Revival einer umstrittenen Technologie?
In der Debatte um Ersatz für russisches Gas ist nun eine Technologie in den Fokus gerückt, die hierzulande verboten ist: Das unkonventionelle Fracking.
In der Debatte um Ersatz für russisches Gas ist nun eine Technologie in den Fokus gerückt, die hierzulande verboten ist: Das unkonventionelle Fracking.
Immer mehr Menschen heizen nicht mehr mit Gas, Öl oder Strom – sondern mit Holz. Aktuell müssen sie tiefer denn je in die Tasche greifen.
Das Frankfurter Klimadezernat gibt Tipps zum Energiesparen. Ein Überblick darüber, wo sich Abschalten und Herunterdrehen lohnt.
Noch vor dem Ukrainekrieg hielt eine Expertenkommission der Bundesregierung fest: Die Risiken des Frackings sind heute beherrschbar. Doch die Ampel tut so, als hätte es diesen Bericht nie gegeben. Und sie scheut den Konflikt mit Umweltaktivisten.
Viele Darmstädter beschweren sich über tiefe Töne, die vor allem an warmen Nächten deutlich zu hören sind. Die Stadt ist der Ursache nachgegangen und hat versucht, sie zu beseitigen.
In der kommenden Woche steigen die Temperaturen in Deutschland wieder. Die Hitze wird sich wohl besonders lange im Südwesten halten. Karl Lauterbach warnt vor schweren gesundheitlichen Folgen.
Dirk Messner, Chef des Umweltbundesamtes, mahnt im Gespräch zu größter Eile beim Klimaschutz. Zudem fordert er besondere Kraftanstrengungen im Angesicht des Krieges.
Die digitale Vernetzung soll Metropolen und Gemeinden effizienter und nachhaltiger machen. Doch nicht nur der erhöhte Rohstoffbedarf wird auf dem Weg zur Smart City zum Problem.
Mit der richtigen Technik kann Holz ein umweltfreundlicher Brennstoff sein, verspricht Folkmar Ukena, Chef des Kaminbauers Leda. Es kommt auf die richtige Temperatur an.
Nach zwei Jahren Corona und Enthaltsamkeit wollen viele – Klimawandel hin oder her – endlich wieder in den Urlaub fliegen. Mit freiwilligen Spenden können sie Umweltschäden ausgleichen.
Ulf Simon hält Rinder und baut Kartoffeln an, auf trockengelegtem Moorboden. Dem Klima zuliebe soll er damit aufhören. Doch das ist nicht so leicht.
Ein Tempolimit stünde endlich auch Deutschland gut an. Langsame Autos brauchen weniger Sprit. Das hilft kurzfristig, sich vom russischen Öl unabhängig zu machen – und langfristig dem Klima.
Nach dem Scheitern der Günthersburghöfe im Frankfurter Nordend will die Koalition nun entscheiden, wie es mit dem Gelände weitergeht. Das Wohnungsunternehmen Instone könnte weitgehend leer ausgehen. Aber es hat einen wichtigen Hebel.
Umweltministerin Steffi Lemke will das Thema Klimaanpassung anpacken. Los geht es mit einem Projekt für die Kommunen, denen der Bund 100 Spezialisten finanzieren will.
Als Beteiligung an den Kosten sollen Hersteller in einen staatlichen Fonds einzahlen. Aus der Wirtschaft kommt deutliche Kritik.
Die Papierwirtschaft steckt in der Krise: die Preise im Großhandel steigen in die Höhe, Verlage bangen um Projekte. Schuld ist auch das Altpapier – zu viele Kartons landen in der Tonne, zu wenig Briefe und Zeitungen. Doch die braucht es, um wieder neues Papier zu produzieren.
Durch Heizen mit Holz entsteht so viel Feinstaub wie durch Straßenverkehr. Das Umweltbundesamt empfiehlt den Verzicht auf „Kleinfeuerungsanlagen“. Doch es gibt auch Tipps fürs umweltfreundliche Heizen.
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind nach einem deutlichen Rückgang zum Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Das Umweltbundesamt ruft Bürger auf, weniger Auto zu fahren und etwas weniger zu heizen.
Biogasanlagen können zur Energiewende beitragen und auch einen Teil der Erdgaslieferungen aus Russland ersetzen. Dafür muss sich aber einiges ändern.
Die Bau- und Gebäudebranche ist für annähernd vierzig Prozent aller CO2-Emissionen weltweit verantwortlich. Doch es gibt innovative und nachhaltige Alternativen zu klimaschädlichen Baumaterialien: fünf vielversprechende Ansätze.
Dass Wasser aus dem Hahn läuft, halten die meisten für selbstverständlich. Doch es droht knapper zu werden. Wie jeder seinen Verbrauch zu Hause senken kann.
Umweltschützern reicht der Fortschritt für die Stadtluft nicht aus. Umweltbundesamt fordert mehr Schutz.
Der Lebensmittelhandel präsentiert sich gerne als besonders nachhaltig. Doch steckt mehr dahinter als nur Greenwashing? Ein Blick auf eine Branche, die von den Kunden und der Politik gefordert wird.
Dem Umweltbundesamt ist jedes Mittel recht: Statt als Behörde sachlich zu argumentieren, nutzt es das umstrittene Framing und windige Rechentricks, um angebliche „Subventionen“ für den Autoverkehr anzuprangern. Das ist nichts anderes als Meinungsmache.
Millionen Menschen profitieren von der Pendlerpauschale. Doch Klimaschützern ist sie ein Dorn im Auge. Kommt sie bald unter die Räder?
Für den ökologischen Fußabdruck spielt das Wohnen eine große Rolle. Was ist der größte Hebel, um die eigenen Emissionen zu senken?
Im Verkehrssektor kosten klimaschädliche Subventionen den Staat jedes Jahr zig Milliarden Euro. Was das Umweltbundesamt gerade noch einmal vorgerechnet hat, tragen die Grünen in die Ampel-Verhandlungen. Ihre Jugendorganisation stellt klar, dass sie einen Koalitionsvertrag auch ablehnen könnte.
Die Abschaffung umweltschädlicher Subventionen in Deutschland könnte der öffentlichen Hand jedes Jahr zusätzliche Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe bescheren: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Umweltbundesamt in Berlin vorstellte.
Das Umweltbundesamt fordert das Aus für umweltschädliche Subventionen in Höhe von 65 Milliarden Euro. Es geht um Diesel-Vergünstigen, Dienstwagen-Vorteil und Industriehilfe.
Die Photovoltaikanlage kommt leicht auf das Dach. Aber wie kann der Hausbesitzer Strom an seinen Mieter verkaufen? Das bleibt eine Hürde für den Klimaschutz.
Ohne die aktive, technische Entfernung von CO2 aus der Luft bleiben alle Klimaziele Makulatur. Tragisch, dass nicht zuletzt Klimaschützer sie so lange verteufelt haben.
In den eigenen vier Wänden wird immer mehr Strom und Wärme verbraucht. Gründe dafür gibt es viele: Die Wohnungen werden größer, das Hygienebewusstsein steigt – und die Zahl der Singlehaushalte nimmt zu.
Eltern und Lehrer sind in Sorge, dass Schulen nicht ausreichend auf steigende Corona-Zahlen im Herbst vorbereitet sind. Sie kämpfen für Luftfilter - doch einige Länder prüfen erst jetzt den Bedarf.
Dass Radfahren besser für Umwelt und die Gesundheit ist als das Autofahren, liegt nahe. Aber schont das Fahrrad auch den Geldbeutel? Einige Forscher haben nachgerechnet.
Für die Umwelt ist die Solaranlage auf dem Eigenheim eine gute Sache. Für Hauseigentümer auch: Wer es richtig anstellt, kann damit bares Geld sparen.
Der Präsident des Umweltbundesamts Dirk Messner erwartet einen deutlichen Preisanstieg für dieses Jahrzehnt. Nur so könnte sich die Leistungswirkung in Richtung Klimaschutz entfalten, sagt der Behördenchef in einem Interview.