Israels Sorge
BERLIN, 4. JuliYuval Steinitz hat eine klare Botschaft. Der israelische Geheimdienstminister, der in dieser Woche in Berlin und Paris Gespräche mit den ...
BERLIN, 4. JuliYuval Steinitz hat eine klare Botschaft. Der israelische Geheimdienstminister, der in dieser Woche in Berlin und Paris Gespräche mit den ...
Hassan Rohani weiß, was er sagt, wenn er über das iranische Nuklearprogramm spricht. Der künftige Präsident der Islamischen Republik ist mit dem Thema besser ...
Israel misstraut im Atomstreit dem künftigen iranischen Präsidenten Rohani. Für Ministerpräsident Netanjahu bleibt in Teheran auch nach der Wahl alles beim alten.
Bei Bombenanschlägen auf dem Gelände des französischen Areva-Konzerns in Niger und vor einem Militärlager in Agadez sind mindestens 22 Menschen getötet worden. Die Terrorgruppe Mujao bekannte sich zu den Angriffen.
Der 96. Giro war für Bradley Wiggins nur grausam: Erst verpasste der Toursieger des Vorjahres das Rosa Trikot, dann folgten Stürze und Zeitverluste. Jetzt musste der kranke Sir passen - und hinterlässt Fragezeichen für die Tour de France.
Uran gewinnt Alpenetappe. Görges schlägt sich durch. Moculescu soll zahlen und zugucken. Und die Ringer überreichen 108.466 Unterschriften für Olympia. Sport kompakt am Dienstag.
Vor 40 Jahren begann der Bau des Schnellen Brüters in Kalkar. Heute gilt das Atomkraftwerk als größte Investitionsruine in der Geschichte der Bundesrepublik.
Wenige Tage nach dem Scheitern der jüngsten Atomgespräche hat Irans Präsident Ahmadineschad die Eröffnung einer weiteren Uran-Mine und einer Uran-Konversionsanlage angeordnet.
Im Atomstreit mit Iran soll es kleine Fortschritte geben. Dennoch sieht die EU-Außenbeauftragte Ashton die Haltung Irans von jener der Sechsergruppe „in der Substanz weit entfernt“.
Das Wort „Nordkorea“ nahm angeblich niemand in den Mund, als sich Diplomaten aus West und Ost nun wieder mit Iran über Uran und Zentrifugen stritten.
St. DÜSSELDORF, 5. April. Während inzwischen alle Gesellschafter des britisch-deutsch-niederländischen Uran-Anreicherungsunternehmens einen Ausstieg erwägen, ...
Zum Zeichen für seine ernsthafte Absicht ließ Nordkorea damals den Kühlturm der Anlage sprengen. Dem Land wurden für die Aufgabe seines Atomprogrammes Energie- ...
P.K. PEKING, 2. April. Nordkorea will seine Atomanlage in Yongbyon wieder in Betrieb nehmen. Der Reaktor solle wieder gestartet und sämtliche Anlagen, auch die ...
Iran hat sich mit den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland auf weitere Verhandlungsrunden über sein Atomprogramm geeinigt. Teherans Unterhändler Dschalili bezeichnet die Gespräche als „realistischer“. Iran wolle sich lediglich „Zeit kaufen“, heißt es aus Israel.
Von heute an verhandelt die Staatengemeinschaft wieder einmal mit Iran über dessen Atomprogramm. Es besteht kein Anlass für große Zuversicht. Teheran spielt auf Zeit.
Israel und Amerika sprechen nach dem jüngsten IAEA-Bericht angesichts der Urananreicherung in Iran von einer möglichen Provokation. Teheran hingegen will den Bericht als Beweis für friedliche Atomnutzung verstanden wissen.
Unter dem Eindruck des Geiseldramas in Algerien hat der französische Verteidigungsminister Le Drian angekündigt, Uranminen im Norden Nigers von französischen Elitesoldaten bewachen lassen. Der Nuklearkonzern Areva hatte schon lange militärischen Schutz gefordert.
Die „Fremde Feder“ von Jürgen Todenhöfer „Frieden mit Iran - Yes we can“ (F.A.Z. vom 11. Dezember) ist für mich als Physiker sehr lehrreich.
Ausbau der Urananreicherung und verwischte Spuren möglicher Nuklearwaffen-Experimente: Der neue Iran-Bericht der IAEA nährt die Sorge vor einer Atommacht Iran und einem möglichen Angriff Israels.
Ausbau der Urananreicherung und verwischte Spuren möglicher Nuklearwaffen-Experimente: Der neue Iran-Bericht der IAEA nährt die Sorge vor einer Atommacht Iran und einem möglichen Angriff Israels.
Ausgerechnet Alexander Winukurow, Kasache mit dunkler Team-Telekom-Vergangenheit, gewinnt das Straßenrennen bei Olympia. Die favorisierten Briten spielen keine Rolle - die Deutschen auch nicht.
In der Iran-Diplomatie ist es ein alter Hut: Schon im Herbst 2009 tauchte in Verhandlungen über eine Entschärfung des Nuklearkonflikts mit der Islamischen
Die Sechsergruppe und Iran haben sich bei ihren Gesprächen in Bagdad geeinigt, die Verhandlungen über Irans Atomprogramm im Juni in Moskau fortzusetzen. Die EU-Außenbeauftragte Ashton sagte, es gebe noch „deutliche Differenzen“.
Wenige Tage vor neuen Gesprächen mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland hat Iran im Atomstreit vorsichtiges Entgegenkommen signalisiert. Zugleich wies Außenminister Salehi jedoch amerikanische Versuche zurück, mit „Vorbedingungen“ in die Verhandlungen zu gehen.
Der Westen verlangt zu Beginn der Atomverhandlungen mit Iran nach einem Zeitungsbericht, sofort die unterirdische Atomanlage in Fordo zu schließen. Zudem soll das Land die Urananreicherung auf 20 Prozent stoppen.
Amerika hat sich Nordkoreas Bedingungen nicht gebeugt: Pjöngjang wollte Reis und bekommt Kindernahrung. Washington will das Regime nicht durchfüttern. Wie lange wird das seine Zusagen einhalten?
Die Mitglieder der „Sechser-Gespräche“ zu Nordkoreas Atomprogramm haben sich positiv über die Ankündigung Pjöngjangs geäußert, Atomwaffentests und Urananreicherung auszusetzen. Das russische Außenministerium teilte mit, nun könne es bald neue Verhandlungen geben.
Nordkorea hat zugestimmt, in der Nuklearanlage in Yongbyon die Urananreicherung einzustellen und künftig auf Atomtests zu verzichten. Außerdem will Pjöngjang wieder Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde ins Land lassen.
Die internationale Atomenergiebehörde hat Iran eine starke Erhöhung seiner Produktion von höher angereichertem Uran in den vergangenen vier Monaten vorgeworfen. So habe sich die Zahl der Zentrifugen in der Anlage Natans vervielfacht.
Sie haben über Jahre riesige Gewinne eingefahren. Und da sie für die kommenden Jahrzehnte planen, wird den globalen Rohstoff-Konzernen auch heute nicht bange.
Die IAEA trägt in ihrem Bericht viele Hinweise zusammen, die vermuten lassen, dass Iran zielstrebig an Atomwaffen gearbeitet hat. Neue Erkenntnisse sind rar. Doch die Gesamtschau ergibt ein deutliches Bild.
Das Schadprogramm Duqu bereitet den nächsten Angriff auf industrielle Steuerungsanlagen vor. Wie verletzbar die sind, hat sein Vetter Stuxnet vor zwei Jahren im Iran gezeigt.
Wien/Brüssel, 23. September (AFP). Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat den Fund von Uran in Libyen bestätigt. "Wir können bestätigen, dass es an einem Standort nahe der zentrallibyschen Stadt Sebha Fässer mit Yellow Cake gibt", sagte eine IAEA-Sprecherin am Freitag.
Weshalb muss mit Plutonium und Uran noch geforscht werden, wenn in Deutschland der Ausstieg aus der Atomenergie beschlossene Sache ist? Wissenschaftler wie Eberhard Umbach, der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), halten es für wichtig, die Forschung dennoch fortzuführen.
Irans Verhalten im Atomstreit lässt sich als eine lineare und eine gleichzeitige zyklische Entwicklung beschreiben: Stetig weitet Teheran seine nuklearen Aktivitäten aus, zumindest die Urananreicherung.
dpa Düsseldorf, 7. September. Die Energiekonzerne RWE und Eon erwägen offenbar, sich aus dem Geschäft mit der Urananreicherung zurückzuziehen. Das war am Mittwoch in Branchenkreisen zu erfahren. Die beiden Unternehmen äußerten sich auf Anfrage allerdings nicht dazu.