Wasser bis an die Stufen des Parlaments
In Budapest erreicht das Hochwasser der Donau seinen Zehn-Jahres-Höchststand. In Frankfurt an der Oder füllen Anwohner und Feuerwehren weiter Sandsäcke. Dort verschärft sich Hochwasserlage.
In Budapest erreicht das Hochwasser der Donau seinen Zehn-Jahres-Höchststand. In Frankfurt an der Oder füllen Anwohner und Feuerwehren weiter Sandsäcke. Dort verschärft sich Hochwasserlage.
In Italien werden hunderte Einsätze geflogen. In Ungarn wird eine Flutwelle auf der Donau erwartet. In Polen befestigt das Militär weiter Uferböschungen.
Nach der Geheimdienstaktion gegen die Hizbullah führt auch eine Spur nach Budapest. Was hat es mit der Firma dort auf sich? Die ungarische Regierung jedenfalls bemüht sich um Distanz.
Nach der Ankündigung aus Den Haag, das Asylsystem der EU verlassen zu wollen, hat auch Ungarns rechte Regierung entsprechende Schritte angekündigt. Dass die Länder mit ihrem Vorstoß Erfolg haben werden, ist unwahrscheinlich.
Zusätzlich zu dem Geld, das Ungarn seit Juni nicht zahlt, soll auch ein tägliches Zwangsgeld von einer Million euro täglich fällig werden. EU-Kommission und EuGH werfen der Regierung von Viktor Orban schwere Verstöße gegen das EU-Asylrecht vor.
Rumänien träumt von der vollwertigen Schengenmitgliedschaft – und sichert seine Grenzen mit Technologie. Man habe die illegale Migration damit auf „praktisch null“ reduziert.
Das DFB-Team spielt mit einer Selbstgewissheit, die nicht zu erwarten gewesen wäre. Die Mannschaft ist intakt. Gegen die Niederlande zeigt sich aber auch, welche Schritte noch folgen müssen.
Die EU-Kommission äußert sich auffällig zurückhaltend zu den deutschen Plänen zu Grenzkontrollen und Zurückweisungen. Ein Nachbarstaat freut sich über die „gute Idee“. Aber nicht jedes Land sieht das so.
Von der serbischen Grenze direkt nach Brüssel: Ungarns Regierung reagiert mit einer Provokation auf die von der EU verhängte Millionenstrafe. Belgische Politiker sind empört.
Schon als Kind fasziniert Julian Nagelsmann das Duell Deutschland gegen die Niederlande. Nun hat der Bundestrainer mit seinem Team ein klares Ziel. Die gute Laune soll bewahrt werden.
Für Julian Nagelsmann ist die Nations League kein „La-Paloma-Turnier“. Schade, denn der Fußball und das meistaufgenommene Lied der Welt haben einiges gemeinsam.
Trotz der Verluste von Kroos, Neuer, Müller und Gündoğan gilt: Experimente sind nicht nötig. Das Fundament der DFB-Elf steht. Doch nur ein Anfang, dem ein Zauber innewohnt, reicht am Ende eben nicht.
Nach einer EM ohne eigenen Einsatz darf Nationalspieler Robin Koch nun gegen Ungarn ran – und zeigt sofort Präsenz beim 5:0-Erfolg der Deutschen. Viel besser kann man sich in der Kürze der Zeit kaum einbringen.
Ohne Neuer, Kroos, Müller und Gündoğan begeistert Deutschland im ersten Spiel nach der EM. Der neue Spielgestalter beeindruckt. Und in der Offensive sind die Zauberer am Ende nicht zu halten.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die EU befürchtet, dass durch ungarische Visaregeln womöglich auch Spione in den Schengenraum kommen. Budapest hält dagegen und behauptet, sie beachte für Arbeitsmigranten alle Sicherheitsstandards.
Vor den Nations-League-Spielen gegen Ungarn und die Niederlande trifft Nationaltrainer Nagelsmann Personalentscheidungen. Auch die Neuer-Nachfolge ist geregelt.
Gleich neben dem Geburtsort von Sankt Martin: Die Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn feiert ihr Kirchenjubiläum mit einer eindrucksvollen Ausstellung kunsthistorischer und zeitgeschichtlicher Dokumente.
In der Vergangenheit versuchten Regierungen in Rom, der Überbelegung der Gefängnisse mit immer neuen Amnestien beizukommen. Gibt es keine andere Lösung?
Orbáns Regierung droht der EU, künftig Migranten per „One-Way-Ticket“ nach Brüssel zu schicken. Gegen Flüchtlinge aus der Ukraine geht sie schon jetzt rabiat vor.
Die Bundesregierung will die Hilfe für Kiew ganz mit Erträgen aus russischem Vermögen finanzieren. Da muss Amerika mitspielen – und Ungarn. Hat der Kanzler zu hoch gepokert?
Der Kanzler will die Unterstützung für Kiew fast ganz aus den eingefrorenen russischen Geldern finanzieren. Damit gibt er den Russland-Freunden Ungarn und Slowakei einen mächtigen Hebel in die Hand.
Die Regierung in Budapest erklärt, nicht „endlos“ die Strafe von einer Million Euro pro Tag für die verweigerte Umsetzung von EuGH-Urteilen zu zahlen. Und droht bei Nichteinlenken der EU mit rabiaten Maßnahmen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft in Sopron Ungarns neuen Staatspräsidenten Tamás Sulyok. Wer ist das?
Die Beziehungen zwischen Deutschland und Ungarn sind angespannt. Das Gedenken an die Grenzöffnung vor 35 Jahren eröffnet eine gemeinsame Gesprächsbasis – doch aktuelle Themen werden gemieden.
Viele Regierungen in Osten der EU hadern mit dem Euro. Doch versperren sie ihm den Zugang, kommt er durch die Hintertür. Aufhalten lässt er sich kaum.
Die Bundesregierung bringt sich mit ihrer Finanzsperre für die Ukrainehilfe in Bedrängnis. In Chicago beginnt der Wahlparteitag der Demokraten. Und die Linke sucht eine neue Parteispitze. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Zwei Ungarn zeigen: Wer fürs Freiwasserschwimmen in Paris trainiert, tut das am besten im Paris des Ostens. Auch der Deutsche Oliver Klement behält in der Seine den Durchblick und schwimmt zu Silber.
Internationale Pressestimmen zur Nominierung von Tim Walz sowie zu den Einreiseerleichterungen in Ungarn.
Ungarn erleichtert Russen und Belarussen den Aufenthalt als Gastarbeiter. Warum eigentlich? Die EU-Kommission hat Fragen.
Unter der Fidesz-Regierung fördert Ungarn traditionelle Geschlechterrollen stark. Und bestraft Abweichungen davon. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Dénes Krusovszky, der Geschichten davon erzählt.
Ungarn reagiert heftig auf Vorhaltungen, es schleuse Russen und Belarussen unkontrolliert in den Schengenraum. EVP-Chef Manfred Weber argumentiere heuchlerisch, die baltischen Staaten führten eine Kampagne.
Die Slowakei droht Kiew mit Vergeltung wegen der Lukoil-Sanktionen. Gleichzeitig rufen Ungarns neue Einreiseregeln für Russen und Belarussen in der EU Sicherheitsbedenken hervor.
Im Streit um Fragen der Rechtsstaatlichkeit hält die EU Milliarden-Hilfen für Ungarn zurück. Doch jetzt hilft Peking Regierungschef Orbán aus der Klemme.