Ordnung ist nicht das Wichtigste im Leben
Als dreifache Mutter scheitert selbst die Aufräumkönigin an ihren Ansprüchen. Kondos Schlussfolgerung: Noch mehr Routinen einführen, die Freude bringen. Aber ist das der richtige Weg?
Als dreifache Mutter scheitert selbst die Aufräumkönigin an ihren Ansprüchen. Kondos Schlussfolgerung: Noch mehr Routinen einführen, die Freude bringen. Aber ist das der richtige Weg?
Weibliche Abgeordnete im Repräsentantenhaus von Missouri müssen ihre Arme in Zukunft bedeckt halten. Was die republikanische Mehrheit als Mindestmaß der Professionalität ansieht, verurteilen Demokraten als sexistisch.
Mit Pelé stirbt der Schöpfer des schönen Spiels. Die Fußballwelt trauert um den Brasilianer, die Medien – ungeachtet aller Rivalität auch die aus Argentinien – verneigen sich vor dem „König“.
Elon Musk sperrt Journalisten bei Twitter aus. Alle regen sich auf, zu Recht. Dabei macht Musk nur sichtbar, was bei Twitter schon immer schieflief. Und geheim blieb.
„Ich habe nicht das Gefühl, dass sich die Nachrichten genügend verändert haben“: Die amerikanische Medienkritikerin Margaret Sullivan über ihren Abschied vom Journalismus und die Berichterstattung über Trump.
Eine langjährige Saga um ein milliardenschweres Geschäft mit der amerikanischen Regierung hat jetzt einen Ausgang mit mehreren Gewinnern gefunden. Das Rennen war von schweren Vorwürfen gegen Donald Trump überschattet.
Tunesische Fans auf den Rängen, marokkanische Spieler beim Mannschaftsbild, ein Flitzer auf dem Rasen: Die Farben Palästinas sind bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar beinahe omnipräsent.
Dutzende Milliarden hat er gekostet – nun hat die amerikanische Luftwaffe ihren neuen Tarnkappenbomber präsentiert. Er kann auch Atomsprengköpfe tragen und abwerfen.
Wer bei Twitter am Sonntag nach chinesischsprachigen Informationen über die Proteste suchte, sah stattdessen Werbung für Escort-Dienste. Ein ehemaliger Mitarbeiter spricht von einer gezielten Kampagne der Regierung.
Als in Polen, nahe der Grenze zur Ukraine, Raketen einschlugen und zwei Menschen töteten, meldete die Agentur AP, die Geschosse könnten in Russland abgefeuert worden sei. Dem Reporter, der das meldete, hat die Agentur nun gekündigt.
Twitter bekommt die Fake-Accounts nicht in den Griff. Die „Washington Post“ machte die Probe aufs Exempel und legte einen falschen Account für einen Senator an. Elon Musk reagiert trotzig.
Wer künftig den Kongress kontrolliert ist noch unklar. Republikaner haben gute Chancen, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu übernehmen. Den Demokraten gelangen jedoch auch wichtige Siege.
Einem Bericht der „Washington Post“ zufolge erhofft sich die US-Regierung von Kiew ein Signal der Bereitschaft zu Verhandlungen mit Moskau. Der ukrainische Präsident bezichtigt Teheran der Lüge. Der Überblick.
Der tödliche Stoff Fentanyl ist für die meisten Drogentoten in den USA verantwortlich – er wird oft in andere Drogen gemischt. Die politische Instrumentalisierung des Themas ist in vollem Gange.
Mark Meadows gilt in den Ermittlungen zu einer möglichen Manipulation der US-Präsidentenwahl 2020 als Schlüsselfigur. Jetzt muss er vor einer Sonderjury aussagen.
Amerikanische Medien berichten, unter den bei Donald Trump beschlagnahmten Regierungspapieren seien auch Unterlagen zum iranischen Atomprogramm. Experten seien besorgt, dadurch könnten Informanten gefährdet werden.
Vergangenheitsbewältigung der Traumfabrik: Maria Schraders Film „She Said“ über den Fall Harvey Weinstein feierte gerade in New York und London Premiere. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch der Journalistinnen Jodi Kantor und Megan Twohey.
Nachdem Trump zur Rückgabe von Dokumenten aufgefordert worden sei, habe er darum gebeten, Kisten mit Unterlagen in seinem Haus in Florida wegzuräumen, sagte der ehemalige Angestellte der „Washington Post“. Videos sollen seine Aussage stützen.
Zwei Journalisten erzählen das Leben des George Floyd, der 2020 von einem Polizisten umgebracht wurde. Sie wollen damit dazu beitragen, den Alltagsrassimsus in den USA (be)greifbar zu machen.
Der Sohn des amerikanischen Präsidenten könnte unter anderem wegen Steuervergehen angeklagt werden. Ob das geschieht, entscheidet ein Staatsanwalt, der von Trump nominiert wurde.
Als sie bei den „Oscars“ 1973 für Marlon Brando auftrat, schrieb sie Filmgeschichte: Jetzt ist die indigene Aktivistin Sacheen Littlefeather gestorben. Erst kürzlich hatte die Academy sie um Entschuldigung ersucht.
Viele Menschen empfinden Fliegen als unangenehm, nun kommt ein neuer Gruselfaktor hinzu: Auf manchen Flügen von American Airlines soll ein Geist sein Unwesen treiben.
Selbst die Besten der Besten interessieren niemanden, wenn sie in eine andere Rolle schlüpfen. Das gilt für die Kunst, aber auch für den Sport. Dabei könnten wir etwas von Kleinkindern lernen. Eine Glosse.
Bei CNN herrscht dicke Luft. Zwei profilierte Journalisten gehen. Der Senderchef Chris Licht will CNN zurück in die „Mitte“ führen. Aber wie geht das angesichts von Trumps Umsturzgerede?
Nach der aufsehenerregenden Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump kommen immer neue Details über dessen Umgang mit geheimen Unterlagen ans Licht.
Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hat die EU in ihren Sanktionspaketen Oligarchen mit Reiseverboten belegt. Russische Touristen können aber weiter Visa beantragen. Das sorgt für Unmut.
Die Republikaner schließen die Reihen nach der Durchsuchung von Donald Trumps Anwesen in Florida. Auch Parteifreunde, die auf Distanz zu Trump gingen, kritisieren die ungewöhnliche Aktion, bei der es um Dokumente ging.
Die Polarisierung der amerikanischen Gesellschaft ist weit fortgeschritten. Die Republikaner sperren die liberale Presse aus. Und fühlen sich gut damit.
Google hat den Softwareingenieur Blake Lemoine entlassen. Er meint, die KI „Lamda“, die er trainierte, habe eine Persönlichkeit und sei zu Empfindungen fähig. Ist das ein Grund, ihn zu feuern?
Erstmals seit fast einem Jahrzehnt wird in den Vereinigten Staaten ein Fall von Kinderlähmung nachgewiesen. Die Behörden rufen Mediziner im New Yorker Großraum zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Der demokratische Senator Joe Manchin hat Joe Bidens Pläne zum Klimaschutz abermals durchkreuzt. Jetzt will der Präsident offenbar den Klimanotstand ausrufen. Doch das Problem liegt tiefer.
Der demokratische Senator Joe Manchin hat Joe Bidens Pläne zum Klimaschutz abermals durchkreuzt. Jetzt ruft der Präsident offenbar den Klimanotstand aus. Doch das Problem liegt tiefer.
Im Senat scheitert abermals ein milliardenschweres Klima- und Wirtschaftspaket. Nun sucht Joe Biden offenbar auf eigene Faust seiner Regierung mehr Spielraum zu verschaffen.
Der Bürgermeister von San Antonio spricht nach dem Tod von 46 Migranten in einem Lastwagen in Texas von einer „schrecklichen Tragödie“. Der republikanische Gouverneur Abbott macht Präsident Biden für das Unglück verantwortlich.
Mehr als 140 Stunden dauerte der Prozess Depp gegen Heard. Wer sich das komplett antut, lernt viel über Hollywood – und über die Abgründe des Menschen.
Der erhoffte Befreiungsschlag durch das Urteil blieb aus: Amber Heard muss ihrem Ex-Mann Johnny Depp acht Millionen Dollar zahlen – die Schauspielerin scheint die Summe aber nicht aufbringen zu können.