Wieder Krawalle bei Demonstrationen in Bangkok
Der Streit um die politische Zukunft Thailands geht in eine neue Runde: Schüsse fallen, Tränengas kommt zum Einsatz. Ob die Wahlen wie geplant Anfang Februar stattfinden, ist fraglicher denn je.
Der Streit um die politische Zukunft Thailands geht in eine neue Runde: Schüsse fallen, Tränengas kommt zum Einsatz. Ob die Wahlen wie geplant Anfang Februar stattfinden, ist fraglicher denn je.
Die Demonstranten wollen die Regierung stürzen und zugleich die bereits angesetzten Neuwahlen verhindern. Dabei setzen sie auch auf radikale Methoden.
Afrikanische Wilderer liefern sich Feuergefechte mit Rangern und vergiften Elefanten. Es geht um Gewinnspannen wie im Drogenhandel. Schuld sind vor allem die Elfenbein- und Nashornmärkte Asiens.
Orkantief „Dirk“ hat den Westeuropäern einen stürmischen Weihnachtsbeginn beschert. In Deutschland sorgte die Wetterlage indes für milde Temperaturen. Stattdessen wurde in Thailand Frost gemeldet.
Der Fotograf Barat Ali Batoor will aus Kabul fliehen. Sein Ziel lautet Australien. Sein Weg führt ihn über Pakistan, Thailand und Indonesien. Er sitzt auf einem völlig überladenen Fischerboot. Der Kapitän sagt den Passagieren, alle müssten sterben. Am Ende hat Batoor doch noch großes Glück.
Vor der Parlamentswahl in Thailand haben Tausende Regierungsgegner das Stadion in Bangkok abgeriegelt. So verhinderten sie die Registrierung zahlreicher Kandidaten.
An 18 Umstürzen war Thailands Militär seit 1932 beteiligt. Nun aber halten sich die Streitkräfte zurück. Armeechef Prayuth Chan-Ocha hat es abgelehnt, sich mit dem Führer der jüngsten Proteste zu treffen.
Thailands Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra strebt bei der Neuwahl im Februar wieder das Amt der Regierungschefin an. Einen vorzeitigen Rücktritt lehnte sie ab.
Thailands Regierungschefin hat Neuwahlen ausgerufen. Sie sollen im Februar stattfinden. Doch ihre Gegner wollen sich damit nicht zufrieden geben. Eine Lösung der Krise ist nicht in Sicht.
Thailands Regierungschefin Yingluck Shinawatra wird nach der Auflösung des Parlaments bei vorgezogenen Wahlen erneut antreten. Der Anführer der Straßenproteste Suthep Thaugsuban erklärte, er sei an einer Wahl nicht interessiert.
Alle Abgeordneten der größten Oppositionspartei Thailands sind zurückgetreten, um gegen Ministerpräsidentin Shinawatra zu protestieren. Diese bot ein Referendum über ihren eigenen Rücktritt an.
Thailands Protestler feiern gesittet den Geburtstag ihres Königs und wollen erst morgen wieder die Regierung stürzen. Der greise Monarch mischt sich in Politik nicht ein.
In der Krise appelliert König Bhumibol in der Ansprache an seinem 86. Geburtstag an die Thailänder, Ruhe zu bewahren. Die Regierungsgegner bleiben vorerst friedlich und beseitigen zur Feier des Tages die Spuren ihrer Proteste.
Der Konflikt in Thailand ist kurz vor dem Königsgeburtstag erst einmal vertagt. Denn auch die Opposition ist der Monarchie treu ergeben. Der Protestanführer Suthep Thaugsuban spricht von einem „Teilsieg“, aber das Militär zieht in Bangkok diskret die Fäden.
Wegen der politischen Unruhen in Thailand haben die Veranstalter das für Mitte Dezember in Bangkok geplante Rennsportspektakel abgesagt.
Die thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra hat einen Rücktritt abgelehnt. Währenddessen geht die Polizei in Bangkok gegen Demonstranten vor.
Suthep Thaugsuban ist Protestanführer derer, die in Thailand die Regierung stürzen wollen. Sein Markenzeichen: die vergoldete Trillerpfeife. Anzug und Krawatte hat er gegen schwarze Hemden getauscht.
Die Opposition hatte den Sonntag zum „Tag des Sieges“ ausgerufen. Entsprechend groß fielen die Proteste am Sonntag in Bangkok aus. Die folgenden Gewaltausbrüche waren offenbar gewollt.
Tausende Demonstranten versuchen in Bangkok, die Machtzentrale der Regierung zu stürmen. Die Polizei verteidigt das Gelände mit Tränengas. Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra bringt sich in Sicherheit.
Die Regierungsunterstützer beenden ihre Kundgebung, um die Lage für die Ministerpräsidentin nicht zu erschweren. Am Sonntag wurde wieder mindestens ein Demonstrant erschossen.
Die Demonstranten und ihre politischen Führer misstrauen der Mehrheit der thailändischen Bevölkerung. Sie glauben, deren Stimmen seien nur gekauft. Deshalb wollen sie die Macht lieber ohne Wahl an sich reißen.
In Bangkok sind tausend Regierungsgegner auf das Gelände des Armeehauptquartiers geklettert. Sie wollen das Militär auf ihre Seite ziehen. Das allerdings hält sich aus dem Konflikt heraus.
Thailands Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra übersteht im Parlament einen Misstrauensantrag. Ihr Dialogangebot an die Opposition lehnen die Demonstranten ab. Die Massenproteste gehen weiter.
Die Proteste in Thailand dehnen sich auf weitere Städte aus. In Bangkok werden weiterhin mehrere Regierungsgebäude belagert.
Die Protestbewegung in Thailand will die Regierung zum Rücktritt zwingen. Viele Ministerien sind besetzt, in Bangkok herrscht Jahrmarkt-Atmosphäre. Noch ist es friedlich. Doch die Stimmung kann leicht umschlagen.
Die Demonstranten in Thailand sind gut organisiert. In großen Paketen werden Wasser und Essen angekarrt. Wieder haben sie es geschafft, drei Ministerien lahmzulegen. Ihr Ziel: Die Regierung zu stürzen.
Regierungskritische Demonstranten belagern in Thailand weiter Ministerien. Ministerpräsidentin Shinawatra dehnte das Notstandsrecht auf ganz Bangkok aus.
fäh. Bangkok, 25. November. In Thailand haben Demonstranten am Montag das Finanzministerium gestürmt. Bei Massenkundgebungen forderten Oppositionelle den ...
Die Opposition in Thailand versucht mit Kundgebungen die Regierung zu stürzen. Sie wirft der Ministerpräsidentin vor, von ihrem Bruder Thaksin gelenkt zu sein.
Der vietnamesische Aktienmarkt ist einer der besten unter den Schwellenmärkten. Er hat in einem Jahr einen Anstieg von fast 40 Prozent verzeichnet. Anleger sehen noch viel Luft nach oben, zahlreiche Wertpapiere gelten immer noch als unterbewertet.
Als die Menschen fort zogen, wanderte die Königskrabbe ein - und plötzlich hat Bugøynes im Norden Norwegens wieder eine Zukunft, der Delikatesse sei Dank.
Bootsbau und Wassersporttourismus sind beispielhaft für ein aufstrebendes, modernes Estland, das seine Gäste umwirbt. Auf der Hamburger Hanseboot präsentiert es sich als Gastland.
Ausläufer eines Taifuns haben offensichtlich den Flugzeugabsturz in Laos am Mittwoch ausgelöst. Die Airline hatte die Unglücksmaschine erst im März in den Dienst gestellt. Am Ort des Absturz haben währenddessen die Bergungsarbeiten begonnen.
China verteilt großzügig Geschenke in Südostasien. Die Beschenkten nehmen gerne, auch wenn sie wissen, dass die Rechnung kommen wird.
Thailands Regierung kauft ihren Bauern Reis zu überhöhten Preisen ab, um Wählerstimmen zu gewinnen. Doch den gehorteten Reis wird man nicht los.
Obamas Abwesenheit auf den Asien-Gipfeln wird in den asiatischen Medien heiß gekocht. China nutzt die Situation, um den eigenen Führungsanspruch zu bekräftigen – die Nachbarn sind besorgt.