Wie sinnvoll sind die „Sinnfluencer“?
Auf Instagram vertreiben „Sinnfluencer“ nachhaltige Mode. Diese bringt aber oft nicht mehr, als das Gewissen der Käufer zu beruhigen.
Auf Instagram vertreiben „Sinnfluencer“ nachhaltige Mode. Diese bringt aber oft nicht mehr, als das Gewissen der Käufer zu beruhigen.
Können Elektroroller den Verkehr in den Städten grüner machen? Das Umweltbundesamt sagt „Nein“. Die meisten Nutzer wären die zurückgelegte Strecke sonst gelaufen.
Die Kritik an SUV kommt für die Autohersteller zur Unzeit: Kurz vor der IAA weiten sie ihre Modellpalette aus. Doch nicht nur die Kritik vonseiten Politik und Gesellschaft könnte problematisch werden.
Experten informieren in einer Anhörung in Frankfurt über kleinste Partikel aus dem Abgasstrahl von Flugzeugen. Genauere Angaben zur Schädlichkeit der ultrafeinen Partikel können sie derzeit jedoch nicht liefern, denn dafür ist weiterer Aufwand notwendig.
Mit der neuen Düngeverordnung will das Land Hessen der Belastung des Grundwassers mit Nitrat wirksamer begegnen. Das Regelwerk gibt Bauern neue Vorgaben. Vor allem eines stört die Landwirte.
Nicht so sehr die Politik oder die Industrie – sondern vor allem jeder Einzelne soll sich mehr für den Klimaschutz einsetzen, sagen Jugendliche in einer Umfrage. Und haben Sympathie für Umweltverbände, die Milliardeninvestitionen fordern.
Der Grünen-Ministerpräsident Kretschmann warnt vor zu vielen Verboten – und macht sich damit erwartungsgemäß bei Umweltschützer nur mäßig beliebt. In der Luftfahrtbranche giftet man sich derweil gegenseitig an. Ist womöglich Neid der Grund?
Besonders große und hohe Autos boomen. Jetzt denkt das Umweltbundesamt über eine höhere Kfz-Steuer als Maßnahme gegen die Sprit-Schlucker nach. Kleineren Fahrzeugen soll ein Bonus winken.
In Deutschland wird der gut bewässerte Ziergarten noch hoch gehalten. Wassersparen aufgrund extremer Hitze kennt man eher aus anderen Ländern. Der Fall Lausitz zeigt, dass auch hier die Ressource zunehmend knapper wird.
Die Folgen des Dürresommers treffen die Landwirte – und bald womöglich auch die Verbraucher. Denn für die Bewässerung von Feldern geht immer mehr Trinkwasser drauf. Kommunale Unternehmen fordern ein Umdenken.
Der Ruf nach einer CO2-Steuer wird immer lauter. Eine Partei nach der anderen präsentiert ihre Ideen. Jetzt macht das Umweltbundesamt Tempo. Und zeigt, wie alles ganz schnell gehen kann.
In Europas Fließgewässern soll es wieder natürlich zugehen. Doch mit dem Rückbau von Begradigungen ist es allein nicht getan. Beobachtungen an der Dreisam.
Sind E-Fahrzeuge schon heute eine Alternative für betriebliche Flotten? Diese Frage kann nur durch eine gesamtheitliche Betrachtung der Ist-Situation mit Blick in die nahe Zukunft beantwortet werden.
Die Bundesregierung erhebt das Klima weit über andere wichtige Politikfelder wie Soziales oder Wirtschaft. Darf man hoffen, dass die Union doch noch zur Besinnung kommt?
Für München sind Fahrverbote vom Tisch: Messungen der Stadt ergeben deutlich bessere Luftwerte. Dass die Kommune die Schreckensrechnungen des Umweltbundesamtes widerlegen konnte, erhöht den Druck auf andere Städte.
Am Feinstaub sieht man, wo etwas für sauberere Luft getan wird. Warum der Diesel-Partikelfilter ein wichtiger Schritt war und nun die Landwirtschaft gefragt ist, erklärt ein Atmosphärenchemiker. Diskutieren Sie mit.
In vielen deutschen Städten liegt die Stickoxid-Belastung weiterhin über den Grenzwerten. Verkehrsminister Scheuer zweifelt allerdings an den Grenzwerten und wendet sich direkt an die EU-Kommission.
Bei Deutschlands größter Neujahrsparty in Berlin gab es trotz Massenandrangs „kaum unangenehme Vorfälle“ - auch in anderen Städten blieb es weitestgehend friedlich. London widmete das größte Feuerwerk Europas ausgerechnet seinen Mitbürgern aus der EU.
Feinstaub, Müll und Verbrennungen: Eine Initiative in München warnt vor den Risiken des Silvesterfeuerwerks – und fordert ein Ende der privaten Böllerei. Der Industrie gehen die Verbote dagegen jetzt schon zu weit.
Die Besitzer von Dieselautos wissen nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht. Der Flickenteppich möglicher Sperrzonen in der Region wird immer größer. Auf Hilfe von der Bundespolitik braucht niemand hoffen.
Kühlschränke, Waschmaschinen und Geschirrspüler sind voller wichtiger Rohstoffe. Doch jedes Jahr schmeißen die Deutschen Hunderttausende Tonnen davon achtlos weg. Das hat weitreichende Folgen.
Zum ersten Mal finden Forscher Mikroplastik auch im Menschen. Vor allem die große Vielfalt der Kunststoffe überrascht die Forscher. Einige Fragen kann die Pilotstudie allerdings noch nicht beantworten.
In 14 besonders mit Stickstoffdioxid belasteten Städten sollen Maßnahmen ergriffen werden, um Fahrverbote für ältere Diesel zu vermeiden. Doch wie F.A.Z.-Recherchen nun zeigen, waren die Daten der Regierung nicht aktuell. Damit ändert sich die Liste der Städte.
Das Umweltbundesamt will, dass jeder Städter bis 2030 doppelt so viele Wege zu Fuß zurücklegt, wie heute. Das käme dem Klima und der Gesundheit zugute – bedeutet aber auch weniger Platz für Autos auf den Straßen.
Die Dieselkrise ist auch nach dem Pakt der Regierung nicht zu Ende. Stattdessen könnte es in vielen Städten bald Fahrverbote geben – auch in der Hauptstadt. Das Umweltbundesamt kritisiert derweil den erzielten Kompromiss.
Die Regierung will anscheinend nun doch Nachrüstungen für alte Diesel. Die Autoindustrie sagt, das sei technisch nicht machbar. Wie löst man diesen Widerspruch? Den Showdown gibt es heute Abend.
Am Sonntag trifft sich die Kanzlerin mit den Autobossen. Kommen dann Hardware-Nachrüstungen? Umtauschprämien für Dieselautos wären jedenfalls wirkungslos, heißt es im Umweltbundesamt.
Wie sicher fließt der Strom nach dem Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft? Die Regierung setzt auf Importe, die Energiebranche hält das für sehr riskant.
Erst nahm man uns die Glühbirne und jetzt auch noch die Halogenlampe. Vom 1. September an darf sie nicht mehr produziert werden. Eine gute Idee.
Vor zwanzig Jahren gab es Fahrverbote wegen zu hoher Ozonwerte am Boden. Heute hört man von diesem Luftschadstoff nur selten. Aber er ist immer noch da.
Deutschland schwitzt – und braucht Wasser. Doch selbst im heißen Hochsommer droht keine Trinkwasserknappheit. Aber auch wenn Fachleute beruhigen: Das Problem bewusst machen muss man sich schon.
Nirgends fällt in der EU pro Kopf mehr Verpackungsmüll an als in Deutschland. Das Umweltbundesamt weist aber auch auf ein Problem hin, das bisher kaum jemand beachtet hat.
Multiresistente Keime, Mikroplastik, Spurenstoffe - all das sollte nicht im Wasser sein. Herkömmliche Kläranlagen können sie nicht herausfiltern. Erst jetzt testet Hessen eine weitere Reinigungsstufe.
Schon den Rost geputzt und Freunde eingeladen? Das Umweltbundesamt hat Rat zur Grillsaison. Ein Frankfurter Koch hat ein Rezept, das gegrilltem Fleisch eine amerikanische Barbecue-Note gibt. Dazu drei Getränke-Tipps.
Neue Katalysatoren statt nur neuer Software könnten den Diesel-Schadstoffausstoß stärker drücken. Zu welchem Preis? Bei VW und Bosch geht die Aufarbeitung der Diesel-Affäre indes weiter.
An 559 verkehrsnahen Orten in Deutschland misst die Deutsche Umwelthilfe die Stickoxid-Belastung. Nach Großstädten wie Darmstadt, Frankfurt und Wiesbaden rücken auch hessische Provinzorte ins Blickfeld.