Neue Atomgespräche zwischen USA und Iran ohne Durchbruch
Iran und die USA ringen in Rom um ein Atomabkommen – vorerst ohne greifbare Fortschritte. Auch Israel mischt hinter den Kulissen mit.
Iran und die USA ringen in Rom um ein Atomabkommen – vorerst ohne greifbare Fortschritte. Auch Israel mischt hinter den Kulissen mit.
Die Urananreicherung wird zum Knackpunkt in den Atomverhandlungen mit den USA. Beide Seiten zeigen Härte.
Woher stammen die schweren Elemente? Astronomen haben einen magnetischen Neutronenstern als Quelle ausgemacht.
Noch deckt die EU fast 20 Prozent ihres Gasbedarfs mit Importen aus Russland. Die EU-Kommission will das ändern. Kann das gelingen?
Donald Trump will Iran zu Verhandlungen über dessen Atomprogramm zwingen. Der Oberste Führer lehnt ab, Moskau bietet sich als Vermittler an.
Der Ausbruch des Laacher-See-Vulkans war nicht die Ursache für den plötzlichen Kälteeinbruch vor 13.000 Jahren. Geowissenschaftler widerlegen eine alte These.
Naaja Nathanielsen ist Ministerin für Rohstoffe in Grönland. Im Interview spricht sie über die Chancen für den Bergbau – und darüber, ob die Grönländer Amerikaner oder Dänen sein wollen.
Trotz des Ukrainekriegs kam im vergangenen Jahr tonnenweise Uran aus Russland ins niedersächsische Lingen. Niedersachsens Umweltminister Meyer kritisiert die starke Abhängigkeit.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben die jüngsten Entwicklungen im iranischen Atomprogramm scharf verurteilt. Für die Maßnahmen gebe es keine glaubwürdige zivile Rechtfertigung.
Der französische Orano-Konzern ist ein zentraler Akteur in Nigers Bergbauwirtschaft. Doch nach dem Putsch verliert er sukzessive die Kontrolle. Ob Frankreich jemals wieder nigrisches Uran beziehen kann, ist ungewiss.
In Genf treffen sich Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit Vertretern Irans. Es geht um das Atomprogramm Teherans.
Nach der Iran-kritischen IAEA-Resolution fürchtet Teheran neue Sanktionen – und reagiert mit einem Ausbau des Atomprogramms.
Am Donnerstagabend forderte der Gouverneursrat der IAEA eine Klärung offener Fragen zu Irans Atomprogramm. Schon zuvor hatte Teheran vor diesem Schritt gewarnt.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA werfen Iran vor, die Verpflichtungen zur Kontrolle seines Atomprogramms nicht zu erfüllen. Zuletzt hatte Teheran mehrere der erfahrensten Inspekteure abgelehnt.
Nordkoreanische Soldaten in Russlands Armee? Südkorea sieht darin eine Bedrohung für die eigene Sicherheit. Trotzdem kann das Land seine Haltung zur Ukraine nur schwer verändern.
Atomkraftwerke gewinnen in aller Welt an Bedeutung. Anleger können davon profitieren. Einfach ist das nicht – aber lukrativ.
Nordkorea zeigt erstmals Bilder des Diktators in einer Anlage zur Urananreicherung. Kim ruft zum Bau weiterer Atomwaffen auf. Im Blick hat er die USA.
Nordkorea enthüllt erstmals Bilder des Diktators in einer Anlage zur Urananreicherung. Kim ruft zum Bau weiterer Atomwaffen auf und trifft den Sekretär des russischen nationalen Sicherheitsrats. Im Blick hat er die USA.
Kein Unternehmen baut im Ausland so viele Atomkraftwerke wie Russlands Rosatom. Der Kreml verfolgt damit längst nicht nur wirtschaftliche Interessen. Es könnte auch um Komponenten für konventionelle Waffen gehen.
Eine indonesische Höhlenmalerei ist über 51.200 Jahre alt – und damit die früheste bekannte figürliche Kunst.
Iran habe als Reaktion auf eine Resolution der Internationalen Atomenergiebehörde zusätzliche Zentrifugen in Betrieb genommen, heißt es aus Wien. Aus den Vereinigten Staaten kommt scharfe Kritik.
Astronomen haben die Ursache des hellsten, jemals gemessenen Gammablitzes GRB221009A entdeckt. Noch interessanter ist aber, was sie bei ihren Analysen nicht fanden.
Mit dem Krieg in der Ukraine bekommt die nukleare Abschreckung neue Relevanz. In Deutschland stellt sich die Frage, ob das Land nach dem Atomausstieg noch in der Lage wäre, eine eigene Bombe zu entwickeln.
Schon in wenigen Monaten könnte Iran Atommacht sein. Deutschland hat Israels Sicherheit zur Staatsräson erklärt – das bedeutet einen schwierigen Balanceakt zwischen Härte und Diplomatie.
Sollte Israel Irans Atomanlagen angreifen, würde das Teherans Fähigkeiten nicht zerstören, sagt Raketenfachmann Fabian Hinz. Die Gefahr einer radioaktiven Belastung durch das hochangereicherte Uran sei überschaubar.
Nach dem Angriff auf Israel wächst die Sorge vor einem nuklear bewaffneten Iran. Wie Fachleute Teherans Fähigkeiten zur Konstruktion einer Atombombe einschätzen.
Seit Anfang März liegt ein russischer Frachter im Rostocker Überseehafen fest. Zunächst wegen technischer Probleme – dann aber verhinderte der Zoll die Weiterfahrt. An Bord sollen sich durch die EU sanktionierte Güter befinden.
Seit Russlands Überfall auf die Ukraine hat die Europäische Union sehr viele Sanktionen verhängt. Trotzdem wächst die russische Wirtschaft. Was bleibt jetzt noch?
Die Weltmeere enthalten Milliarden Tonnen an kostbaren metallischen Rohstoffen wie Uran und Lithium. Diese zu gewinnen erscheint attraktiv. Chemiker haben dafür Verfahren entwickelt, aber eine Hürde bleibt.
Die IAEA soll Teherans Atomprogramm überwachen. Generaldirektor Rafael Grossi erklärt, warum das immer schwieriger wird – und was Blackouts im ukrainischen AKW Saporischschja bedeuten.
Forscher untersuchen Mondstaub, den die Astronauten von Apollo 17 vor mehr als fünfzig Jahren zur Erde brachten – und stoßen auf die bislang ältesten Kristalle des Erdtrabanten.
In den Magneten von Windrädern ist jede Menge Neodym verbaut, durch dessen Abbau Radioaktivität freigesetzt wird. Eine kritische Lebenszyklus-Analyse deutscher Radioökologen.
Iran entzieht weiteren Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde die Akkreditierung. Behördenchef Grossi spricht von einer „bedauerlichen Entscheidung“.
Niger ist für Frankreichs Nuklearindustrie von großer Bedeutung. Der Putsch nährt Sorgen vor Versorgungsengpässen. Und nun?
In Ländern wie Niger sind die Eliten keine westlichen Marionetten. Staatsstreiche haben andere Ursachen. Die Aussichten bleiben düster, Entwicklungshilfe ist nur eine Art internationaler Sozialhilfe. Ein Gastbeitrag.
Bei einem Besuch in Kiew kündigt US-Außenminister Blinken weitere Hilfe und die Lieferung von Panzermunition mit abgereichertem Uran an. Die EU verurteilt den russischen Angriffe auf einen Markt in der Ostukraine, bei dem 17 Zivilisten starben. Der Überblick