Was Urlauber bei Reisen nach Kambodscha beachten müssen
Vor Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand wird gewarnt. Es gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Für Thailand gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Das Auswärtige Amt warnt wegen des aktuellen Konflikts vor Reisen in das Grenzgebiet zu Kambodscha. Was Urlauber jetzt wissen müssen, lesen Sie hier.
Vor Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand wird gewarnt. Es gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Einst wurde er wegen Hochverrats zu 27 Jahren Haft verurteilt. Nun ist Kambodschas bekanntester Oppositioneller frei. Kann er überhaupt noch etwas ausrichten?
Der Online-Betrüger Chen Zhi wurde mit Sklavencamps zu einem der reichsten Menschen der Erde. Jetzt ist er verhaftet. Und die Welt erhält Einblick in ein perfides System, das ein halbes Land finanziert.
Zum ersten Mal seit 20 Jahren bestätigen die Thais einen Ministerpräsidenten im Amt. Er hat sich im Wahlkampf klar zu Nation, Militär und Königshaus bekannt.
Die Regierungspartei hatte nach dem Konflikt mit Kambodscha an den Nationalismus des Volks appelliert. Und damit entgegen letzter Umfragen die Wahl offenbar gewonnen.
Der Süden Ostasiens zählt mehr als 700 Millionen Menschen und eine wachsende Wirtschaftskraft. Doch die Länder des Staatenbunds bremsen sich gegenseitig aus.
Wer in diesen Tagen versucht, in die Vergangenheit Indochinas und Siams einzutauchen, erwacht schnell im 21. Jahrhundert. Auf Front-Vermeidungstour durch Vietnam, Laos, Kambodscha und Thailand.
Von der Kunst des Zusammenfließens: Wer mit dem Schiff auf dem Mekong von Saigon nach Angkor Wat reist, erlebt die Schönheit eines tief verwundeten Landes
Chen Zhi soll einer der reichsten Kriminellen der Welt gewesen sein. Das Geschäftsmodell? Zwangslager voller Sklaven, die Menschen im Internet um ihr Erspartes bringen. Jetzt wurde er ausgeliefert – nach China.
Nach wochenlangen Gefechten im Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha haben die Verteidigungsminister beider Länder eine „sofortige“ Waffenruhe vereinbart.
Der Konflikt der beiden Länder um Gebietsansprüche schwelt bereits seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten die Kämpfe neu auf. Jetzt gibt es eine Einigung.
Im Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha hat der amerikanische Präsident die Explosion von Landminen als „Unfall“ bezeichnet. Thailand weist diese Deutung entschieden zurück.
Trotz des jüngsten Vermittlungsversuchs des US-Präsidenten geht der Grenzkonflikt in Südostasien weiter. Eine von ihm angekündigte Waffenruhe ist nicht abzusehen.
Während an der Grenze mit Kambodscha weiter geschossen wird, macht der Ministerpräsident in Bangkok den Weg für Neuwahlen frei. US-Präsident Donald Trump will derweil im Grenzkonflikt vermitteln.
Der wiederaufgeflammte Grenzstreit in Südostasien hat historische Ursachen. Doch beide Seiten schüren auch aus innenpolitischen Gründen den Nationalismus.
Nach dem neuen Gewaltausbruch kündigt Trump einen Anruf an. Auch Malaysias Regierungschef wird aktiv. Mittlerweile ist eine halbe Million Menschen auf der Flucht.
Der Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha ist erneut eskaliert. Beide Länder melden Tote und Verletzte, während Zehntausende Menschen aus der Region in Notunterkünfte fliehen.
Die beiden südostasiatischen Nachbarländer weiten ihre Kämpfe auf zusätzliche Gebiete aus. Die Zahl der Toten steigt.
Laut Merz könnten sich die kommenden Tage als entscheidend „für uns alle“ erweisen. Selenskyj reist nach Rom. Wadephul kehrt aus China zurück. Und darf es ein echter Weihnachtsbaum sein oder doch einer aus Plastik? Der F.A.Z. Newsletter.
Die von den USA vermittelte Waffenruhe an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha währt nicht lange. Wie im Juli weisen beide Seiten einander die Schuld zu.
Der Grenzkonflikt eskaliert erneut. Die südostasiatischen Nachbarn weisen sich gegenseitig die Schuld zu. Mindestens ein thailändischer Soldat soll ums Leben gekommen sein.
Die US-Regierung hat die meisten Entwicklungsprojekte gestrichen. Für die betroffenen Projekte hat das schwerwiegende Folgen – vor allem für Personen am Rande der Gesellschaft.
Erst vor zwei Wochen hatten Thailand und Kambodscha ein Friedensabkommen unterzeichnet – auf Druck von US-Präsident Trump hin.
Der Besuch in Malaysia beginnt ganz im Sinne des US-Präsidenten, versammelte Regierungschefs bemühen sich um seine Gunst. Der Höhepunkt von Trumps Reise dürfte aber ein Treffen mit Xi Jinping sein.
Im Juli war es zwischen Thailand und Kambodscha kurzzeitig zu schweren Gefechten gekommen. Nun unterzeichneten die beiden Staaten ein Abkommen – und Donald Trump gibt sich wieder als Friedensstifter.
In Vietnam und Kambodscha sprechen die Tempel das Echo der Straßen: In Hanoi setzt sich der schillernde Eklektizismus der Stadt in den Pagoden fort, in Kambodscha reflektiert der steinerne Riese Angkor Wat den rastlosen Wandel des Landes.
Rund 1000 Südkoreaner sollen in Kambodscha festgehalten werden, auch unter Androhung von Folter. Seoul schickt eine Sondereinheit zur Rückholung.
Vermutlich gab es in den vergangenen Jahren nie einen besseren Zeitpunkt, nach Angkor zu fahren, als jetzt – aber das Ausbleiben der Touristen hat einen düsteren Grund.
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?
Ein Telefonat mit einem früheren Verbündeten wurde ihr zum Verhängnis: Das Verfassungsgericht enthebt Paetongtarn Shinawatra endgültig ihres Amts. Der Richterspruch verlängert die politische Krise Thailands.
Es ist nicht nur der Grenzkonflikt mit Kambodscha: Thailand, das Traumziel der Deutschen, steckt an vielen Fronten in der Krise. Die Jugend ist desillusioniert.
Die Feuerpause zwischen Thailand und Kambodscha sollte eigentlich um Mitternacht in Kraft treten. Laut der thailändischen Armee kam es dennoch zu neuen Angriffen.
Dass Trump sich um eine Waffenruhe zwischen Kambodscha und Thailand bemüht, zeigt wieder einmal: Er macht nicht alles anders. Amerika bleibt bei seiner alten Rolle in Südostasien.
Der internationale Druck auf die beiden Konfliktparteien hat offenbar Wirkung gezeigt. In Malaysia haben sich Thailand und Kambodscha auf eine „sofortige und bedingungslose“ Feuerpause geeinigt.
„Wir wollen, dass dieser Konflikt so schnell wie möglich beendet wird“, sagt US-Außenminister Marco Rubio über die Gefechte in Südostasien. Die Regierungschefs aus Thailand und Kambodscha planen für Montag ein Treffen.
Der amerikanische Präsident telefoniert mit den Regierungschefs der beiden südostasiatischen Länder. Die zeigen sich mit seinen Forderungen einverstanden – und kämpfen trotzdem weiter.