PKK verkündet Waffenstillstand mit der Türkei
Nachdem PKK-Chef Öcalan seine Anhänger zum Niederlegen der Waffen aufgerufen hatte, verkündet die kurdische Arbeiterpartei offenbar einen Waffenstillstand mit der Türkei. Es gibt jedoch Bedingungen.
Nachdem PKK-Chef Öcalan seine Anhänger zum Niederlegen der Waffen aufgerufen hatte, verkündet die kurdische Arbeiterpartei offenbar einen Waffenstillstand mit der Türkei. Es gibt jedoch Bedingungen.
Alltours-Gründer Willi Verhuven zieht sich nach 51 Jahren aus der Führung zurück. Hier erzählt er, warum die Deutschen auch in schwierigen Zeiten Luxuszimmer buchen und wie auch dabei sparen können.
Nach dem Aufruf des Kurdenführers Abdullah Öcalans zur Auflösung der PKK erklärt Ankara die Kurdenfrage für gelöst. Kulturelle Rechte für Kurden rücken damit noch mehr in die Ferne.
Seit 1999 sitzt PKK-Anführer Abdullah Öcalan in einem türkischen Gefängnis. Nun ruft er die verbotene kurdische Arbeiterpartei zur Beendigung des bewaffneten Kampfes in der Türkei auf.
Die politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre wurden auch im Ausland wahrgenommen. Wie blickt die Welt auf Deutschland? Unsere Korrespondenten haben ihre Eindrücke zusammengetragen.
In der Vergangenheit sorgte ein gemeinsames Foto des früheren deutschen Nationalspielers mit dem türkischen Präsidenten Erdogan für Furore. Mittlerweile macht Özil keinen Hehl aus seiner Freundschaft mit Erdogan.
Die politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre wurden auch im Ausland wahrgenommen. Hat sich Deutschlands Bild in der Welt verändert? Das sind die Eindrücke der F.A.Z.-Korrespondenten.
Die Kurden in der Türkei hoffen auf einen neuen Friedensprozess – und erleben eine neue Welle heftiger Repression. Wie passt das zusammen?
Der Manager Ömer Aras beklagte die jüngste Festnahmewelle in der Türkei. Dann wurde er selbst von ihr erfasst. Die Botschaft: Erdoğan duldet keine Kritik.
Laut Nichtregierungsorganisationen gab es im vergangenen Jahr 120.000 Pushbacks. Der Rückgang um zwei Drittel hängt wohl mit verstärkter Abschreckung zusammen.
Auch die Türkei will bei den Gesprächen über die Zukunft der Ukraine mit am Tisch sitzen. Während darüber in Riad gesprochen wird, empfängt Erdoğan Selenskyj.
Der Migrationsforscher François Héran spricht über die Effizienz von Grenzkontrollen in Frankreich und das schwierige Verhältnis von Empirie und Wahrnehmung in der Migration.
In der Türkei bahnt sich eine neue Repressionswelle an. Mehr als 280 Menschen werden festgenommen. Berichterstattung darüber ist nicht erwünscht.
Der hessische Innenminister Roman Poseck schreibt Nancy Faeser einen kritischen Brief. Vom Bund organisierte Abschiebeflüge ohne Straftäter seien nur Symbolpolitik.
Erdoğans Rachejustiz richtet sich gegen jeden, der Kritik an seinem Regime übt. Er schaltet politische Gegner und Journalisten aus. Mich kann es treffen, weil ich über die Anklage in einem Mafia-Verfahren berichtet habe.
Die AfD wirbt im Wahlkampf auch gezielt um Menschen mit Migrationshintergrund. Allen voran der Europaabgeordnete Maximilian Krah, der in Videos gezielt Türkeistämmige anspricht. Funktioniert das?
Nur eine Verlängerung von Hitlers Methoden durch einen Unrechtsstaat? Wie der ehemalige bosnische Präsident Alija Izetbegović den Nahostkonflikt beschrieb. Und wie seine Texte bis heute weiterwirken.
Jedes Jahr ehrt Sony die besten Fotografien mit den World Photography Awards. Die Gewinnerfotos des regionalen und nationalen Wettbewerbs eröffnen diverse Blickwinkel auf die Welt aus 2024. Das sind unsere Favoriten.
Friedrich Merz hat der Unionsfraktion einiges zugemutet in den vergangenen Tagen. Die Reihen bleiben trotzdem geschlossen. Was ist aus den Merkelianern geworden?
Am zweiten Jahrestag des Erdbebens in der Türkei feiert Präsident Erdoğan die Aufbauleistung seiner Regierung. Von einer juristischen Aufarbeitung will sie nichts wissen. Und der rasche Wiederaufbau hat seinen Preis.
Vor zwei Jahren töteten verheerende Beben in der Türkei Zehntausende Menschen. Der 16-Millionen-Metropole Istanbul droht ein Beben in naher Zukunft – mit verheerenden Folgen.
Der syrische Übergangspräsident Scharaa baut auf das Zusammenspiel aus Geld vom Golf und türkischer Militärhilfe. Erdogan und al-Scharaa wollen die Beziehungen ihrer Länder zu einer strategischen Partnerschaft ausbauen.
Die Schauspielerin Melisa Sözen ist in der Türkei festgenommen worden. Sie hatte 2017 in einer französischen TV-Serie eine kurdische Kämpferin gespielt. Vorgeworfen wird ihr „Propaganda für eine terroristische Organisation“.
Der starke Anstieg der Monatsinflation in der Türkei zu Jahresbeginn könnte weitere Zinssenkungen infrage stellen. Das trübt das Bild einer sich erholenden Wirtschafft.
In Gefangenenlagern im Nordosten Syriens sitzen Zehntausende IS-Kämpfer und ihre Frauen – auch Deutsche. Muss Berlin die Dschihadisten bald zurücknehmen?
Wenn es für westliche Diplomaten und Politiker möglich ist, sich in Syrien mit dem Anführer einer Terrororganisation zu treffen, müsste es eigentlich auch möglich sein, mit den Kurden und Drusen ins Gespräch zu kommen.
Donald Trump hat amerikanische Auslandshilfen eingefroren. Der Militärführer der kurdisch geführten SDF-Miliz in Syrien warnt im Interview vor einem Machtvakuum, das dem IS zugute kommen könnte.
Gastarbeiter wählen häufig SPD, Russlanddeutsche meist CDU? So einfach ist das nicht mehr. Eine Studie zeigt, welche Parteien bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte gut ankommen.
In der Türkei ist offenbar ein neuer Friedensprozesses mit der PKK im Gange. Ob ihre Kämpfer einem Aufruf Abdullah Öcalans folgen würden, die Waffen niederzulegen, ist unklar.
Deutschland exportierte 2024 Rüstungsgüter für 13,33 Milliarden Euro – ein neuer Höchststand, vor allem wegen der Hilfe für die Ukraine. Ursprünglich hatte die Ampel die Exporte eindämmen wollen.
Ein verheerender Großbrand in einem Hotel im Skigebiet Kartalkaya bei Bolu, Türkei, forderte in der Nacht zu Dienstag 66 Todesopfer. Mehr als 230 Gäste waren in dem beliebten Winterurlaubsziel untergebracht, als das Feuer ausbrach.
Bei einem Feuer in einem Hotel im türkischen Skigebiet Kartalkaya sind mindestens 76 Menschen ums Leben gekommen. Der Hotelbesitzer und drei weitere Personen wurden festgenommen. War der Brandschutz ausreichend?
90.000 Predigten gegen Silvester und ein Angriff auf einen Weihnachtsmann: Zum Jahreswechsel konnte man wieder sehen, was von Erdoğans Regime ausgehende religiöse Hetze bewirkt – Anfeindung und Gewalt.
Vergiftungen durch Alkohol sind in der Türkei ein wiederkehrendes Problem. Behörden sehen die Ursache in illegal hergestelltem Alkohol – und stellten bei einer Razzia mehr als 30.000 Liter davon sicher.
Die nächste Präsidentenwahl in der Türkei steht zwar erst in drei Jahren an, Erdoğan denkt aber bereits über seine Wiederwahl nach. Ein neuer Friedensprozess mit der PKK soll ihm dabei helfen.
Alle schwärmen von Istanbul. Ankara gilt dagegen als langweilig und unscheinbar. Von wegen! Unsere Korrespondentin hat die türkische Hauptstadt Ankara ganz anders erlebt.