Volkswagen will sich zur Führungskrise äußern
Wegen der Ukraine-Krise rüsten die Länder im Baltikum massiv auf. Verteidigungsministerin von der Leyen verspricht Litauen nun die Lieferung von Panzerhaubitzen. Auch Transportpanzer will der Nachbar Russlands haben.
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen setzt im Baltikum ein Zeichen der Solidarität. Wegen der Ukraine-Krise fürchten die Staaten das Vorgehen Russlands. Selbst deutsche Truppen könnten dort willkommen sein.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat erlebt, wie ihre Vorgänger über Skandale stürzten. Deshalb will sie aufklären - um jeden Preis. Auch beim nur scheinbar kleinen Unruheherd Sturmgewehr G36.
Das Standardgewehr der Bundeswehr soll sich bei Hitze verformen – mit fatalen Folgen für die Treffgenauigkeit. Der Bundesrechnungshof hat einen Verdacht. Der bringt Heckler & Koch in Erklärungsnot.
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Ludger Beerbaum reitet noch. Aber seine Zukunft steht schon: In Riesenbeck soll gelehrt und gelernt werden. Und am Ende soll auch etwas dabei rüberkommen. Schließlich ist der Pferdesport ein lukratives Geschäft – wenn man es clever anstellt.
Hellmut Königshaus, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, relativiert die Kritik am Sturmgewehr G36. Gründe für die mangelnde Präzision fänden sich in den Konstrukionswünschen der Bundeswehr.
„Lückenhaft, stets verspätet und in der Regel nicht“ – so habe die Bundeswehr den Waffenhersteller bei der Untersuchung der Vorwürfe gegen das Gewehr G36 eingebunden. So Heckler & Koch. Es ist nicht der einzige Vorwurf des Mittelständlers gegen seinen Auftraggeber.
Heckler & Koch weist die jüngste Kritik am Sturmgewehr G36 zurück. Die Einschätzung aus dem Verteidigungsministerium widerspreche „diametral“ eigenen Prüfungen der Waffe.
Der schwäbische Waffenhersteller verliert den Rückhalt in Berlin. Das Unternehmen steht wegen hoher Schulden und interner Querelen unter Druck. Sein Vorzeigeprodukt, das Gewehr G36, soll deutlich schlechter schießen als die Konkurrenz. Heckler & Koch sieht das anders.
Die Zukunft des G36 als Standard-Sturmgewehr der Bundeswehr steht wegen technischer Probleme infrage. Verteidigungsministerin von der Leyen gesteht ein „Präzisionsproblem bei hohen Temperaturen“ ein.
Eigentlich sollte die Bundeswehr erst 2017 mehr Geld erhalten. Doch angesichts der Ukraine-Krise wächst der Etat schon ein Jahr früher. Dem Bundeswehrverband reicht das nicht. Er fordert 5.000 Soldaten mehr. Als Risikovorsorge.
Das amerikanische Militär will offenbar 800 Panzer nach Europa verlegen – einige davon nach Bayern. Das Verteidigungsministerium lobt die Möglichkeit, künftig gemeinsam üben zu können.
Russland sei noch immer in der Ostukraine präsent, bewaffne die Separatisten und bilde sie militärisch aus - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg fordert Moskau auf, das Minsker Abkommen zu respektieren.
Die Bundeswehr soll Panzer reaktivieren. Sind die überhaupt noch zeitgemäß?
Kommissionschef Juncker spricht sich angesichts der Ukraine-Krise für den Aufbau von EU-Streitkräften aus. „Eine gemeinsame Armee der Europäer würde Russland den Eindruck vermitteln, dass wir es ernst meinen.“
Angela Merkel hat sich den französischen Präsidenten an ihre Seite geholt, ein europäisches Führungsduo ist entstanden. François Hollande wirkt dabei wie einer, der zufällig den Reset-Knopf gedrückt hat.
Der Staat erzwingt mit der Frauenquote, was Wirtschaft und Gesellschaft auch ohne Zwang schon tun. Frauen werden jetzt aber über Frauen sagen: Die haben es nötig - hohes Einkommen und dann auch noch die Quote!
Die Deutschen begegnen der Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit tiefer Skepsis. Mehr als 80 Prozent glauben laut der Umfrage „ARD-Deutschlandtrend“, dass man Russland nicht vertrauen könne.
Am Mittwoch soll der Bundestag dem Kauf von neuen Hubschraubern für die Bundeswehr zustimmen. Damit ist diesen aber noch lange keine reibungslose Zukunft garantiert. Die Mängelliste des NH90 wird immer länger. Fliegen darf er nur unter besonderen Auflagen.
Der Finanzminister will mehr Mittel für die Bundeswehr bereitstellen, kündigt er in einem Interview an. „Die Welt ist leider unsicherer geworden“, sagt Schäuble. Allerdings soll der Wehretat erst 2017 steigen.
Als Reaktion auf die Ukraine-Krise stellt die Verteidigungsministerin die bisherigen Obergrenzen für Panzer und anderes Großgerät in Frage. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur Kehrtwende.
Als Reaktion auf die Russland-Krise stellt Verteidigungsministerin von der Leyen die unter Vorgänger De Maizière festgelegten Obergrenzen für große Waffensysteme in Frage. Sie will zudem ein weiteres Panzer-Bataillon aktivieren.
Mehr Teilzeitarbeit, Haushaltshilfen oder Gefahrenzulagen für Soldaten - der Bundestag hat ein Gesetz beschlossen, das die Armee zu einem attraktiven Arbeitgeber machen soll. Kritiker sagen: Der Schritt war längst überfällig.
Ist Russland vom Partner zur Bedrohung geworden? Und wie soll Deutschland mit Cyber-Attacken umgehen? Bundesverteidigungsministerin von der Leyen will diese Fragen nun grundsätzlich klären lassen. Eine Erhöhung des Wehretats scheint unumgänglich.
Insgesamt 138 neue Hubschrauber will die Bundeswehr anschaffen. Nun wird das Geschäft mit Airbus wohl deutlich teurer als ursprünglich geplant. Die Grünen kritisieren Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Mit Sprachbiometrie wird die Stimme zum Kennwort. Die sichere Erkennung des Benutzers garantiert ein gespeicherter Abdruck. Für das Online-Banking muss man allerdings zwei Mal vorsprechen.
Warum wir unbedingt ein zweitschlagtaugliches Langstreckennarrativ brauchen.
Der Mainzer Carneval-Verein lässt sich die Straßenfastnacht 360.000 Euro kosten. Beim Rosenmontagszug werden aber nur die üblichen Verdächtigen aufs Korn genommen.
Angela Merkel sprach als erste aus, was hinter den Kulissen der Münchner Sicherheitskonferenz Anlass zur Sorge war: Russland hat einen Vorsprung im Informationskrieg. Sicherheitspolitiker des Westens sind ratlos.
Vorwürfe, Anschuldigungen, unverhohlene Drohungen: Niemals zuvor in den vergangenen zwanzig Jahren lagen Ost und West so weit auseinander, traten die Differenzen so offen zu Tage wie auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Ukraine-Konflikt droht zur Weltkrise zu werden.
Angela Merkel bekräftigt in München: Keine Waffen für die Ukraine. Das veranlasst den republikanischen Senator John McCain zu deftigen Worten. Merkels Haltung sei „töricht“, ätzt er. Putin könne so nicht gestoppt werden.
Ernüchtert von der Reaktion der EU-Partner, betreiben Syriza-Aktivisten weiter Wahlkampf. Von der Bundesregierung fordern sie Solidarität. Die griechische Regierung sucht derweil den Schulterschluss mit Russland.
Ursula von der Leyen macht auf der Münchner Sicherheitskonferenz klar, dass es ihrer Meinung nach zur Lösung der Ukraine-Krise nur einen Weg gibt: den friedlichen. Bei ihrem Publikum erntet sie damit große Zweifel. Eine Analyse.
Ursula von der Leyen verspricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass Deutschland seine internationalen Verpflichtungen erfüllen werde. Dazu gehöre aber nicht, der Ukraine in ihrem Kampf gegen die Separatisten Waffen zu liefern.