Wie Überlebende des Hamas-Überfalls zurück ins Leben finden
Durch den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 haben sie die Hölle gesehen. Die Zeit danach erleben Überlebende dank der Gemeinschaft auf dem Fußballplatz aber als „gedeihlich“.
Durch den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 haben sie die Hölle gesehen. Die Zeit danach erleben Überlebende dank der Gemeinschaft auf dem Fußballplatz aber als „gedeihlich“.
Geiselfamilien sind entsetzt über die von Netanjahu angekündigte Gaza-Offensive. Aber auch von Unterstützern des Ministerpräsidenten kommt Kritik.
Israels geplante Ausweitung des Krieges stößt auch im eigenen Land auf massive Kritik. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil sorgt Berlins Rüstungsembargo für Ärger.
Seit Langem werfen Aktivisten der Netanjahu-Regierung vor, im Gazastreifen das palästinensische Leben planmäßig zu vernichten. Jetzt wird die Debatte auch in Israel geführt.
Die USA haben einen Plan zur Beendigung des Gazakrieges. Die Hamas will die Waffen aber nur unter einer Bedingung niederlegen. Bilder einer abgemagerten Geisel lösen in Israel Entsetzen und neue Proteste aus. Der Überblick
Bisher hatte sich die Kommission gesträubt, wegen der Lage in Gaza gegen Israel vorzugehen. Jetzt trifft sie eine klare Bewertung zu Menschenrechtsverletzungen.
Nach dem Abbruch der indirekten Verhandlungen mit der Hamas wächst in Israel der Druck. Tausende Menschen zogen in Tel Aviv zur US-Botschaft, um Waffenruhe und Geiselfreilassung zu fordern. Auch Trump wurde adressiert.
Über Chaim Nachman Bialik, die prägende Gestalt der jüdischen Literatur im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts.
Vor zwei Wochen haben die EU und Israel eine Vereinbarung über mehr humanitäre Hilfe für die Menschen in Gaza getroffen, aber die Lage wird immer schlimmer. Jetzt wird in Brüssel wieder über Sanktionen geredet.
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal. Der Überblick.
Die israelische Dichterin Adi Keissar entdeckte ihre Leidenschaft für die Lyrik zufällig. Vier Wochen und einen Kriegszustand lang war sie in Deutschland. Und empfand es als hart, im Ausland gestrandet zu sein.
Die israelische Schriftstellerin Lee Yaron wurde 1994 in Israel geboren. Im Interview spricht sie über eine Generation ohne Hoffnung auf Frieden und sagt, warum sie jetzt trotzdem eine historische Chance sieht.
Abgesagte Meisterschaften, Athleten, die ihr Hotel nicht verlassen können, Teams, deren ausländische Spieler flüchten: Der Krieg gegen Iran hat massive Auswirkungen auf Israels Sport.
Solange Israel angreift, lehnt Iran Verhandlungen ab – und zweifelt an Washingtons diplomatischen Bemühungen. Derweil gehen die gegenseitigen Angriffe weiter. Der Überblick.
Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron wartet in Tel Aviv auf ein Boot, um aus dem Kriegsgebiet zu fliehen. Im Interview spricht sie über die Lage in Tel Aviv, Stunden im Schutzraum – und über den Zweifel an Netanjahus Kriegszielen.
Der Teilausschluss der israelischen Rüstungsindustrie sorgt für Diskussionen. Nicht nur deshalb geht es zum Auftakt der weltgrößten Luft- und Raumfahrtmesse weniger um milliardenschwere Großaufträge.
Explosionen in Tel Aviv, ein eingestürzter Wohnblock in Teheran: Der Luftkrieg zwischen Israel und Iran fordert Dutzende zivile Opfer. Netanjahu spricht offen vom Ziel eines Regimewechsels.
Im Krieg zwischen beiden Erzfeinden steigen die Opferzahlen. In israelischen Städten gibt es mehrere Tote bei nächtlichen Angriffswellen, während Israels Militär Ziele in Teheran bombardiert. Vorerst ist kein Ende der Eskalation in Sicht. Der Überblick.
Teherans Vergeltungsschlag bleibt zunächst ohne große Schäden in Israel. Das setzt seine Angriffe auf Iran fort. Beide Seiten richten sich auf einen Krieg für die nächsten Tage ein.
Israel hat Iran empfindlich getroffen, nicht nur an militärischen Zielen. Auch Teile der Führungsriege sind getötet worden. Raketenexperte Fabian Hinz über die Operation „Rising Lion“ und mögliche Folgen.
Nach vorübergehender Schließung will eine umstrittene Stiftung ein Hilfszentrum im Süden Gazas wieder öffnen. Derweil demonstrieren Tausende in Israel gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Eine umstrittene Stiftung startet die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza. Israels Führung will so die üblichen Hilfsorganisationen umgehen. Doch beim Auftakt kommt es zu Zwischenfällen. Der Überblick.
Der ehemalige „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber berichtet ab September als Reporter für den Springer-Verlag aus Tel Aviv. Für seinen Wechsel gibt es einen besonderen Grund.
Einige wenige Hilfstransporte kommen im Gazastreifen an, hängen aber im israelisch kontrollierten Grenzgebiet fest. Bei den indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas in Qatar gibt es keine Fortschritte. Der Überblick.
Kurz vor Donald Trumps Nahost-Reise lässt die Hamas als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler frei. Sie hofft, dass Trump Druck auf Israel ausübt, damit es einem dauerhaften Ende des Gazakriegs zustimmt. Der Überblick.
Die in Frankfurt gegründete Bäckereikette „Zeit für Brot“ bringt ihr Erfolgskonzept jetzt auch ins Ausland. Aber nur dorthin, wo Lage und Partner zur Philosophie und zum handwerklichen Anspruch passen. Man wolle „mit Bedacht“ wachsen, heißt es.
Eine Region, die seit Jahrzehnten brennt – unsere Bildchronik nennt die wichtigsten Daten und erläutert die Hintergründe der Auseinandersetzungen.
Nachdem die Huthi-Miliz den Flughafen von Tel Aviv angriff, hat die israelische Armee sieben Luftangriffe auf den Jemen geflogen. Auch das US-Militär griff abermals mit Kampfflugzeugen an.
Das Sicherheitskabinett hat Berichten zufolge eine verschärfte Offensive gegen die Hamas bewilligt. Die Armee schickt Einberufungsbefehle an Zehntausende Reservisten.
Luftschläge haben die Raketenangriffe der Huthi nicht gestoppt. Daher gibt es nun eine Debatte über einen Einsatz am Boden.
Zwei junge Männer möchten von Tel Aviv nach Frankfurt fliegen. In ihren Koffern: mehrere Kilogramm Betäubungsmittel. Gegen sie wird nun ermittelt. Und auch ein weiterer Mann wurde mit Khat erwischt.
Er war einer der Welterklärer des ZDF, den Zuschauern trat er vor allem als Korrespondent in Washington vor Augen. Mehr als vierzig Jahre lang wirkte er für den Sender. Nun ist Gerd Helbig im Alter von 86 Jahren gestorben.
Eine Jüdische Gemeinde nutzt seit Jahren eine geliehene Thora. Nun will der Eigentümer die Schriftrolle wiederhaben. Ersatz zu beschaffen, bedeutet nicht nur einen finanziellen Kraftakt.
Der Chef von Israels Geheimdienst soll einem Bericht nach persönlich die Freilassung der Verschleppten vorantreiben. Die israelische Armee droht damit, die Kämpfe im Gazastreifen auszuweiten. Dort gehen die Lebensmittel zur Neige. Der Überblick.
Die Anordnung des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu, Geheimdienstchef Ronen Bar zu entlassen, löst in Tel Aviv eine Protestwelle aus. Der Chef des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet weigert sich, gegen regierungsfeindliche Demonstranten vorzugehen.
Nach einem Notruf suchen Einsatzkräfte vor der Mittelmeerküste nach einem Mann. Er soll zuvor von einem Hai gebissen worden sein.