Syrien gibt erste Erklärung ab
Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat eine erste Erklärung der syrischen Regierung über deren Giftgasarsenal erhalten. Jetzt werden die Informationen überprüft.
Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat eine erste Erklärung der syrischen Regierung über deren Giftgasarsenal erhalten. Jetzt werden die Informationen überprüft.
13 Tote, zahlreiche Verletzte: Ein 34 Jahre alter früherer Reservist hat in einem Stützpunkt der amerikanischen Marine in Washington anscheinend wahllos auf Menschen geschossen. Schon vor der Tat war der Schütze polizeibekannt.
anr. WASHINGTON, 16. September. Bei einer Schießerei auf der Marinewerft in der amerikanischen Hauptstadt Washington sind am Montagmorgen nach Angaben von ...
An diesem Dienstag erscheint der neue Roman von Thomas Pynchon in Amerika. „Bleeding Edge“ ist die Vision von einer Welt, die erst wieder ohne das Netz frei ist: ein paranoides, notwendiges Buch.
This Tuesday, a new novel by Thomas Pynchon is published in the United States. „Bleeding Edge“ presents the vision of a world which can be free again only without the internet: a paranoid, necessary book by one of America’s most important writers.
Die Außenminister Kerry und Lawrow haben bei ihrem Genfer Treffen keinen gemeinsamen Plan zur Abrüstung der C-Waffen des Assad-Regimes präsentiert. Weitere Verhandlungen zur Beilegung des Bürgerkriegs sollen folgen.
In Genf verhandeln die Außenminister Kerry und Lawrow zur Syrien-Krise. Ein Beitrag des russischen Präsidenten in der „New York Times“ löst Unmut in Washington aus. Syrien beantragte unterdessen bei der UN den Beitritt zur Chemiewaffenkonvention.
„Das Gesetz ist das Gesetz, und wir müssen es befolgen, ob wir wollen oder nicht“, schrieb Putin. Die „Washington Post“ berichtete am Donnerstag, in den ...
Moskau präsentiert vor Beginn des amerikanisch-russischen Außenministertreffens in Genf einen Plan zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Washington verlangt von Assad zügig eine Geste guten Willens.
Auch die Privatsphäre amerikanischer Bürger ist durch den Geheimdienst NSA massiv verletzt worden. Das berichten mehrere Zeitungen und Sender unter Berufung auf jüngst freigegebene Dokumente. Eine Bürgerrechtsorganisation hatte ihre Veröffentlichung erzwungen.
Barack Obama hofft, dass die Volksvertreter in der Frage einer militärischen Intervention nicht aufs Volk hören. Der Syrien-Einsatz wird nun auch über seine Präsidentschaft entscheiden.
Rupert Murdoch verkauft dreiunddreißig Zeitungen. Sein Schritt folgt einem Muster dieser Tage: Verleger geben auf und setzen auf Online-Geschäfte. Ein Meister des Digitalen wie Jeff Bezos gibt dafür den Zeitungsretter.
Die NSA hat offenbar Telefon- und Internetverkehr der brasilianischen Präsidentin Rousseff und des mexikanischen Präsidenten Peña Nieto angezapft. Der Geheimdienst soll außerdem eigene Mitarbeiter auf Kontakte zu Terrorgruppen überprüft haben.
Dass auch westliche Geheimdienste zu Hacker-Methoden greifen, ist für Experten schon lange klar. Aus den Snowden-Unterlagen geht nun erstmals die Dimension der amerikanischen Cyber-Attacken hervor.
anr. WASHINGTON, 30. August. Trotz ihres Versagens vor den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem amerikanischen Einmarsch in den Irak 2003 ist die CIA in ...
Die jüngste Enthüllung aus dem Fundus des „Whistleblowers“ Edward Snowden ist ein Rundumschlag. Ein 178 Seiten langer Budgetbericht, den die „Washington Post“ öffentlich macht, bietet nie dagewesene Einblicke in die Organisation des amerikanischen Geheimdienstes.
Mit dem Hackerangriff auf die „New York Times“ hat die syrische Cyberguerilla ins Zentrum der argumentativen Kriegsvorbereitung getroffen. Die Zeitung bereitet ihr Publikum seit Monaten auf eine Militäraktion gegen Assad vor.
Die „Syrian Electronic Army“ bekennt sich auf Twitter zu der Attacke auf die Website der „New York Times“. Über das Profil von AP werden Falschinformationen über Explosionen im Weißen Haus verbreitet.
Die Szenarien für einen Angriff auf Syrien werden immer konkreter. Das Weiße Haus machte das Assad-Regime direkt für den Chemiewaffeneinsatz verantwortlich. Syrien kündigte im Angriffsfall „Überraschungen“ an.
Edward Snowden hat die Frage unserer Zeit gestellt: ob wir so leben wollen oder nicht. Big Data verändert unser Denken und Handeln radikal: „Wir können Dinge tun, die wir niemals tun konnten“.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit neuen Geheiminformationen des IPCC und einem Manifest der Klimaforschung.
Dave Goldberg erklärt im Interview, warum ein Börsengang für sein Unternehmen Surveymonkey wenig Vorteile hätte, und spricht über die Vorzüge, mit Sheryl Sandberg verheiratet zu sein
Der Film über den Apple-Mitgründer lockt nur wenige Besucher in die amerikanischen Kinos. Er spielt am Startwochenende nur 6,7 Millionen Dollar ein – und bleibt damit weit hinter dem Facebook-Film „The Social Network“ zurück.
FRAGE: Herr Goldberg, lesen Sie noch Zeitungen? ANTWORT: Sie werden es nicht glauben, aber neben mir liegt ein „Wall Street Journal“.
Nach einem Bericht der „Washington Post“ standen die verfeindeten Lager in Ägypten offenbar kurz vor einem Friedensabkommen. Armeechef Sisi lehnte ab - auch, weil dafür Geld auf Saudi-Arabien bekam.
Im Gegensatz zu Innenminister Friedrich sieht Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die NSA-Affäre noch nicht ausgestanden. Der amerikanische Geheimdienst NSA gab derweil „unbeabsichtigte Fehler“ zu.
nto. Frankfurt, 16. August. Der amerikanische Militärgeheimdienst NSA hat seit 2008 jedes Jahr mehrere tausend Mal gegen Datenschutzvorschriften verstoßen.
Nach einem Bericht der „Washington Post“ hat der amerikanische Geheimdienst NSA tausende Male Datenschutzgesetze verletzt. Die Zeitung beruft sich auf ein internes Gutachten und auf Unterlagen des Informanten Edward Snowden.
Wenn der eigene Reichtum irgendwann so obszön wird, dass auch der Milliardär an ihm verzweifelt, sehen Investitionen leicht wie ein Spleen aus.
Der amerikanische Mailanbieter Lavabit, bei dem auch Edward Snowden Kunde war, stellt unter staatlichem Druck seine Dienste ein. Man wolle nicht „mitschuldig an Verbrechen gegen das amerikanische Volk“ sein. Was verrät dieser mutige Schritt über den amerikanischen Staat?
Die Bank of America sieht sich neuen Vorwürfen gegenüber, Investoren im Jahr 2008 mit Hypothekenanleihen betrogen zu haben. Präsident Obama will die Immobilienfinanzierung reformieren und das Risiko im Häusermarkt wieder stärker in private Hände legen.
Die „Washington Post“ pflegte seit jeher eine große Nähe zu den Mächtigen. Dennoch erfüllte die Zeitung ihre Wächterfunktion. Der Verkauf an Jeff Bezos leitet nun eine neue Epoche ein - doch welche?
lid. NEW YORK, 6. August. Die amerikanische Zeitungsbranche erlebt einen weiteren Paukenschlag: Das Traditionsblatt „Washington Post“, die gemessen an der ...
Die Diagnose ist niederschmetternd: „Wir haben keine Antworten“ - so begründet die Inhaberfamilie der amerikanischen Zeitungsikone „Washington Post“ den
Drei Buchstaben dominierten am späten Montagabend die Einträge auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, die sich mit dem Kauf der „Washington Post“ durch den
rüb. WASHINGTON, 6. August. Der Verkauf der Tageszeitung „Washington Post“ an den Amazon-Chef Jeff Bezos ist in den Vereinigten Staaten auf ein überwiegend ...