Asiens Industrie ist auf Katastrophen kaum vorbereitet
Naturkatastrophen werden als Investitionsrisiko in Asien unterschätzt. Die wenigsten Unternehmer auf dem Kontinent sind gegen Schadensfälle aus Stürmen, Fluten oder Dürren versichert.
Naturkatastrophen werden als Investitionsrisiko in Asien unterschätzt. Die wenigsten Unternehmer auf dem Kontinent sind gegen Schadensfälle aus Stürmen, Fluten oder Dürren versichert.
Thailand gilt als Urlaubsparadies, und die Menschenrechtssituation im Land wurde in Berichten vergangener Jahre wohlwollend beurteilt. In der Fischereiwirtschaft jedoch wird mit Arbeitskräften gehandelt.
Die Inder wählen von diesem Montag an einen Monat lang die Abgeordneten des Unterhauses. Das Land ist tief gespalten, Korruption bestimmt das Wirtschaftsleben. Die Menschen sehnen sich nach einer Wende.
In einer Metallrecyclingfirma in Bangkok ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg explodiert. Mindestens sieben Menschen starben.
Heute ist internationaler Tag des Glücks: Amerikas Wirtschaft geht’s offenbar gut, Thailand und die Philippinen sind interessant, vielleicht schon bald auch Griechenland. Und die deutschen Mieter kriegen ihre Preisbremse.
BRIC(S) ist out, zu schlechter Ruf. Neue Abkürzungen machen die Runde PINE, CNIPB oder aber TIP: Thailand, Indonesien, Philippinen. Und manches ist derzeit günstig zu haben.
An Bord des verschwundenen Flugzeugs waren 239 Menschen. Jemand von ihnen hat die Maschine wohl absichtlich umgelenkt. Was ist geschehen auf dem Flug MH370?
Ein Flugzeug löst sich in Luft auf. Daten verstummen. Gerüchte sprechen. Eine Woche mit dem Kopf in den Wolken.
Noch immer schließen Ermittler in Malaysia nicht aus, dass Flug MH370 entführt worden sein könnte. Amerika verlegt derweil seinen Zerstörer USS Kidd in den Indischen Ozean - die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug hält an.
Von dem malaysischen Passagierflugzeug, das seit Samstag vermisst wird, fehlt weiter jede Spur. Im Zentrum der Ermittlungen stehen die beiden Männer, die mit gestohlenen europäischen Pässen an Bord gingen. Einer von ihnen wurde mittlerweile identifiziert.
Was geschah auf dem Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking? Inzwischen suchen auch Terrorfahnder nach dem verschwundenen Flugzeug. Bis die Ermittler Klarheit über die Ereignisse an Bord haben, könnte es Monate dauern.
Die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr mehr Geld für wohltätige Zwecke abgegeben als jemals zuvor. Grund hierfür waren Naturkatastrophen. Im internationalen Vergleich ist die Spendenbereitschaft aber eher mittelmäßig.
Nach den blutigen Zusammenstößen in Thailand bleibt die Lage angespannt. Regierungsgegner belagern das Büro von Premierministerin Yingluck und wollen sie so zum Rücktritt zwingen.
Stargeigerin Vanessa Mae erfüllt sich ihren olympischen Traum: Die Thailänderin erreicht im Riesenslalom das Ziel - mit 50 Sekunden Rückstand auf Siegerin Tina Maze.
In Thailand eskaliert die Auseinandersetzung zwischen Regierung und Demonstranten: Vier Menschen wurden getötet. Unterdessen muss sich Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra einem Korruptionsverfahren stellen.
Der Biss der malayischen Grubenotter kann tödlich sein. Das Gift kann vielleicht aber auch Menschen mit einem Hörsturz helfen. Deshalb hält die Pharmafirma Nordmark mehr als 750 Schlangen.
Seit Wochen besetzen Regierungsgegner wichtige Straßenkreuzungen in Bangkok. Jetzt will die thailändische Polizei diese Bereiche zurückerobern.
Danach ist davor. Die erste Runde der erzwungenen Wahlen in Thailand ist vorüber. Es folgen Nachwahlen am 23. Februar. Das Tauziehen, das elende Warten, das Lavieren geht weiter.
Von Thailands Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra erhofften sich viele einen Neuanfang. Ihren Einstieg in die Politik verdankte sie Unruhen, ähnlich denen, die jetzt ihr politisches Ende bewirken sollen.
„Es fühlt sich gut an“: Das sagte eine junge Thailänderin, die es geschafft hat, bis in ihr Wahllokal vorzudringen. Viele andere wurden am Sonntag jedoch von Protestierenden an der Stimmabgabe gehindert. Nun soll es Nachwahlen geben.
Am Samstag waren im Norden Bangkoks wieder Schusswechsel und Explosionen zu hören. Mindestens sechs Personen wurden am Vorabend der Parlamentswahl durch Schüsse verletzt.
Dass sich die Lage in Thailand nach der Wahl am Sonntag entspannt, erwartet niemand. Die urbane Mittelschicht nimmt das Scheitern der Demokratie in Kauf – um ihre Macht zu sichern.
Auch nach den tödlichen Schüssen auf einen Mitstreiter will Thailands Oppositionsführer Thaugsuban an der Blockade von Ministerien und Wahllokalen festhalten. Doch das sei „mit demokratischen Werten nicht vereinbar“, kritisiert die amerikanische Regierung.
Es geschah während einer Rede vor seinen Anhängern: Suthin Taratin, einer der Anführer der Protestbewegung gegen die Regierung Shinawatra, erlag in Bangkok tödlichen Schüssen. Auch vor den Wahllokalen eskaliert die Lage in Thailand.
In Thailand ist ein Anführer der regierungstreuen Rothemden angeschossen worden. Kwanchai Praipana wurde in seiner Wohnung im Nordosten des Landes überfallen. Die Lage in Bangkok blieb nach dem verhängten Notstand zunächst ruhig.
Piste statt Bühne, Skier statt Violine: Stargeigerin Vanessa Mae will bei den Olympischen Spielen im Slalom antreten. Sie hat offenbar die Qualifikation geschafft - und macht Thailand zur Ski-Nation.
In Thailand häufen sich die Angriffe auf Demonstranten. Bei der Detonation zweier Sprengsätze gab es zahlreiche Verletzte. Gegner und Anhänger der Regierung beschuldigen einander.
Der Anführer der Proteste in Thailand, Suthep Thaugsuban, kam mit dem Schrecken davor. Etwa hundert Meter hinter ihm explodierte ein Sprengsatz. Mehr als Menschen wurden verletzt.
In Bangkok verbreiten die Regierungsgegner Jahrmarktstimmung. Touristen mischen sich unter die Demonstranten. Die Angst vor der Gewalt aber bleibt.
Sie wollen eine neue Regierung, aber keine Neuwahlen. Um Druck aufzubauen, versuchen Thailands Regierungsgegner, die Hauptstadt lahmzulegen. Bleibt es friedlich?
Hans Rosling, Professor aus Schweden, erklärt die Welt mit bunten Pappfiguren - und ist damit auf Youtube der Hit. Ein Interview über die großen Erfolge in der Armutsbekämpfung, die Ignoranz der Reichen und – Sex.
Am Montag wollen Oppositionelle die thailändische Hauptstadt lahmlegen. Noch gibt es keine Panikkäufen. Aber die Sorgen über die wirtschaftlichen Auswirkungen wachsen.
Die Bundesligaklubs nutzen die Winterpause vermehrt zu lukrativen Werbetouren. Eine sportlich optimale Vorbereitung sieht anders aus. Doch die Trips über die Kontinente werden von der DFL sogar finanziell gefördert.
Wenn das Lachen zur Fratze verkommt, ist der gute Ruf bei den Touristen und Investoren in Gefahr. Der thailändische Aktienmarkt ist schon eingebrochen.
In Thailand hat das Militär seine strikt neutrale Position in der politischen Krise offenbar aufgegeben: „Alles kann passieren“, sagte Armeechef Prayuth Chan-Ocha. 18 Mal hat das Militär schon geputscht.