Aldi muss Dubai-Schokolade aus den Regalen räumen
Darf Dubai-Schokolade in der Türkei hergestellt werden? Das Landgericht Köln gibt einem Kläger recht, der Irreführung der Verbraucher bemängelt hatte.
Darf Dubai-Schokolade in der Türkei hergestellt werden? Das Landgericht Köln gibt einem Kläger recht, der Irreführung der Verbraucher bemängelt hatte.
Am Istanbuler Flughafen hat der Zoll einen seltenen Fund gemacht: Ein Gorillababy sollte offenbar illegal nach Bangkok transportiert werden. Nun wird der kleine Menschenaffe in der Türkei wieder aufgepäppelt.
Die Asylagentur der EU verzeichnet für 2024 zwölf Prozent weniger Asylanträge als im Vorjahr. In Deutschland ersuchten knapp 230.000 Menschen um Asyl. Auf ein anderes EU-Land entfielen lediglich 29 Anträge.
In der Türkei ist ein weiterer Bürgermeister der prokurdischen Partei Dem festgenommen worden. Die Regierung ließ ihn nach Angaben der Partei durch einen Zwangsverwalter ersetzen.
Vor allem aus Syrien, der Türkei und Afghanistan kommen viele Asylbewerber. Mehr als 18.000 von ihnen stellten im vergangenen Jahr einen Antrag in Hessen.
Knapp 230.000 Menschen haben im vergangenen Jahr Asyl beantragt - vor allem aus drei Ländern. In der EU bleibt Deutschland trotz des deutlichen Rückgangs Spitzenreiter.
Der niederländische Fahrradriese geriet durch übervolle Läger und einen Rückruf von Babboe-Lastenrädern in Schwierigkeiten. Sein Chef verlagerte Produktion, setzte einen Schuldenschnitt durch. Im April tritt er ab.
Im Inland sieht es für Erdoğan schlecht aus. Im Ausland trumpft er auf. Er hat die Islamisten gefördert, die Assad stürzten. Und nun wird er gleich imperial.
Ronya Othmann setzt mit „Vierundsiebzig“ den Toten und Überlebenden des Genozids an den Jesiden ein Denkmal. Hoffnung gibt es für sie wenig.
Die türkische Börse lief 2024 gut, aber ausländische Anleger haben sie nicht im Blick. Wird die Türkei in der Finanzwelt 2025 wieder wichtiger?
Der Präsident ein Drogendealer, die Wirtschaft ruiniert, die Bürger verarmt: Das war Syrien unter Assad. Dabei hat das Land Öl, Menschen und potentielle Investoren. Die ersten strecken schon ihre Finger aus.
Eine syrische Familie kommt zu Weihnachten vor neun Jahren in die Südeifel. An ihr sieht man, wie Integration gelingt – und wieso die Kapazitäten der Kommunen begrenzt sind.
Die Türkei sieht die kurdischen Milizen im Norden Syriens als Bedrohung. Syriens neuer Machthaber sichert zu, alle bewaffneten Gruppen im Land würden bald „ihre Auflösung“ bekanntgeben.
Die Ukraine will den Vertrag über die Durchleitung russischen Gases nicht verlängern. Trotzdem könnte es weiter strömen, denn daran sind viele interessiert.
Um in Syrien zu Frieden und Stabilität zu kommen, müssten sich auch die kurdischen Milizen ins Glied fügen, die selbst keine weiße Weste haben. Die Drohung aus Ankara kann da sogar helfen.
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat bei ihrem Besuch in der Türkei deutlich gemacht, dass die Sicherheit der Kurden und Kurdinnen im Norden Syriens nicht gefährdet werden darf.
Es muss in unserem ureigenen Interesse sein, dass wir Syrien nicht einfach seinem Schicksal überlassen. Unabhängig davon, dass die Diskussion um Rückführungen zwar legitim, aber zu verfrüht ist.
Schönheitsoperationen boomen, und die Selbstoptimierung findet häufig im Gesicht statt. Doch wer ganz anders als sein Passbild aussieht, kann Probleme an der Grenze bekommen.
Im Nordosten Syriens kämpfen kurdische Einheiten gegen Milizen, die von der Türkei unterstützt werden. Das könnte vor allem dem „Islamischen Staat“ nutzen. Die syrischen Kurden appellieren an den Westen.
Innerhalb weniger Tage fiel Assads Herrschaft in Syrien in sich zusammen. Ob das Land nun zu Frieden und Stabilität findet, hängt auch von seinen Nachbarn ab. Für die Region bedeutet Assads Ende eine tiefe Umwälzung.
Erdoğan und seine Helfer werben immer heftiger um die Kurden. Für den Machterhalt werden sie gebraucht. Junge Leute verlassen indes weiter das Land. Und der Palast prasst.
Den USA droht ein Shutdown vor Weihnachten, in Palermo fällt das Urteil gegen Salvini und Baerbock reist nach Ankara. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Türkei will in Somalia einen Weltraumbahnhof bauen. So will sie ihren Einfluss am Horn von Afrika ausbauen. Auch wirtschaftlich könnte sich das als lukrativ erweisen.
In Idlib hat Abu Muhammad al-Golani über Jahre an einem neuen Image gearbeitet. Vor Ort loben selbst ausländische Organisationen, er habe sich pragmatisch verhalten.
Die Levante erlebt eine geopolitische Neuordnung. Dabei könnte die Eroberung von Damaskus auch europäischen Dschihadisten Aufwind verleihen. Ein Gespräch mit dem französischen Nahostexperten Gilles Kepel.
Nicht nur Syrien ist in Aufruhr. Doch bietet das dritte Beben in dieser Region in gut 20 Jahren endlich eine Chance auf eine Demokratisierung, Frieden und freien Handel? Israel, die Türkei und die USA ziehen die Fäden.
Der türkische Präsident Erdoğan genießt seine neue Bedeutung seit dem Sturz Assads und stellt Forderungen an die EU. Kommissionspräsidentin von der Leyen hält sich mit Kritik zurück.
Die Parteien stellen ihre Wahlprogramme vor. VW und IG Metall ringen um einen Durchbruch in den Tarifgesprächen. Und Ursula von der Leyen berät mit Erdoğan über die Lage in Syrien. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Tausende Syrer sind aus der Türkei nach Aleppo zurückgekehrt. Viele stehen vor dem Nichts – und hoffen trotzdem auf eine bessere Zukunft.
Erdoğan kann den Job in Syrien nicht für die Europäer erledigen. Auch für das Land ist jetzt eine Rückkehr von Flüchtlingen wichtig. Darum müssen sich die Europäer selbst kümmern.
Im Umgang mit den kurdischen Milizen ist Ankara auf Konfrontationskurs mit den Vereinigten Staaten. Wird Trump die SDF im Stich lassen und sich der Türkei annähern?
In Tal Rifaat im Nordosten Syriens herrschten bis vor wenigen Tagen Kurden. Jetzt fliehen sie vor von Ankara unterstützten Milizen. Dafür kehren vertriebene Araber in ihre Häuser zurück.
Die Bundesregierung warnt die Unterstützer des gestürzten syrischen Machthabers Assad vor einer Flucht nach Deutschland. Es erwarte sie hier die „volle Härte des Gesetzes“.
Mit Demonstrationen und einer Hausbesetzung in Frankfurt haben Aktivisten gegen das Vorgehen der Türkei in den kurdischen Gebieten Syriens. Ein erster Versuch der Polizei, die Besetzer zum Abzug zu bewegen, ist gescheitert.
Seit dem Sturz des Assad-Regimes telefoniert die Schriftstellerin Ronya Othmann viel mit ihrem kurdisch-jesidischen Vater. Beide können kaum glauben, was passiert ist. Aber sie jubeln nicht. Sie haben Angst.
In der Südosttürkei nahe der syrischen Grenze kommen seit Jahren Ruinen aus der Jungsteinzeit zum Vorschein. Ein Ausflug zur Baukunst der letzten Jäger und Sammler.