AfD ringt um Umgang mit Bystron
Hat Petr Bystron glaubwürdig den Vorwurf entkräftet, Geld aus Russland bekommen zu haben? Die Staatsanwaltschaft ermittelt, die Parteispitze berät sich.
Hat Petr Bystron glaubwürdig den Vorwurf entkräftet, Geld aus Russland bekommen zu haben? Die Staatsanwaltschaft ermittelt, die Parteispitze berät sich.
Die AfD ist groß auf Tiktok. Wie wurde sie dort so erfolgreich? Das Beispiel eines Landtagsabgeordneten mit riesiger Fanbasis zeigt es.
Petr Bystron bestreitet, Geld von einem russischen Propagandanetzwerk bekommen zu haben: Er sieht sich einer Diffamierungskampagne ausgesetzt.
Der AfD-Führung ist mulmig. So mulmig, dass sie ihrem prominenten Abgeordneten Bystron im Wahlkampf ein Ultimatum stellte. Er fügte sich – aber ein hartes Dementi sähe anders aus.
Der ukrainische Botschafter kritisiert die „Berliner Zeitung“ wegen ihres angeblich kremlhörigen Kurses. Daraufhin sieht das Blatt die Pressefreiheit bedroht. Das ist bigott und vermessen.
Der AfD-Politiker Petr Bystron weist die gegen ihn erhobenen Vorwürfe schriftlich von sich. Er spricht von einer „Diffamierungskampagne“.
Auf Tiktok erreicht die AfD mehr Menschen als alle anderen Parteien, besonders unter den Jungen. Sie hat das Netzwerk schon früh als Propagandainstrument erkannt. Was kann man dagegen tun?
Die AfD beansprucht das Bundesverfassungsgericht. Die Cannabis-Kritiker beanspruchen Karl Lauterbach. Und wir Deutschen würden gern ein wenig Glück von den Finnen beanspruchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit einem emotionalen Appell warnt Reinhold Würth seine Mitarbeiter vor der Wahl der rechtspopulistischen Partei. Seine Argumentation stützt er dabei auf die Erfahrungen seines Unternehmerlebens.
Papst Franziskus und seine Äußerungen zum Ukrainekrieg +++ Streiks bei der Deutschen Bahn +++ Bundeswehr-Universität
Zwar stimmen die Abgeordneten von SPD, Grüne und FDP mehrheitlich gegen den Antrag der Opposition. Doch die Debatte offenbart die Uneinigkeit innerhalb der Koalition.
Der Prozess um die Einstufung der AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall beginnt. Die Strategie der AfD-Anwälte führt zu mehreren Pausen. Für Verwirrung sorgt ein Vorfall um einen geheimnisvollen Zettel.
Unter den Mitarbeitern der AfD-Bundestagsfraktion und von AfD-Abgeordneten sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 Rechtsextremisten sein. Die Partei weist das scharf zurück.
André Ventura versucht Donald Trump zu imitieren und macht vorzugsweise in Restaurants Wahlkampf. Wer nach der Wahl am Sonntag in Portugal regieren wird, könnte von seiner rechtspopulistischen Partei abhängen.
In den Streit um die Taurus-Lieferung an die Ukraine platzt Moskau mit einem abgehörten Gespräch. Russland versucht den Kanzler vor sich herzutreiben – und auch in Deutschland wächst der Druck.
Zum Inhalt des Gesprächs macht das Ministerium keine Angaben. Der Kanzler spricht von einer „sehr ernsten Angelegenheit“. Seine Haltung zu Taurus-Lieferungen habe sich nicht geändert, erfuhr die F.A.Z. aus Scholz’ Umfeld.
Die Behörden fürchten eine massenhafte öffentliche Anteilnahme, wie es sie nach der Ermordung des Oppositionellen Boris Nemzow gab. Nawalnyjs Witwe wird geschmäht, auch von einem AfD-Politiker.
Die AfD will normal erscheinen, nicht extrem. Das wird zunehmend schwieriger. Eine selbst ernannte „gesamtdeutsche Volkspartei“ schadet sich, wenn sie Kundgebungen von der Größe der vergangenen Wochen delegitimiert.
Auch an diesem Wochenende demonstrieren Bürger in ganz Deutschland gegen Rechtsextremismus. In Berlin ist der Andrang rund um den Reichstag besonders groß.
Wer die AfD im Wortsinn salonfähig macht, muss sich fragen: Ist er bereit, sich von einem Bürger einer liberalen Gesellschaft in ein isoliertes Einzelwesen zu verwandeln, um subjektive Rechte wie Waffen gegeneinander zu richten?
Die AfD-Führung will den Eindruck zerstreuen, ihre Pläne zu Abschiebungen seien verfassungsfeindlich. Dabei gibt es in der Partei Unterstützer für das „Remigrationskonzept“ des Rechtsextremisten Sellner.
In der Werteunion schart sich eine rechtskonservative Vielfalt um den früheren Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes. Kann Maaßens Truppe am Ende der AfD zur Macht verhelfen?
Obi-Wan Heitobi, Kimbacca und Prinzessin Leyla setzen auch an Tag acht den Kampf gegen Niveau im Dschungelcamp fort – den Zuschauern scheint der Penis-Purismus aber zu gefallen.
Skandal am fünften Tag im Dschungelcamp: Heinz Hoenig trommelt zum Frühsport und wird glatt der kulturellen Aneignung verdächtigt.
Gernot Mörig ist einer der Initiatoren des Geheimtreffens von Rechtsextremen. Seine Gesinnung konnte er offenbar lange geschickt verbergen. Dabei flog er 2018 schon einmal auf.
Wenn sie aktiv gegen die Grundordnung kämpfte, wäre das möglich. Ob sie das tut, ist aber unklar. Wir haben alle gefragt, die ein Verbot beantragen können.
Dass die AfD falsch und böse sei, ist ohnehin die herrschende Meinung. Ist es trotzdem sinnvoll, gegen diese Partei zu demonstrieren?
In einer Disco in Greding sollen Gäste am Wochenende rassistische Parolen gerufen haben. Der Staatsschutz prüft, ob es einen Zusammenhang zum Parteitag der Bayern-AfD in der Stadt gibt. Söder kündigt an, derartige Vorfälle zu sammeln.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Der AfD-Vorsitzende Chrupalla dementiert Berichte über seine Teilnahme an einem Geheimtreffen nicht. Eingeladen hatte ein Zahnarzt, der schon lange in der völkisch-neurechten Szene aktiv ist.
Der AfD-Chef soll an einem Treffen mit Rechtsextremen teilgenommen haben. Es soll sich um dasselbe Netzwerk handeln, das wohl Pläne zur Vertreibung vieler Bürger schmiedete.
Die AfD verspricht „Normalität“, hat aber radikale Maßnahmen im Programm. So will sie die verunsicherte Mittelschicht gewinnen.
Die politische Humorbilanz 2023 fällt – von Merz über Kubicki bis zu Chrupalla – zum Heulen aus. Kann der Bundeskanzler die Koalition mit einem Witz retten?
Die SPD hatte mal große Vorsitzende mit Machtanspruch, die ihren Genossen einen Kurs vorgeben wollten. Diese Zeit ist vorbei. Warum?
Die wegen der Corona-Pandemie eingeführte Maskenpflicht in Bussen und Bahnen entfällt in Hessen. Der kleine Unterschied: Tarek Al-Wazir tritt an, Peter Feldmann tritt aus.