Die Latte lag zu niedrig
Der Präsident verbreitet Verschwörungstheorien, verkauft sich als neuer Abraham Lincoln und preist sich nach 220.000 Toten als Bezwinger der Pandemie. Das soll gesittet sein?
Der Präsident verbreitet Verschwörungstheorien, verkauft sich als neuer Abraham Lincoln und preist sich nach 220.000 Toten als Bezwinger der Pandemie. Das soll gesittet sein?
Die zweite und letzte Debatte zwischen Amerikas Präsident Donald Trump und Herausforderer Joe Biden lief deutlich ruhiger als die erste. Dennoch zeigten sich beide Kandidaten angriffslustig. Sehen Sie hier die Analyse im Video.
Einer ersten Erhebung zufolge ist es dem Präsidenten nicht gelungen, im letzten Duell mit seinem Herausforderer Boden gutzumachen. In puncto politische Führungskraft sind die Befragten jedoch gespalten.
Die zweite Fernsehdebatte zwischen Präsident Trump und Herausforderer Biden kommt einer Diskussion deutlich näher als die erste. An gegenseitigen Angriffen fehlt es dennoch nicht.
Beim letzten TV-Duell von Donald Trump und Herausforderer Joe Biden hat die Journalistin und Moderatorin Kristen Welker die Kontrahenten gut in Schach gehalten: Die wichtigsten Zitate der Debatte.
In der letzten TV-Debatte vor der Wahl attackiert Joe Biden Amtsinhaber Donald Trump für dessen Umgang mit der Corona-Krise: „Wir werden durch einen dunklen Winter gehen.“
In Amerika beginnt die heiße Phase des Präsidentschaftswahlkampfes. In Brandenburg urteilt das Landesverfassungsgericht über das Paritätsgesetz. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In der Nacht soll die letzte Fernsehdebatte im amerikanischen Präsidentenwahlkampf stattfinden. Voriges Mal konnte Joe Biden kaum ausreden. Rhetorikprofessor Olaf Kramer erklärt, wie der Demokrat diesmal Donald Trump Paroli bieten kann.
Bei der letzten Debatte zwischen Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden wollen die Organisatoren mit einer Stummschalttaste für ein geregeltes Wortgefecht sorgen. Trumps Wahlkampfmanager bezeichnet die Entscheidung als parteiisch.
Donald Trump versucht Zuversicht zu verströmen, doch seine Umfragewerte und Wahlkampftaktik sprechen eine andere Sprache. Er greift seinen Kontrahenten persönlich an und versucht in alten Hochburgen Mehrheiten zu retten.
Neuseelands Premierministerin reitet vor der Parlamentswahl auf einer Welle der Popularität. Sie hat die Corona-Pandemie zwei Mal unter Kontrolle gebracht und profitiert von ihrem Charisma. Für die Opposition bleibt kaum Platz.
In Florida und Pennsylvania stellten sich Donald Trump und Joe Biden im Fernsehen den Fragen der Wähler. Statt einer zweiten TV-Debatte waren zwei sehr unterschiedliche Wahlwerbesendungen zu sehen.
Am Donnerstagabend wird Joe Biden in einer Fernsehsendung Fragen von Wählern beantworten. Der Termin stand schon seit vergangener Woche fest. Nun will Donald Trump zur selben Zeit in einem anderen Sender auftreten.
Eigentlich sollte die Anhörung von Richterin Barrett die Wende im Wahlkampf bringen. Dann kam Trumps persönliche Corona-Krise. Inzwischen schlägt er wild um sich.
Das für kommende Woche geplante zweite TV-Duell zwischen dem amerikanischen Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden findet nicht statt. Wegen der Corona-Infektion von Trump hatte die zuständige Kommission eine virtuelle Debatte ansetzen wollen. Der Präsident lehnte dies anders als sein Herausforderer ab.
Wegen der Coronainfektion des Präsidenten sollte die zweite TV-Debatte virtuell abgehalten werden. Doch damit war das Team um Donald Trump nicht einverstanden.
Millionen sahen zu, als ein Insekt auf der Stirn des amerikanischen Vizepräsidenten landete. Könnte so etwas die Wahl beeinflussen? Diese Frage beschäftigte einen Professor schon vor Jahren. Ein Interview.
Ein virtuelles Treffen mit Joe Biden und verschiedenen Wählern passt dem Präsidenten schon deshalb nicht, weil er aus der Rolle fallen müsste: durch Vorsicht und durch Empathie.
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Eine Fliege auf dem Kopf von Vizepräsident Mike Pence beim TV-Duell mit der demokratischen Vizekandidatin Kamala Harris sorgt für große Belustigung. Das Insekt setzte sich auf das weiße Haar des Stellvertreters von Präsident Donald Trump und blieb dort in aller Ruhe rund zwei Minuten lang sitzen.
Heftiger Streit über die Corona-Pandemie, aber auch betonte Höflichkeit haben das Fernsehduell der amerikanischen Vizepräsidentschaftskandidaten Mike Pence und Kamala Harris geprägt.
Vizepräsident Mike Pence und seine Konkurrentin Kamala Harris bekommen viel Lob für etwas, das früher einmal selbstverständlich war: eine hitzige, aber zivilisierte politische Debatte.
Das TV-Duell der amerikanischen Vizepräsidentschaftskandidaten steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Angesichts der Krise habe die Trump-Regierung ihr Recht auf Wiederwahl verwirkt, sagt die Demokratin Harris. Bei einigen Fragen weicht Republikaner Pence auffallend aus.
In Amerika streiten sich die Vizepräsidentschaftskandidaten, Finanzminister Scholz greift dem Wirecard-Ausschuss vor und Altkanzler Schröder sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Vor dem TV-Duell der Kandidaten für die amerikanische Vizepräsidentschaft stellt sich die Frage: Wie kann man einen Mike Pence aus der Reserve locken? Robert Barnett muss es wissen. Ein Interview.
Amerikas Präsident ist nach seiner Corona-Erkrankung ins Weiße Haus zurückgekehrt. Dort breitet sich das Virus immer weiter aus. Was folgt daraus für das nächste Fernsehduell Trump-Biden?
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden will keine Debatte mit Donald Trump, wenn dieser immer noch an Covid-19 erkrankt ist. Derweil hat sich ein weiterer Berater des Präsidenten infiziert – das Weiße Haus räumt einen Ausbruch ein.
Seit der Fernsehdebatte zwischen Donald Trump und Joe Biden sind die rechtsextremen „Proud Boys" weltweit bekannt. Auf Twitter wurde der Hashtag #ProudBoys mittlerweile von Homosexuellen gekapert.
Zwischen Uli Hoeneß und Christoph Daum krachte es oft. Legendär sind ein TV-Duell und die Haarprobe, die den Bundestrainer Daum verhinderte. Nun berichtet dieser von Telefonaten der einstigen Streithähne.
Früher vertrat Mike Pence Prinzipien: Bibel vor Parteibuch, Moral vor Vergnügen – und niemals den politischen Gegner schlechtreden. Jetzt kennt er nur noch eine Devise: Donald Trump hat recht. Was täte Pence als Präsident?
Trump ist im Krankenhaus, etliche Kontaktpersonen sind infiziert – darunter sein Wahlkampfleiter, die Parteichefin und zwei Senatoren. Der Präsident aber flog noch durchs Land, als schon Quarantäne angesagt gewesen wäre.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
Er verurteile die Verfechter der weißen Überlegenheit, sagt der amerikanische Präsident. In der Vergangenheit habe er das schon „mehrmals“ getan. Im Fernsehduell mit Joe Biden hatte er es jedoch versäumt.
Zum Jubiläum der Wiedervereinigung bieten wir eine ganz besondere F.A.Z., die Vereinigten Staaten stehen vor einer schicksalshaften Wahl und die Herbstferien sind in diesem Jahr alles andere als normal. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach der ersten Fernsehdebatte präsentiert sich Präsident Donald Trump als Sieger des Duells mit Joe Biden. Doch sogar ranghohe Republikaner gehen auf Distanz.
Der Präsident hat sein Fernsehduell gegen Joe Biden zu einer Mini-Version seiner Präsidentschaft gemacht: Eine Ungeheuerlichkeit jagt die nächste, bis allen der Kopf schwirrt. Mit Absicht?