Der Nerd mit dem mitreißenden Lachen
Amazon-Gründer Jeff Bezos ist das, was man neudeutsch einen „Nerd“ nennen würde. Er will die Welt dort verändern, wo er Einfluss hat. Und das ist ihm schon eindrucksvoll gelungen.
Amazon-Gründer Jeff Bezos ist das, was man neudeutsch einen „Nerd“ nennen würde. Er will die Welt dort verändern, wo er Einfluss hat. Und das ist ihm schon eindrucksvoll gelungen.
Im Internet halten manche Jeff Bezos für den lieben Gott: Zukunftsorientiert, unsentimental, durch und durch digital. Mehr scheint heute nicht mehr nötig, um die Sehnsüchte nach dem großen Mann auf sich zu ziehen.
Mit dem Kauf der „Washington Post“ landet der Amazon-Chef Jeff Bezos einen Überraschungscoup. Nun rätseln alle, was er mit der Zeitung vorhat. Wird er sie in den Dienst seiner üblichen digitalen Gewinninteressen stellen?
Der Verkauf der „Washington Post“ an Jeff Bezos ist eine weitere Zäsur im Journalismus. Sollte der Amazon-Gründer das Traditionsblatt nach gewohnten Prinzipien führen, wäre es der Totalausverkauf journalistischer Werte.
Wenn Amazon-Gründer Jeff Bezos die „Washington Post“ kauft, dürfte deren Geschäft vor einer Digitalisierung stehen. Mit Amazon hat Bezos das längst geschafft.
„Zweitausendvierzehn“ ist für Afghanistan mehr als nur ein Jahr. Die Unklarheit über die Präsidentenwahl und über die weitere internationale Militärpräsenz lähmen das Land.
Die „Washington Post“ ist eine der berühmtesten Zeitungen der Welt, weil sie ihren Reportern im Watergate-Skandal Rückendeckung gab. Die Helden von damals begrüßen heute den Verkauf des Blatts an Jeff Bezos.
Der Gründer und Vorstandsvorsitzende von Amazon Jeff Bezos kauft die „Washington Post“. Die Deutsche Post kann sich über Gewinne freuen, der Stahlkonzern Salzgitter fährt hingegen Verluste ein.
Jeff Bezos, Chef des Onlinehändlers Amazon, ist der neue Besitzer der „Washington Post“. Damit zieht sich eine der letzten großen amerikanischen Verlegerfamilien zurück. Das resignierende Fazit der Grahams: „Wir haben keine Antworten.“
Der Amazon-Chef übernimmt die „Washington Post“. Damit zieht sich eine der letzten großen amerikanischen Verlegerfamilien zurück. Das resignierende Fazit der Grahams: „Wir haben keine Antworten.“
Für 250 Millionen Dollar bekommt Jeff Bezos eine der bedeutendsten Zeitung der Welt. Der Verkauf scheint die Redaktion kalt erwischt zu haben.
Amerika hält viele diplomatischen Vertretungen noch die ganze Woche über geschlossen. Geheimdienste sollen Hinweise auf einen „großen“ Anschlag haben. Die deutsche Botschaft im Jemen bleibt auch am Montag geschlossen.
Der Nationale Verteidigungsrat hat vorerst auf die Räumung von Protestlagern der Muslimbrüder verzichtet. Innerhalb eines begrenzten Zeitrahmens werde es Vermittlungsbemühungen geben, heißt es in einer Erklärung des Gremiums.
Aus drei Jahren Haft könnten Jahrzehnte werden: Nach dem Schuldspruch dürfte Wikileaks-Informant Bradley Manning lange Zeit hinter Gittern bleiben. Dass ihm die Todesstrafe erspart bleibt, werten seine Verteidiger als Erfolg.
Bevor die Ausgabenkürzungen in Kraft traten, warnte die Obama-Regierung vor dramatischen Zuständen in Behörden, an Flughäfen oder in Sozialprogrammen. Die meisten Warnungen haben sich als falsch herausgestellt.
Der amerikanische Präsident besucht Senegal, Südafrika und Tansania. Washington will sein Engagement verstärken. Das hat auch mit der allgegenwärtigen Präsenz der Chinesen zu tun.
Nach Angaben des Whistleblowers Snowden unterhält der britische Geheimdienst noch massivere Abhörprogramme als Amerika. Einem Bericht der Sonntagszeitung zufolge reagiert Berlin darauf mit Sorge. Amerika erhob derweil Anklage gegen Snowden.
Obwohl die Diskutanten aneinander vorbeiredeten und zumeist nur spekulierten, bot „login“ eine interessante Debatte über die Geheimdienste. Viele Fragen blieben offen, wurden aber wenigstens einmal gestellt.
Afghanistans Präsident Karzai hat auf das Gesprächsangebot Washingtons an die Taliban reagiert: Er will Verhandlungen mit Amerika aussetzen und nicht zu Friedensgesprächen nach Doha kommen.
The NSA collects data to prevent crime. But has the war against terror layed the foundations for the suppression of civil rights?
Die NSA sammelt Daten zur Verbrechensbekämpfung. Haben Amerikas Terroristenjäger damit womöglich das Fundament für einen Unterdrückungsstaat gelegt?
Das Unternehmen Facebook hat erstmals Zahlen zur Datenübermittlung an den amerikanischen Geheimdienst genannt. Demnach habe der Internetkonzern im vergangenen Halbjahr bis zu 10.000 Anfragen erhalten.
Die Überwachungsmethoden der amerikanischen Geheimdienste stoßen in Europa, Amerika und China auf Kritik. Die EU-Kommission verlangt von Washington Auskunft über die Ausspähung. Whistleblower Snowden ist weiter untergetaucht.
Nach den Anschlägen vom 11. September wurde der „Patriot Act“ beschlossen. Er ist bis heute gesetzliche Grundlage für die umfangreichen Überwachungsmaßnahmen in Amerika.
Ein Jahrzehnt lang war der Mann, der jetzt Amerikas Geheimnisse ausplaudert, im Kosmos der Geheimdienste tätig - erst als Wachmann, dann als Computerfachmann.
Der 29 Jahre alte Computerfachmann, der die massive Daten-Sammlung des amerikanischen Geheimdienstes öffentlich gemacht hat, will mit politischem Asyl der Strafverfolgung in seiner Heimat entgehen.
SPD und Grüne fürchten eine „Totalüberwachung aller Bundesbürger“ durch die amerikanische Geheimdienstbehörde NSA. Sie fordern, das Thema auf die Agenda des kommenden Obama-Besuchs zu setzen.
pwe. WASHINGTON, 9. Juni. Mit klaren Worten haben große amerikanische Internetunternehmen den Vorwurf dementiert, sie würden der amerikanischen Regierung als ...
Der Nationale Geheimdienstkoordinator James Clapper warf dem „Guardian“ und der amerikanischen Tageszeitung „Washington Post“ vor, mit „unverantwortlichen
pwe. WASHINGTON, 9. Juni. Mit teils kräftigen Worten haben große amerikanische Internetunternehmen den Vorwurf dementiert, sie würden der amerikanischen ...
Noch im März hat Obamas Geheimdienstchef geleugnet, dass die Nationale Sicherheitsbehörde Daten über Millionen von Amerikanern sammelt: Was es heißt, dass der Präsident die Bürger jetzt zum Dialog bittet und von gesellschaftlichen Entscheidungen spricht.
Der amerikanische Geheimdienstkoordinator James Clapper weist Vorwürfe zurück, die Regierung Obama nutze ein geheimes Programm zum „Aufsaugen von Daten“. Gleichwohl werden immer mehr Details bekannt, wie die Amerikaner das Internet überwachen.
Amerikanische Internet-Firmen bestreiten, Geheimdiensten direkten Zugriff auf ihre Server ermöglicht zu haben. Aus einem Artikel der New York Times geht jetzt hervor, wie amerikanische Behörden in Einzelfällen auf schnellem Weg entsprechende Daten erhalten können.
Jetzt wird es amtlich: Der amerikanische Geheimdienst NSA greift in großem Stil auf Telefonverbindungen und auf die Daten der Internetkonzerne zu. Die geben sich ahnungslos. Sollen wir ihnen glauben?
Die amerikanische Regierung greift laut einem Bericht direkt auf Computer von Microsoft, Apple, Google und Facebook zu. Während die Firmen das dementierten, hat der Geheimdienst die Existenz des Spähprogramms „Prism“ bestätigt.
Mit Drohnen und Spitzeln: Das Weiße Haus führt gegen seine Gegner einen geheimen Krieg. Dabei geraten auch Journalisten ins Fadenkreuz. Sie werden als „Mitverschwörer“ verfolgt.