Schwangerenschutz beim Panzerfahren
Statt 1000 neuen Panzern gibt es nur noch 350. Und die auch noch zu spät. Wie fragwürdige Vorgaben der Bürokratie und Sonderwünsche der Militärs den Schützenpanzer Puma verteuern.
Statt 1000 neuen Panzern gibt es nur noch 350. Und die auch noch zu spät. Wie fragwürdige Vorgaben der Bürokratie und Sonderwünsche der Militärs den Schützenpanzer Puma verteuern.
Fünf Stunden lang haben Angela Merkel und François Hollande in Kiew über den Krieg in der Ukraine beraten. Neue Vorschläge liegen auf dem Tisch. An Tag 2 der deutsch-französischen Initiative hängt nun alles an dem Treffen mit Russlands Präsident Putin in Moskau.
Wer einen Krieg in der Ukraine verhindern will, muss wissen, wo die Grenzen der eigenen Handlungsmöglichkeiten sind. Maybrit Illner versuchte daher zu klären, was Merkel und Hollande in Moskau verhandelt können. Das ist durchaus gelungen.
Als Reaktion auf die Krise in der Ukraine will die Nato den Schutz der östlichen Mitglieder verbessern, dort allerdings keine Truppen dauerhaft stationieren. Die Allianz hat dazu die Gründung einer „Speerspitze“ beschlossen.
Traditionell findet die Münchner Sicherheitskonferenz am ersten Wochenende im Februar statt. In diesem Jahr vom 6. bis zum 7. Januar. Hunderte ranghohe Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Militär und Wissenschaft werden erwartet, beobachtet von der Weltpresse. Das steht in diesem Jahr an.
Die Nato will ihre schnelle Eingreiftruppe auf 30.000 Mann vergrößern. 5000 von ihnen sollen ganz besonders schnell sein, 2700 kommen nach unbestätigten Informationen aus Deutschland.
An diesem Donnerstag entscheiden die Nato-Verteidigungsminister über eine schnelle Eingreiftruppe für Osteuropa. Der Bundeswehr kommt eine zentrale Rolle zu - Ursula von der Leyen legt sich mächtig ins Zeug.
Die Debatte über amerikanische Waffenlieferungen an die Ukraine scheint entschieden: Vizepräsident Biden hat sich dagegen ausgesprochen. Doch der künftige Verteidigungsminister widerspricht.
Infobroschüren im tarnfarbenen Turnbeutel: Die Bundeswehr wirbt in ihrem neuem „Showroom“ in Berlin betont locker um Nachwuchs – aber so schnell ändert sich die Truppe nicht.
Ursula von der Leyen hat sich bislang als Verteidigungsministerin wacker geschlagen. Alt wird sie aber auf dem Posten nicht werden.
Defekte Fahrzeuge, marode Kasernen: Der Bericht des Wehrbeauftragten zeichnet ein düsteres Bild vom Zustand der Bundeswehr. Das bekommen auch KSK-Soldaten zu spüren. Um der Misere zu entkommen, sieht der aus dem Amt scheidende Hellmut Königshaus nur zwei Möglichkeiten.
Die überraschende Teilnahme des SPD-Vorsitzenden an einer Diskussionsveranstaltung mit Pegida-Anhängern sorgt weiter für Diskussionen. Viel Lob für Gabriels Dialogkurs kommt aus der Union.
Wirecard erhöht nach einem Anstieg von Umsatz- und Gewinn im vierten Quartal die Jahresprognose und Netflix begeistert die Börse mit beschleunigtem Nutzer-Wachstum.
Während die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen Bagdad und Arbil besucht, beklagt der irakische Ministerpräsident Al Abadi, die internationale Koalition unterstütze den Kampf gegen die IS-Terrormiliz „sehr langsam“.
Deutschland hat den Kurden bereits Waffen für den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ geliefert. Jetzt wollen die Kämpfer mehr. Die Ministerin prüft noch, die Peschmerga loben derweil die deutschen Systeme.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist zu Gesprächen im Irak eingetroffen. Dabei soll es auch um die deutsche Unterstützung im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gehen.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen legt keinen großen Wert auf wehrtechnische Schlüsseltechnologien. Die CSU schon. Die Präsenz der Rüstungsindustrie in Bayern ist ein Grund dafür. Aber nicht der einzige.
Die Verteidigungsministerin wirbt gerne mit neuen Bundeswehr-Kindergärten. Während manche Soldaten in maroden Gebäuden hausen. Der scheidende Wehrbeauftragte schlägt noch einmal Alarm. Und erntet dafür Zustimmung von den Grünen.
Die Firma ist für viele Deutsche eine Inkarnation des Bösen. Nach der Kritik am Sturmgewehr G36 kämpft der Waffenhersteller Heckler & Koch um seinen Ruf – und seine Zukunft. Ein Besuch hinter sonst verschlossenen Türen.
Die Nato-Staaten haben ihren Kampfeinsatz in Afghanistan beendet. Mit einer Ausnahme. Während in Kabul bereits die Flagge der neuen Ausbildungs-mission weht, setzt Washington die Drohnenangriffe gegen Aufständische offenbar fort.
Hätten Sie gern den Fingerabdruck von Ursula von der Leyen? Der alte Agententrick mit dem Trinkglas ist passé. Inzwischen reicht ein Bild mit hoher Datendichte. Und trotzdem ist die biometrische Identifikation allgegenwärtig.
Der Deutsche Bundeswehrverband sieht die Armee vor gravierenden Problemen, wenn sie nicht mehr finanzielle Mittel bekomme. Jahrelang habe der Wehretat für die Haushaltssanierung leiden müssen.
Mit dreijähriger Verspätung ist der erste Airbus A400M auf dem Stützpunkt Wunstorf nahe Hannover gelandet. Dementsprechend schmallippig war der Empfang durch Ministerin von der Leyen.
Die meisten der einst 3000 deutschen Soldaten im Camp Mazar-i-Sharif sind schon abgezogen worden. Trotzdem prägen die Deutschen das Feldlager wie noch nie. Vor allem in der Ausbildung werden sie gebraucht.
In diesen Tagen endet der Afghanistan-Militäreinsatz offiziell. Jetzt wird die Rechnung für den Krieg aufgemacht. Dabei sind noch gar nicht alle Kosten angefallen.
Verteidigungsministerin von der Leyen lobt bei ihrem Afghanistan-Besuch das Engagement der deutschen Soldaten. Nach einem Gespräch mit Präsident Aschraf Ghani in Kabul schließt sie nicht aus, dass der neue Nato-Ausbildungseinsatz über die bisher geplanten zwei Jahre hinausgeht.
Dank zweier Überläufer aus der SPD wurde der Unionspolitiker Ernst Albrecht 1976 zum Ministerpräsidenten Niedersachsens gewählt. Dann regierte er 14 Jahre und prägte das Land wie kaum ein anderer. Nun ist Albrecht im Alter von 84 Jahren gestorben.
Im Alter von 84 Jahren ist der frühere Ministerpräsident Niedersachsens Ernst Albrecht gestorben. Das gab seine Tochter, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, während eines Truppenbesuchs in Afghanistan bekannt.
Nach Wochen des Ringens nimmt der Bundeswehreinsatz im Irak Gestalt an. Pläne des Verteidigungsministeriums, das Grundgesetz neu auszulegen, verwarf man. Auf welchen Artikel man sich berufen soll, bleibt aber umstritten.
Der vorweihnachtliche Truppenbesuch Ursula von der Leyens in Masar-e Sharif fällt in eine Umbruchphase des militärischen Engagements. Die Lage in Afghanistan ist fragil - wie die Verteidigungsministerin selbst erlebt.
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen ist zu einem Truppenbesuch in Afghanistan eingetroffen. Dort warnt sie vor einem abruptem Abzug der Soldaten. Die Lage sei noch fragil. Als warnendes Beispiel dient der Irak.
Bisher hat sich Deutschland vor allem mit Waffenlieferungen an die Kurden am Kampf gegen die Terrormiliz IS beteiligt. Jetzt will die Regierung etwa hundert Soldaten für einen Ausbildungseinsatz in den Nordirak senden. Der Bundestag soll schon bald über ein Mandat entscheiden.
Heute hat das Kabinett die Frauenquote für Unternehmen beschlossen. Für Manuela Schwesig ist das ein Erfolg - aber einer von wenigen. Ihre Nettigkeit dient der Kontrolle, Kritik perlt an ihr ab. Ihre Bilanz nach einem Jahr als Familienministerin ist bescheiden.
Angela Merkel ist mit großer Mehrheit als CDU-Vorsitzende bestätigt worden. In ihrer Rede auf dem Parteitag droht die Kanzlerin Russland mit weiteren Sanktionen. Der Koalitionspartner SPD muss sich von ihr wegen des rot-rot-grünen Bündnisses in Thüringen herbe Kritik anhören.
Bundeskanzlerin Merkel und ihre CDU sind auf dem Parteitag einander so innig verbunden wie nie. Da stellt sich prompt die Frage, wie die Partei wohl ohne sie aussähe.
Die CDU sehnt sich nach Harmonie. Gibt es mehr Kandidaten als Posten, wird auch schon mal ein neuer Posten geschaffen. Aber diesmal läuft es auf eine Kampfabstimmung hinaus. Was der Parteitag bringt - eine Übersicht.