Wissenschaftsmedien ziehen gegen Trump ins Feld
Der Angriff der Regierung Trump auf den Staat und garantierte Freiheiten erfährt in US-Medien überschaubare Kritik. In die Bresche springen Wissenschafts- und Tech-Magazine. Sie proben den Widerstand.
Der Angriff der Regierung Trump auf den Staat und garantierte Freiheiten erfährt in US-Medien überschaubare Kritik. In die Bresche springen Wissenschafts- und Tech-Magazine. Sie proben den Widerstand.
Der 32-Jährige wog nur 31 Kilogramm: In Connecticut soll eine Stiefmutter ihren Sohn zwei Jahrzehnte lang gefangen gehalten und misshandelt haben. Nun wurde die Tatverdächtige gegen Kaution freigelassen.
Trumps Staatsinfluencer sollen im Netz alle übertönen. Regt sich irgendwo Kritik, feuern sie aus allen Rohren. Es gehe um „Überlegenheit auf breiter Front“, sagt der Kommunikationschef des Weißen Hauses, Stephen Cheung.
Das Verhältnis von Donald Trump zu den Technologie-Konzernen seines Landes wirft über den Einfluss von Elon Musk bis hin zum Umgang mit Diversität und Pressefreiheit viele Fragen auf. Wer gewinnt hier Macht über wen?
Jeff Bezos schreibt der „Washington Post“ vor, in welche Richtung die Kommentare zu gehen haben. Damit verrät er den Geist der Zeitung und beteiligt sich am Abbau der Meinungsfreiheit in den USA unter Trump.
„Heimat“ machte Nora Krug weltberühmt, heute ist sie als Illustratorin eine wichtige politische Stimme in den USA. Ihr neues Projekt ist kritisch gegenüber Trump – und wurde prompt von der „Washington Post“ abgelehnt. Wir zeigen ihn.
Die „Washington Post“ soll in Zukunft nur noch Meinungsartikel veröffentlichen, die die politischen Präferenzen ihres Eigentümers Jeff Bezos spiegeln. Der Chef der Kommentarseite kündigt an, die Zeitung zu verlassen.
Künstliche Intelligenz soll die Verwaltung der USA durchleuchten und Bürokraten ersetzen. Ist das ein Vorbild für Deutschland – oder ein Staatsstreich?
50 Milliarden Dollar will Pete Hegseth umschichten, zulasten von Programmen aus der Biden-Ära. Mit geplanten Einsparungen will das Pentagon womöglich Elon Musk zuvorkommen, der eigenmächtig Regierungsausgaben zusammenstreicht.
Beim Raubzug von Trump und Musk kommen die Medien kaum noch mit. Im Nebel der Fake News soll die Demokratie zerschlagen werden. Aber die kritische Presse ist noch da.
Mit Spenden und Taten werben Amerikas Spitzenmanager um die Gunst des künftigen Präsidenten Donald Trump. Warum plötzlich frühere Vorbehalte nicht mehr viel gelten.
Zuletzt war es bei der Amtseinführung Ronald Reagans so kalt: Am Tag von Trumps Amtseinführung ist für Washington klirrende Kälte angesagt. Der künftige Präsident reagiert prompt.
Jeff Bezos ist gefragt: 400 Mitarbeiter der „Washington Post“ schreiben ihm, er solle verlorenes Vertrauen wiederherstellen. Unterdessen bekommt das Blatt eine neue Strategie. Die könnte mit dem Amtsantritt von Trump zusammenhängen.
Die Frist für einen Eigentümerwechsel bei Tiktok in den USA läuft am Sonntag aus. Laut einem Medienbericht könnte der künftige Präsident Trump der Video-App einen Aufschub von bis zu drei Monaten gewähren.
Wird die Tiktok-App in den USA nicht bis zum 19. Januar verkauft, ist sie dort verboten. Wie die Sperre umgesetzt wird, ist unklar. Manche Nutzer haben schon eine neue China-App im Blick. Oder geht Tiktok etwa an Elon Musk?
Die Kündigung der Karikaturistin Ann Telnaes, deren Zeichnung eines gegenüber Donald Trump unterwürfigen Jeff Bezos die „Washington Post“ abgelehnt hat, ist nur ein Symptom: Der Amazon-Gründer stürzt die Zeitung in die Existenzkrise.
Die Karikatur zeigt Jeff Bezos, wie er und andere Tech-Milliardäre Donald Trump Geldsäcke zu Füßen legen. Die Zeitung, die 2013 von Bezos aufgekauft wurde, wies die Zeichnung der langjährigen Mitarbeiterin ab. Die kündigte daraufhin.
Dass der Sender ABC Donald Trump Millionen Dollar zahlt, statt für seinen Journalismus zu kämpfen, macht Kritiker fassungslos. Der Mutterkonzern Disney könnte aber auch bemüht sein, ein Desaster für die freie Presse zu verhindern.
Patrick Soon-Shiong ist wie Jeff Bezos Milliardär, Multiunternehmer und Eigentümer einer bekannten Zeitung. Er will die „Los Angeles Times“ politisch neu ausrichten – und sorgt damit für einigen Unmut.
Kreativschaffende im Internet, von berühmten Influencern bis zu kleinen Medienmachern in der Nische, kommen in Summe bereits auf rund 250 Milliarden Dollar jährlichen Umsatz weltweit. Das entspricht zehn Prozent des globalen Medienmarktes. Es ist längst Zeit, die sogenannten „Creators“ ernst zu nehmen.
Die „Washington Post“ berichtet, dass in den umkämpften Bundesstaaten nach Beweisen dafür gesucht werden solle, dass Donald Trump die Wahl 2020 in Wahrheit gewonnen hatte und nur durch Betrug zum Verlierer wurde.
Chinesische Hacker haben die Telekommunikation der USA infiltriert, aufhalten kann sie offenbar niemand. Denn dazu müsste man „Abertausende von Geräten im ganzen Land“ austauschen.
Die Biden-Administration erhofft sich dadurch offenbar eine effektive Verteidigung gegen Russlands Vormarsch in der Ukraine. Die Minen sollen nach einer kurzen Zeit nicht mehr aktiv sein.
Nach 1000 Tagen Krieg in der Ukraine lässt deren Präsident Selenskyj mit einer Äußerung aufhorchen. Er warnt auch, bei Einschnitten bei der US-Militärhilfe „werden wir verlieren“. Der Überblick.
Donald Trump soll Wladimir Putin in einem Telefonat von einer Eskalation des Konflikts abgeraten haben. Laut Kreml hat es allerdings gar kein Gespräch gegeben. Zuvor gab es Berichte über einen russischen Aufmarsch bei Kursk.
Linksliberale US-Medien fragen sich, welche Bedeutung sie noch haben. „Ihr seid offiziell tot“, hallt es ihnen entgegen. Das ist Wunschdenken von Trumpisten, meint ein CNN-Experte. Doch müsse die Presse aus ihren Fehlern dringend lernen.
Zuerst untersagt Jeff Bezos der „Washington Post“, eine Wahlempfehlung für Kamala Harris abzugeben. Jetzt muss es die Humoristin seines Blattes richten. Bei CNN ist unterdessen Krawall.
Jeff Bezos erklärt in der „Washington Post“, warum er unterbunden hat, dass die Zeitung eine Wahlempfehlung abgibt. Es gehe ihm um Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Sollen wir ihm das abnehmen?
Der Milliardär hat Leser und Redaktion der „Washington Post“ gegen sich aufgebracht. Nun versichert er: Es gehe ihm um die Glaubwürdigkeit der Medien, und die Entscheidung habe er schon vor längerer Zeit getroffen.
Die „Washington Post“ macht einen abrupten Kurswechsel und verzichtet auf eine Wahlempfehlung. Ihr Eigentümer Jeff Bezos steht jetzt in der Kritik, vor Donald Trump eingeknickt zu sein.
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Amerikas linksliberale Presse wird zerlegt. Als Eigentümer der „Washington Post“ scheint Jeff Bezos schon Trumps Rache zu fürchten.
In den USA geben Zeitungen oft Wahlempfehlungen im Rennen ums Weiße Haus ab. Die „Washington Post“ will darauf nun verzichten. Das könnte mit den Interessen des Eigentümers Jeff Bezos zusammenhängen.
Erstmals seit 1981 treffen die New York Yankees im Finale wieder auf die Los Angeles Dodgers – und eine ganze Branche hofft, dass dieses Duell dem Baseball hilft. Denn der Sport hat ein großes Problem.
Sie war „die prominenteste Botschafterin ihrer Art“: Die Grizzlybärin mit dem Namen 399 ist von einem Auto angefahren und tödlich verletzt worden. Wo ihr Jungtier sich aufhält, ist unklar.
Elon Musks tägliches Geschenk von einer Million Dollar an einen registrierten Wähler zieht laut US-Medien die Aufmerksamkeit der Justizbehörde auf sich. Experten sehen die Aktion zumindest in einer Grauzone.