Interpol-Fahndung als Mittel der Qual
Der Interpol-Eintrag, der zur Festnahme Dogan Akhanlis führte, stammt aus dem Jahr 2013. Nun soll die Bundesregierung herausfinden, welche Deutschen noch auf den Interpol-Fahndungslisten steht.
Der Interpol-Eintrag, der zur Festnahme Dogan Akhanlis führte, stammt aus dem Jahr 2013. Nun soll die Bundesregierung herausfinden, welche Deutschen noch auf den Interpol-Fahndungslisten steht.
Der Mann, der am vergangenen Freitag zwei Menschen in Finnland tötete und acht weitere verletzte, ist identifiziert: Es handelt sich um einen 18 Jahre alten Marokkaner – er hielt sich auch in Deutschland auf.
Wahlkampf machen in Deutschland die Parteien. Doch wenn eine Partei an der Regierung ist, droht eine Vermischung zwischen Partei und Behörde. Das scheint nun auch bei der CDU der Fall zu sein.
Die Messerattacke in der finnischen Stadt Turku war Terror – die Behörden ermitteln, ob der Täter Verbindungen zum IS hatte. Seine Opfer hat der Täter wohl zufällig ausgewählt. Zwei Frauen sterben, acht weitere Menschen werden verletzt.
Der Anschlag in Barcelona trifft besonders das Sicherheitsgefühl der Europäer. In Deutschland bleibt die Terrorgefahr unverändert hoch – doch die Lage wird für die Behörden immer unübersichtlicher.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Der ehemalige Bundeskanzler war ein guter Wahlkämpfer. So wünschen sich viele Genossen auch Martin Schulz. Doch aus Schröder wird jetzt eine Belastung für die SPD. Die Nähe zu Moskau ist zu groß.
Merkel will nach fast zwölf Jahren als Regierungschefin noch vier weitere Jahre im Amt bleiben. Doch irgendwann muss in der CDU ein anderer übernehmen. Mögliche Nachfolger? Über die schweigt die Kanzlerin lieber.
Die geplante Reduzierung der Bundesstützpunkte für Leistungssport wird um ein Jahr verschoben. Zuvor hatten sich Politik und Sport gegenseitig mangelnde Vorbereitung bei der Umsetzung vorgeworfen.
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will dem Innenministerium die Zuständigkeit für Integration entziehen. Linkspartei und Grüne gehen sogar noch weiter: Sie fordern ein eigenes Ministerium.
Der Bundesinnenminister räumt Verbesserungsbedarf bei Asylbewerber-Rücknahmen ein und fordert die EU auf, mehr Druck auf die Herkunftsstaaten aufzubauen.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verfehlt offenbar mehrere für dieses Jahr gesteckte Ziele. Sowohl bei der Zahl der unbearbeiteten alten Asylanträge als auch bei der Bearbeitungsdauer hinkt das Bamf hinterher.
Das neue Spitzensportkonzept hat vorerst zu einem Durcheinander geführt. Machtkämpfe helfen da nicht weiter. Bei einer Reform zum Wohle der Athleten kommt man nur gemeinsam voran.
Bei der Potentialanalyse der Verbände werden alle Disziplinen nach objektiven Kriterien untersucht. Das Ergebnis soll Grundlage sein für die Förderberechnung der Sportarten durch den Bund.
Anmerkungen zu einem phantastischen Erfolg und einem ungeheuerlichen Verdacht.
Tübingens grüner Bürgermeister Boris Palmer stellt sein neues Buch vor. Darin kritisiert er Angela Merkel: Sie habe die Flüchtlingspolitik zur Frage von Gut und Böse verklärt. Ein schwerer Fehler, sagt er. Ein Auszug aus dem Buch.
Nach der Messerattacke eines abgelehnten Asylsuchenden ist die Debatte um die Abschiebung Ausreisepflichtiger abermals entbrannt. Die Zahlen für 2017 zeigen bisher einen deutlichen Trend.
In Berlin hat am Dienstag der Testlauf für die Gesichtserkennung per Videokamera begonnen. Bundesinnenminister de Maizière erhofft sich mehr Sicherheit, Datenschützer laufen Sturm.
Die Hamburger Messerattacke zeigt, welches hohe Risiko von Verzögerungen bei Abschiebungen ausgeht. Die verantwortlichen Behörden müssen schneller handeln. Nur wie?
Der Messerangreifer von Hamburg will als Terrorist behandelt werden. Doch es spricht vieles dafür, dass er vor allem psychisch labil ist. Während die Behörden ermitteln, erhöht die Opposition den Druck auf Olaf Scholz.
Nach dem Willen des französischen Präsidenten sollen Migranten ohne Chance auf Asyl in Libyen von der Überfahrt nach Europa abgehalten werden. Macrons Vorschlag ist nicht neu – aber hochumstritten.
Ein Polizist verweigert seiner Kollegin aus religiösen Gründen den Handschlag. Für den Beamten könnte das ernste Konsequenzen haben. Nun reagiert auch die Politik darauf.
Zwei Monate vor der Bundestagswahl steigt die Furcht vor Cyberattacken. Während der Bundeswahlleiter den Wahlvorgang dennoch für gut abgesichert hält, warnen Sicherheitsexperten vor Angriffen aus einem bestimmten Land.
Die Türkei ermittelt offenbar doch nicht gegen deutsche Unternehmen wegen des Verdachts der Terror-Unterstützung. Nun ist von einem „Kommunikationsproblem“ die Rede.
Es mehren sich die Hinweise auf Fehler der Polizei beim G-20-Gipfel. Aber Olaf Scholz will davon nichts wissen. Damit schadet Hamburgs Bürgermeister dem Ansehen der Einsatzkräfte. Ein Kommentar.
Die Kritik an Hilfsorganisationen im Mittelmeer nimmt zu. Einzelne NGOs arbeiten laut Österreichs Innenminister direkt mit Schleuserbanden zusammen. Sein deutscher Amtskollege de Maizière spricht von einer inhumanen Konstellation.
Jüngster Vorschlag des Bundesinnenministers nach der G-20-Gipfelgewalt: Strengere Auflagen gegen bekannte Verdächtige schon im Vorfeld. Thomas de Maizière zieht Vergleiche zu Fußball-Hooligans.
Nach den Ausschreitungen in Hamburg rückt das Thema der Sicherheit noch mehr in den Fokus der Parteien. Trotz unterschiedlicher Ansätze sind sie sich in einem Punkt einig.
Eigentlich waren sie regulär akkreditiert, doch dann wurden 32 Journalisten vom G-20-Gipfel ausgeschlossen. Nun fordert Justizminister Maas Aufklärung. Derweil ist ein heftiger Koalitionskrach um Hamburgs Bürgermeister Scholz entbrannt.
Nach den Krawallen beim G-20-Gipfel steht die Politik unter Zugzwang: Wie können linksextreme Ausschreitungen künftig verhindert werden? Die Antwort der Politik ist nicht unbedingt überzeugend.
Nach den Krawallen am Rande des G-20-Gipfels fordern Vertreter der Union den Rücktritt des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz. Außenminister Gabriel geht in die Offensive – und greift die Kanzlerin an.
Erstmals scheint das Fortbestehen des linksautonomen Zentrums auf der Kippe zu stehen. Hamburgs Bürgermeister Scholz will jedoch einen „Schnellschuss“ vermeiden. Unterdessen fordert vor allem die CSU ein konsequentes Vorgehen gegen die linksextreme Szene.
Noch ein Krimi? Die „Mordkommission Königswinkel“ fängt gut an, müsste aber nicht unbedingt in Serie gehen, es sei denn, das ZDF will der ARD auch in Oberschwaben unbedingt Konkurrenz machen.
Die Diskussion um die Konsequenzen aus den Krawallen beim G-20-Gipfel in Hamburg reißt nicht ab. Auch der Bundesinnenminister verurteilte die Gewalt – mit deutlichen Worten.
18 Menschen kamen bei dem dramatischen Busunfall auf der Autobahn 9 nahe Münchberg ums Leben. Ohne den Ersatzfahrer wären es wohl noch viel mehr gewesen.
Nach den schweren Krawallen beim G-20-Gipfel in Hamburg rufen Politiker aller Parteien nach verschiedenen Konsequenzen. Unter anderem soll eine europaweite Extremistendatei helfen.