Zehntausende protestieren für sofortige Befreiung der Geiseln
Die Ungewissheit über das Schicksal ihrer Liebsten lässt die Wut der Angehörigen wachsen. Im Kriegskabinett herrscht offenbar Uneinigkeit über ein mögliches Abkommen mit der Hamas.
Die Ungewissheit über das Schicksal ihrer Liebsten lässt die Wut der Angehörigen wachsen. Im Kriegskabinett herrscht offenbar Uneinigkeit über ein mögliches Abkommen mit der Hamas.
Viele Israelis fordern, die Regierung müsse alles tun, um die von der Hamas entführten Menschen zurückzuholen. Einige Minister unterstützen das. Für Ministerpräsident Netanjahu sind andere Ziele mindestens gleichwertig.
Laut der „Washington Post“ könnten im Austausch für eine Feuerpause Dutzende israelische Geiseln freikommen. US-Präsident Biden spricht sich für eine Zwei-Staaten-Lösung aus. Der Überblick.
Lange hat die Ukraine in Washington um bessere Waffen gebeten – jetzt sind Panzer und neue Raketen eingetroffen. Letztere wurden sogleich eingesetzt. Der Überblick.
Um etwa 2,5 Jahre ist die Lebenserwartung in den USA zwischen 2014 und 2021 gesunken. Eine Datenauswertung der „Washington Post“ zeigt, woran das liegt.
Allein im vergangenen Schuljahr wurden in den USA an Grundschulen, Mittelschulen und Highschools mehr als 1150 Waffen beschlagnahmt. Auch die Zahl der „School Shootings“ ist gestiegen.
Präsident Biden beugt sich dem Druck: Teheran erhält vorerst keinen Zugriff auf sechs Milliarden Dollar, die zuvor im Gegenzug für die Freilassung von Gefangenen freigegeben worden waren.
Laut einem Bericht des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts seien erst Radar und Antennen von Drohnen getroffen worden. Danach folgten Marschflugkörper. Kommende Woche wird Präsident Selenskyj in den USA erwartet.
Der Satellitendienst Starlink von Elon Musk spielt eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Ukraine gegen die russische Aggression. Jetzt äußert sich Musk zu einer brisanten Entscheidung.
Festnahmen in Deutschland zeigen die Gefahr, die vom afghanischen IS-Ableger ISPK auch für Europa ausgehen könnte. Dem Netzwerk sind die Taliban zu milde.
Er schafft in zehn Minuten mehr als 60 Hotdogs: Zum 16. Mal hat Joey Chestnut das berühmteste Wettessen in den USA gewonnen. Dafür trainiert er hart – zum Beispiel Gewichtheben mit dem Kiefer.
Im Juni ist CIA-Direktor Burns offenbar in die Ukraine gereist. Seine Gesprächspartner in Kiew sollen ihm versichert haben, bis zum Herbst „substanzielle“ Geländegewinne zu erzielen.
Im Juni ist CIA-Direktor Burns offenbar in die Ukraine gereist. Seine Gesprächspartner in Kiew sollen ihm versichert haben, bis zum Herbst „substanzielle“ Geländegewinne zu erzielen.
Es ist nicht wirklich gelungen, Frauen in der Prostitution gleichzustellen oder sie vor Ausbeutung zu schützen. Aber ist die Alternative deshalb ein Verbot?
Daniel Ellsberg machte nicht nur als Whistleblower Furore. Er ging mit seiner Forschung über die Grenzen rationalen Handelns auch in die Geschichte der Ökonomie ein. Jetzt ist der Militäranalytiker im Alter von 92 Jahren gestorben.
Fred Ryan, der Herausgeber der „Washington Post“, gibt seinen Job auf. Die Zeitung hatte zuletzt rote Zahlen geschrieben. Trotzdem erfolgt der Abgang überraschend.
Die „Washington Post" berichtet, der US-Auslandsgeheimdienst CIA habe bereits im Juni 2022 von einem ukrainischen Plan für einen Anschlag erfahren. Demnach unterstand das Team direkt der ukrainischen Armeeführung.
Einem Bericht zufolge wusste der US-Auslandsgeheimdienst, dass eine ukrainische Einheit die russischen Pipelines sprengen will. Der Plan soll dem tatsächlichen Anschlag im September 2022 geähnelt haben.
Laut einem Bericht der „Washington Post“ hat Prigoschin den Ukrainern Informationen über Stellungen der russischen Armee angeboten. Der „Wagner“-Chef sieht darin eine Intrige seiner Moskauer Feinde.
Beim bekanntesten Journalismus-Preis haben die Washington Post, die New York Times und die Nachrichtenagentur AP kräftig abgeräumt. Die Pulitzer-Preise erhielten sie vor allem für ihre Berichterstattung aus der Ukraine.
Bei dem mutmaßlichen Amokläufer, der in Texas acht Menschen erschoss, handelt es sich laut US-Medien um einen 33 Jahre alten Mann. Sein Motiv ist noch unklar – es gibt aber erste Hinweise.
Wieder sprengen unbekannte Täter Schienen, wieder entgleist ein Güterzug: Während international auf die ukrainische Gegenoffensive gewartet wird, häufen sich Anschläge auf russische Infrastruktur. Der Überblick.
Durch den US-Datenleck-Skandal sollen Informationen zu chinesischen Aufklärungsdrohnen an die Öffentlichkeit gelangt sein. Die Drohnen könnten laut „Washington Post“ dreifache Schallgeschwindigkeit erreichen.
Der amerikanische Datenleck-Skandal fördert heikle Informationen zu Taiwans Militär zutage. Die Militärführung bezweifelt, dass ihre Luftabwehr chinesische Raketenstarts präzise erkennen würde.
Ein gewisser „OG“, Mitarbeiter in einer amerikanischen Militärbasis, soll der Urheber des jüngsten Datenlecks sein. Er teilte zahlreiche geheime Dokumente in seiner Chatgruppe. Das FBI meldet seine Festnahme.
Neue Dokumente deuten darauf hin, dass das Leck in den amerikanischen Geheimdiensten noch größer sein könnte als bislang angenommen. Die „Washington Post“ zitiert Bekannte des angeblichen Urhebers.
Geheime amerikanische Informationen sind in der vergangenen Woche im Internet aufgetaucht. In den Schriftstücken geht es vor allem um die Ukraine. Sie könnten Auswirkungen auf die Kampfhandlungen haben.
Die „Washington Post“ zeigt drastisch, welche Wunden das Sturmgewehr AR-15 verursacht. Mit dieser Waffe sind Amokläufer unterwegs, so auch die Attentäterin in Tennessee. Warum visualisiert die „Post“ das jetzt auch noch?
Abermals gibt es in Amerika Vorwürfe gegen Polizisten. Sie sollen einen Schwarzen so lange zu Boden gedrückt haben, bis er erstickte – obwohl er an Händen und Füßen fixiert war.
Eine Gruppe klagt vor einem Bezirksgericht in Texas gegen die Zulassung des Abtreibungsmedikaments Mifepriston. Das könnte Folgen für ganz Amerika haben. Der zuständige Richter wurde von Donald Trump ernannt.
Neue Erkenntnisse zur Sabotage an den Gaspipelines vor der dänischen Küste sollen zu einer proukrainischen Gruppe führen. Im Januar wurde ein verdächtiges Schiff untersucht. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
In Kubas Hauptstadt meldeten US-Diplomaten zuerst mysteriöse Beschwerden. Spekulationen über Strahlenangriffe und russische Beteiligung halten die Geheimdienste nun aber für unwahrscheinlich.
Eine Studie meint, der Einfluss russischer Desinformation auf die US-Wahl 2016 sei nicht groß gewesen. Ach nein? Die Forscher lassen vieles außer Acht.
Nach dem Abschuss dreier nicht identifizierter Flugobjekte durch das amerikanische Militär gibt es laut Weißem Haus bislang keine Hinweise auf Spionage oder andere feindliche Tätigkeiten. Im Kongress regt sich Kritik an der Aktion – von beiden Seiten.
Einem Bericht der „Washington Post“ zufolge gehört der von den Amerikanern abgeschossene Ballon aus China zu einem groß angelegten Überwachungsprogramm. Solche Ballons sollen seit Jahren im Einsatz sein.
Es vergeht keine Woche ohne Enthüllungen über Lügen des republikanischen Kongressabgeordneten George Santos. Die Staatsanwaltschaft untersucht finanzielle Vergehen. Doch gefährlich wird ihm der Betrug an einem Veteranen.