Israelischer Offizier und zwei Palästinenser bei Schusswechsel getötet
Am Übergang zum Westjordanland sind bei einem Schusswechsel drei Personen getötet worden. Seit dem Frühjahr macht die israelische Armee dort wegen Terrorgefahr verstärkt Razzien.
Am Übergang zum Westjordanland sind bei einem Schusswechsel drei Personen getötet worden. Seit dem Frühjahr macht die israelische Armee dort wegen Terrorgefahr verstärkt Razzien.
Die Wahrscheinlichkeit, an Long Covid zu erkranken, sei bei Frauen doppelt so hoch wie bei Männern, teilte die WHO mit. Außerdem steige das Long-Covid-Risiko nach einer schweren Corona-Infektion drastisch.
Ein Plakat zur NS-Verstrickung des Wagner-Clans schlägt im Staatstheater Wiesbaden hohe Wellen. Gleichzeitig werden dort interne Konflikte auf hoher Ebene ausgetragen, die möglicherweise mit diesem Skandal zusammenhängen.
Der deutsche Kanzler hat die Äußerungen von Abbas im Gespräch mit Lapid offenbar abermals verurteilt. Beide betonten Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und Israel und wollen sich bald treffen.
Drei Tage bekämpften sich das israelische Militär und die Terrororganisation „Islamischer Dschihad“. Mehr als 40 Palästinenser wurden dabei getötet. Ägypten half bei der Aushandlung einer Waffenruhe.
Israels Ministerpräsident Lapid konnte mit dem Einsatz gegen den „Islamischen Dschihad“ zeigen, dass er vor dem Einsatz militärischer Mittel nicht zurückschreckt. Doch ein Risikofaktor bleibt: die Reaktion der Hamas.
Die politische Führung Israels hat zwar verkündet, die Militäroperation im Gazastreifen werde so lange andauern wie nötig. Am Sonntagnachmittag wurde aber intensiv über eine Waffenruhe verhandelt.
Israel griff Ziele im Gazastreifen an, die Palästinenser feuerten Raketen auf israelisches Gebiet. Das israelische Militär stellt sich auf eine einwöchige operative Tätigkeit ein.
In Tel Aviv wird Wohnen zum Luxus. Die Mieten steigen und steigen. Nun regt sich Protest.
Rafael Seligmanns mitreißender biographischer Roman „Rafi, Judenbub“ schärft die Sinne für den nie untergegangenen Antisemitismus.
Alex Meitlis hat die Restaurants von Erfolgskoch Yotam Ottolenghi gestaltet. Ungewöhnlich ist aber auch sein eigenes Zuhause in Tel Aviv. Unsere Autorin hat ihn in seinem Loft besucht.
Nie hätte die Frankfurterin Sarah Levy sich vorstellen können, nach Tel Aviv auszuwandern. Doch sie tat es – und fand etwas, was ihr gefehlt hatte. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben.
Die Goethe-Universität Frankfurt und die Universität Tel Aviv arbeiten künftig enger zusammen. Die Wissenschaftler wollen das Verhältnis von Judentum, Islam und Christentum beleuchten – und Konflikten um Religion entgegenwirken.
Gewalt von israelischen Polizisten gegen die Teilnehmer des Trauerzuges für die am Mittwoch erschossene Reporterin Shireen Abu Akleh hat international für Bestürzung gesorgt.
In der israelischen Ortschaft Elad östlich von Tel Aviv haben am Donnerstagabend – dem israelischen Unabhängigkeitstag – zwei Attentäter drei Menschen getötet und mehrere Menschen verletzt.
Auch Hitler habe jüdisches Blut gehabt: Mit dieser Aussage hat Russlands Außenminister für Empörung gesorgt. Nun soll Präsident Putin darüber mit dem israelischen Ministerpräsidenten gesprochen haben.
Egal mit wem man in diesen Wochen spricht, mit jüdischen, mit arabischen Israelis, geht es irgendwann unweigerlich auch um die Politik. Manche sind besorgter, andere sagen: Eigentlich alles wie immer. Notizen aus Tel Aviv.
Zum ersten Mal dieses Jahr wurde eine Rakete von palästinensischem Boden auf Israel abgefeuert. Dem Angriff waren Zusammenstöße zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften am Tempelberg in Jerusalem vorangegangen.
Die jüngsten Terroranschläge in Israel drücken keinen Konflikt aus, sondern antisemitischen Vernichtungswillen. Doch oft werden die Täter nicht einmal Terroristen genannt.
Oskar Schindler rettete rund 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben. Mimi Reinhardt war seine Sekretärin und tippte jene Liste, die als „Schindlers Liste“ berühmt wurde. Nun ist sie im Alter von 107 Jahren in Israel gestorben.
Am Donnerstag hatte ein Mann in einer Bar in Tel Aviv das Feuer eröffnet, drei Israelis getötet und war nur Stunden später von iraelischen Sicherheitskräften erschossen worden. Die israelische Polizei hatte angegeben, der Getötete stamme aus Dschenin, wo nun die Razzia stattfand.
Nach dem vierten tödlichen Anschlag in Israel binnen zwei Wochen steht Ministerpräsident Bennett unter Zugzwang.
Stunden nach dem blutigen Anschlag von Tel Aviv spüren Sicherheitskräfte den Attentäter in einer Moschee auf und töten ihn. Die Folgen dieser neuen Terrorwelle in Israel könnten die Region weiter erschüttern.
Ein Mann eröffnete am Donnerstag das Feuer auf eine Bar in Tel Aviv. Bei dem Angriff wurden mindestens zwei Menschen getötet, mehrere weitere wurden zum Teil schwer verletzt. In den vergangenen Tagen gab es in Israel eine Häufung von Angriffen, bei denen mehrere Personen ums Leben gekommen sind.
Laut Polizeiangaben hat ein Mann nach einem Kneipenbesuch auf einer belebten Straße das Feuer auf Passanten eröffnet. Der Rettungsdienst Zaka berichtet von Schusswechseln zwischen Sicherheitskräften und dem Attentäter.
Die Koalition von Israels Ministerpräsident Naftali Bennett verliert nach dem Rücktritt einer Abgeordneten ihre knappe Mehrheit. Was das für die Regierung bedeutet, ist aber noch unklar.
Bekommt Deutschland einen Raketenschutzschild? Der deutsche Luftwaffeninspekteur sieht eine wichtige Hürde genommen. Es wäre das erste Mal, dass das von den USA und Israel entwickelte System an ein Drittland verkauft wird.
Im Westjordanland sind drei mutmaßliche Mitglieder einer Extremistengruppe bei einer Schießerei mit Sicherheitskräften gestorben. Laut Israels Inlandsgeheimdienst waren die Männer für einen Anschlag verantwortlich.
Mit einer Schusswaffe hat ein Mann in Bnei Brak bei Tel Aviv mindestens sechs Menschen getötet. Bei den Opfern soll es sich um Zivilisten handeln. Es ist der dritte schwere Anschlag in Israel binnen einer Woche.
Den Angaben zufolge erstach der Attentäter zunächst eine Frau an einer Tankstelle und griff in einem Einkaufszentrum weitere Menschen an. Der Angreifer wurde von einem Passanten erschossen.
Reisebuch
Über die Grenzen der politischen Lager hinweg gilt der jüdische Staat in der Ukraine als Vorbild. Jetzt stellt der Krieg diese Bewunderung auf die Probe.
Der Busbahnhof in Tel Aviv ist eine halbe Ruine. Er bietet Außenseitern der Gesellschaft Unterschlupf. Der Abriss war schon beschlossene Sache, doch jetzt ist er aufgeschoben worden, weil er zu teuer ist.
Die Grenzen für geimpfte Touristen werden geöffnet, und wieder einmal richten sich alle Blicke auf Israel. Wie kann Tourismus in Zeiten der Omikron-Variante funktionieren?
Der Angriff war eine Reaktion auf einen Angriff aus dem Gaza-Streifen vom Samstag mit zwei Raketen, die im Mittelmeer vor Tel Aviv niedergingen.
Israel ist am ersten Tag des neuen Jahres laut Angaben des israelischen Militärs Ziel eines Angriffs aus dem Gazastreifen geworden. Anwohner berichteten von mindestens zwei Explosionen.