrüstung investieren, statt in Kinderkrippen und Fernseher auf den Kasernenstuben.
Mit dem „Elterngeld Plus“ mischt sich Familienministerin Schwesig in die Arbeitsteilung zwischen Vätern und Müttern ein. Doch Beruf, Gleichstellung und Kind auszutarieren, gelingt ohne den Staat besser.
Die Allianz stellt sich auf eine neue Eiszeit im Verhältnis zu Russland ein. Von einem „Gegner“ oder „Feind“ spricht die Nato aber bisher nicht. Braucht es wie im Kalten Krieg wieder Großverbände an den östlichen Außengrenzen des Bündnisses?
Im Streit um den Nannen-Preis hat sich Ehrenpreisträger Alfred Grosser zu Wort gemeldet. Er versteht, dass Jacob Appelbaum und Laura Poitras ihre Preise einschmelzen lassen wollen. Doch seine Begründung hat einen Haken.
Die Unzufriedenheit in der Bundeswehr nimmt zu. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will mit Maßnahmen für einen familienfreundlicheren Dienst entgegenwirken. Soldaten haben da ihre Zweifel.
Seit Freitag steht fest: Charlène von Monaco ist endlich schwanger. Für die Klatschpresse ist das kein Grund zur Freude – der Diät-Erfolg der Kanzlerin dagegen schon. Zu Kim Kardashians Hochzeit dürfte sie so aber nicht. Die Herzblatt-Geschichten.
Mit ihrem Vorhaben, die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber zu machen, hat Verteidigungsministerin von der Leyen allerhand Kritiker mobilisiert. Ex-Generalinspekteur Kujat verspottet sie als „Hausfrau“.
Verteidigungsministerin von der Leyen will in den nächsten fünf Jahren 100 Millionen Euro investieren, um die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber zu machen. Es geht um 29 Projekte - vom Ausbau der Kinderbetreuung bis zu moderneren Unterkünften in Kasernen.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte nach Problemen bei großen Rüstungsprojekten den zuständigen Staatssekretär in den Ruhestand versetzt. Nun hat sie offenbar einen Nachfolger gefunden: Eine McKinsey-Direktorin soll übernehmen.
Sechzig Prozent der Bevölkerung will, dass sich Deutschland in internationalen Krisen „weiterhin eher zurückhalten“ möge. Außenminister Steinmeier will die Außenpolitik einer „Neubewertung“ unterziehen. Wie geht das zusammen?
Das Verteidigungsministerium ist wegen eines angeblichen Gesprächs über ein angebliches Angebot zur Entwicklung einer europäischen Drohne verstimmt. Die heftige Reaktion in Berlin hat keine sachlichen Ursachen - sondern politische Gründe.
Verteidigungsministerin von der Leyen hat offenbar eine Offerte auf dem Tisch liegen. Drei europäische Konzerne wollen für die Bundeswehr eine moderne Drohne bauen. Neu ist die Idee nicht.
Verteidigungsministerin von der Leyen besucht die Bundeswehr im Kosovo und nennt die Befriedung beispielhaft. Auch für die Ukraine. Anderen Vergleichen tritt sie vehement entgegen.
Ob das eine Anspielung auf die Ukraine war? Im Kosovo sorge der Nato-Einsatz für Frieden in einer einst gespaltenen Gesellschaft, sagte die Verteidigungsministerin im deutschen Feldlager. Das könne man „auch mal als Beispiel nehmen“.
Nach dem Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter outen sich immer mehr Politiker in Berlin, die Anmeldung ihrer Bleibe in der Hauptstadt versäumt zu haben. Die Zweitwohnungsteuer bekommt so eine erstaunliche Bedeutung.
Heute eröffnet die Verteidigungsministerin in München die erste Kinderkrippe der Bundeswehr: Über den grotesken Versuch Ursula von der Leyens, die Bundeswehr mit mehr Kitas zum attraktivsten Arbeitgeber des Landes zu machen.
Die Riesendrohne hat für Deutschland eigentlich keine Zulassung - und soll den Luftraum doch mehrmals durchfliegen. Die Bundeswehr will sicherstellen, dass die Aufklärungstechnik dabei abgeschaltet ist.
Führende Unionspolitiker gehen auf Distanz zu Peter Gauweiler. Der CSU-Politiker hatte den Einsatz der OSZE-Militärbeobachter in der Ukraine kritisiert. Für den CDU-Europaabgeordneten Elmar Brok erweckt Gauweiler den Eindruck einer „Seelenverwandtschaft mit Protagonisten der Linkspartei“.
In der Ostukraine herrschen weiter bürgerkriegsähnliche Zustände. Auch nach der Offensive der ukrainischen Truppen halten russlandfreundliche Separatisten in wichtigen Städten Gebäude besetzt. Russlands Präsident Putin forderte in einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Merkel Verhandlungen zwischen Kiew und den Separatisten.
Ob man Putin „noch stoppen“ kann, wusste die Runde bei „Günther Jauch“ nicht. Aber reden soll der Westen mit ihm. Ob das reicht?
Das Wochenende bot von Odessa bis Slawjansk das Bild eines heraufziehenden Bürgerkriegs. Wer Militärbeobachter unter OSZE-Dach schon für eine Provokation hält, ist nicht daran interessiert, Verantwortung zu übernehmen.
Noch nie waren die Chancen am deutschen Arbeitsmarkt so gut wie heute. Trotzdem gibt es einen harten Kern von unvermittelbaren Langzeitarbeitslosen. Ein Ortsbesuch.